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jule270890



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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 04:07    Titel: bitte bitte helft uns

Es geht um meinen Papa. Er ist 63 Jahre alt. Letztes Jahr ist er gestürzt mitten in der Nacht und hat sich den Kopf aufgeschlagen. Er was drei Tage in Krankenhaus wegen Gehirnerschütterung. Ein paar Monate später fing es an, das er Anfälle bekam. Meistens nachts und an Tage nur ein bis dreimal Vormittags. In der Nacht hält er sich ganz doll an der Decke fest, schreit und ruft immer nein nein nein. Wir versuchen ihn dann wach zu bekommen, streicheln ihn, damit er vielleicht merkt, er ist nicht alleine. Am Vormittag fängt er dann an mit Zittern, hat die Augen zu und ruft wieder nein nein nein. Wenn man ihn anschaut, bevor er einen Anfall bekommt steht Angst in seinen Augen. Mittlerweile sind die Anfälle nur noch nachts, was es für mich sehr anstrengend macht, er hatte heute seit halb eins sechs Anfälle immer ca. mach ner halben Stunde. Ich schlafe gerade ein und schon geht er wieder los. Ich springe auf vor Schrecklich und geh zu meinen Papa. Das schlimme ist... Er erinnert sich manchmal nicht, gar nicht. Ich müsste eigentlich in die Schule fahren, aber so kann ich als Anfänger kein Auto fahren, also wider ein Tag zu Hause. Wir haben auf Tumor Oder Epilepsie Getippt. Aber die Ärzte konnten nichts feststellen. Mit seinem Kopf ist alles in Ordnung. Aber was ist er dann? Die Anfälle treten nicht jeden Tag auf sondern zwischen durch, oder wenn an Vortag viel Streß war. Aber das war gestern nicht. Ich kann nicht mehr. Ich habe Angst um meinem Papa weiß aber nicht, was ich noch machen soll. Traurige Grüße Jule
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Remscheid

Verfasst am:     Titel: bitte bitte helft uns


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jule270890



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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 05:37    Titel:

Jetzt kenn ich die Ursache für die heutigen Anfälle.
Mein Papa erinnert sich wieder. Er war gestern bei meinem Onkel. Und dort hat er sich richtig über den Freund meiner Tante aufgeregt.... Genau das was er nicht darf. Ich hasse ihren Freund... Wegen dem Ar*** geht es uns allen so scheise. Ich sterbe gleich vor Müdigkeit.
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Knüffgen



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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 06:31    Titel:

Guten morgen Jul,
Ich habe nicht viel Zeit, aber probiert mal bitte ein Schlaflabor. Da werden solche Anfälle absichtlich provoziert, Dein Papa wird aber währenddessen ärztlich überwacht und alles was in seinem Körper passiert wird aufgezeichnet ( Gehirnströme ect ) vielleicht findet man so die Ursache. Ihr müsst zu seinem Hausarzt, der kann das verorden.
Liebe Grüße, Nici
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jule270890



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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 08:58    Titel:

Vielen Dank, Knüffgen.
Ich werde das mal vorschlagen mit dem Schlaflabor... mein Papa hat nur selber so viel Angst...
Ich versuche keine Angst zu zeigen, sondern ihm bei zu stehen, ihm zu helfen... nur ich kann auch nicht mehr.
Er ist jetzt wieder völlig normal, redet mit meiner Mama darüber... kein Anzeichen eines Anfalls wie die von heute Nacht.
Positiv ist jedoch, das er jetzt weiß was er "geträumt" hat, so können wir dafür sorgen, das er mit diesem "Objekt" nicht mehr zusammen kommt... Sad
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Nic66



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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 09:20    Titel:

Liebe Jule,
bei solchen Angstattaken kann euch vielleicht auch ein Psychologe helfen.
Ich weiss,,dass viele sich scheuen einen Therapeuten aufzusuchen,aus Angst man würde sie als "bekloppt" empfinden.

Ich selbst hatte in der Familie einen sich ähnlich anhörenden Fall.
Der Psychologe hat in vielen Sitzungen die "Grundangst"rausgekriegt.Bei meiner Verwandten war es Versagensangst.

Durch medikamentöse Behandlung und vielen Gesprächen hat sie inzwischen ihre Krankheit im Griff.

Und glaub mir es ist eine Krankheit,auch wenn viele sich an die Stirn tippen und glauben,dass der Betroffene es alleine in den Griff kriegt.

Ich wünsche Deiner Familie und Dir viel Kraft.

Und besonders Du als junger Mensch solltest Dir bewusst eine Auszeit (auch von deinem Papa nehmen):Wenn Du die Möglichkeit hast,übernacht mal woanders;du lässt deinen Papa nicht im Stich,sondern DU hilfst ihm,weil Du dann wieder mehr Kraft hast.

Nic66
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jule270890



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Beiträge: 2598

BeitragVerfasst am: 06.06.2011 09:28    Titel:

nächste Woche ziehe ich aus. Dann bin ich nachts nicht mehr da und meine Mutter muss alleine klar kommen. Zum Glück ziehe ich aber nur ein paar Straßen weiter und so kann ich im Fall des Falles schnell nach Hause kommen.
Ich habe auch schon daran gedacht, einen Psychologen um Hilfe zu bitten...
Aber mein Papa hat Angst, er geht schon nicht gerne zum Hausarzt, obwohl der top ist.
Ich werde mich mit meiner Mama beraten.
Zum Glück hat er das nicht jeden Tag / Nacht, sondern nur, wennn er sich so richtig derbe aufgeregt hat.
Das schien er ja wohl gestern auch getan zu haben, wegen diesem Idioten.
Sorry.

Da es ja nicht jeden Tag / Nacht ist, würde es ja gar nix bringen, woanders zu schlafen, weil es ja sein kann, das es wieder kommt, wenn ich wieder komme (hoffe du verstehst was ich meine)
Naja ab nächste Woche wohne ich ja nicht mehr zu Hause. Ich werde sehen wie es dann läuft. Die 5 Minuten kann ich auch nach Hause rennen, wenn was ist...
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Knüffgen



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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 09:53    Titel:

Doch, es bringt was wenn einmal in ein Schlaflabor geht.

Dort wird er verkabelt, an vielen Geräten angeschlossen und dann wird im Vorfeld ein Anfall provoziert. Wenn Ihr mit den Ärzten sprecht, wird schnell rausgefunden, was die Ursachen sein könnten, und demnach wird er ( unter ärztlicher Kontrolle ) solange mit diesen Dingen konfrontiert, bis er einen solchen Anfall erleidet. In diesem Moment wird alles aufgezeichnet und man kann hinterher gut erkennen, was in seinem Körper passiert und behandeln. Man schläft meist auch nicht nur eine Nacht im Schlaflabor, sondern auch mehrere.
Einen Psychologen aufzusuchen würd ich gleichzeitig machen.

Ich denke, das es immer schwierig ist, in solch einer Situation ärztlichen Rat aufzusuchen. Vielleicht bringt es was, wenn Ihr als Familie in Ruhe mit ihm sprecht, und ihm klar macht, unter welchem Druck Ihr steht, und das Ihr euch eben enorme Sorgen um ihn macht... ?
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Tina66



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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 10:20    Titel:

Hallo Jule

es tut mir leid, dass es euch so schlecht geht. Das mit dem Schlaflabor würde ich auch empfehlen. Wenn alle organischen Dinge ausgeschlossen sind, kann man mit einem Psychologen weiter machen.

Ich drücke die Daumen.

_________________
Mit lieben Grüßen aus Ratingen
Tina, Michelle, Teddy und Findus
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Lysanthe



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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 10:34    Titel:

Hallo,

das ist ganz schön hart, wenn man so etwas hilflos mit anschaun muss *drück dich*
Schlaflabor ist schon mal ein guter Anfang. Ich denke aber, dass auch eine neurologische und psychologische Untersuchung sinnvoll wäre.
Meine Oma hat ähnliche Anfälle, auch tagsüber, die dauern keine Minute, aber in der Zeit zittert sie und murmelt immer wieder "ach Gott, nein" und danach weiß sie nichts mehr davon. Sie hatte vor ein paar Jahren einen Hirntumor und wurde operiert.

Ich denke, es wäre wichtig, abzuklären, ob noch irgendwelche physiologischen Ursachen, vielleicht von dem Sturz ausgelöst, vorhanden sind. Wenn es wirklich von Aufregung ausgelöst oder verstärkt wird, könntet ihr einen Arzt oder Phytotherapeuten suchen, der mit pflanzlichen Mitteln für etwas mehr Beruhigung sorgt.

Ich drück euch fest die Daumen!
Lys

_________________
Grüße von Krümel, Mäuschen, Akki - dem wandelnden Wischmopp-, der Chillwutz Nehle und Engelchen Tyra
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jule270890



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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 10:58    Titel:

das mit dem Schlaflabor ist eine gute idee, ich meinte eher, das es nix bringt wenn ich woanders schlafe^^

beim Neurologen waren wir alles.... es ist alles in Ordnung mit ihm... körperlich gesehen wohl...

ich werd mit meiner Mama sprechen... irgendwas muss gemacht werden ...

Danke für eure Hilfe..
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snowbell
Gast





BeitragVerfasst am: 06.06.2011 11:36    Titel:

Es tut mir leid das mit deinem Vater. Ich weiß nur das er sicherlich schon etwas älter ist und er dadurch wohl einiges unterdrückt hat.

Bei mir in der Familie gab es so etwas nicht, außer das ich selber Epilepsie habe. Bei mir wurden in der ganzen Zeit seitdem ich meine Diagnose bekommen habe 2mal ein SchlafentzugsEEG gemacht und einmal ein LangzeitEEG.

Bitte überprüft doch mal, ob es nicht doch daran liegen kann. Dabei kann schon ein Schlaflabor helfen. Dort sollte ich auch hin. Doch dann doch nicht.

Dort wird der ganze Körper verkabelt und es wird alles unternommen um raus zu finden was es ist.

Dann noch eine Bitte, als du festgestellt hast sich dein Vater aufgeregt hat, weil er etwas nicht mochte, dann vermeide erstmal so eine Situation, bevor ihr nicht wisst was es ist. Denn sonst kann das ganz schrecklich enden.

Ich spreche da ein bißchen aus Erfahrung. Doch auch eine Therapie würde deinem Vater nutzen. Denn dort geht man ja hin um seine Problem zu besprechen und dann spiegelt der Therapeut/ die Therapeutin das verhalten des Patienten. Und es wird danach gesucht die Situationen wahrzunehmen, aber ohne die Angstanfälle hinterher zu bekommen.

Es ist schlimm, wenn man sich um Familienangehörigen sorgen muss, doch auch du musst zu Ruhe kommen, denn das du Angst um deinen Vater hast, das merkt er auch das er es nicht wahrhaben möchte. Das ist das Unterbewusstsein und dadurch kann er auch die Angstanfälle bekommen.

Bei mir in der Familie wird nicht über meine Erkrankung geredet, außer ich stelle Fragen oder erinnere daran das ich einiges nicht darf. Und dadurch habe ich weniger Angst das ein Anfall kommt.

LG
Snowbell
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jule270890



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Beiträge: 2598

BeitragVerfasst am: 06.06.2011 12:13    Titel:

mein Vater hat Angst vor solchen Untersuchungen, das heißt wir werden ihn mal langsam darauf vorbereiten.

Ich versuche solche Situationen zu meiden, aber ich war ja gestern nicht mit dabei und konnte nix dagegen tun, und mein Papa hat da auch nicht gezeigt das er sich aufregt, er macht das im Inneren.
Sonst hätte mein Onkel sicher was gesagt
... Ich versuche meine Angst nicht zu zeigen und rede immer normal mit ihm wenn es ihm grad schlecht geht oder wenn er einen Anfall hat, ich streichel ihn und sage Wir sind da... du brauchst keine Angst haben...
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Babsi07



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Beiträge: 345
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 06.06.2011 15:09    Titel:

Mit einer Gehirnerschütterung ist nicht zu spassen und da ist es egal ob es sich da um die leichte Variante (SHT 1) oder die schwerere Variante (SHT3) handelt. In beiden Fällen kann es auch Wochen. Monate oder sogar Jahre später zu Spätfolgen kommen.

Ich hab Dir und Deiner Familia mal extra was rausgesucht, was Euch vieleicht weiterhelfen kann:

Gehirnerschütterung
Was ist eine Gehirnerschütterung?
Bei einer Gehirnerschütterung kommt es zu einem vorübergehenden Funktionsausfall des Gehirns, der sich durch eine kurze Bewusstlosigkeit äußert. Nach einer Bewusstlosigkeit ist immer eine Untersuchung im Krankenhaus sinnvoll. Eine Gehirnerschütterung heilt im Allgemeinen ohne Spätfolgen aus.
Abgesehen von einer vielleicht blutenden Beule sind keine Verletzungen am und im Schädel festzustellen. Höchstens in mikroskopischen Präparaten von Hirngewebe Verstorbener ist zu erkennen, dass Nervenbahnen unterbrochen sind. Mit speziellen Methoden sind diese Unterbrechungen auch bei Lebenden zu sehen. Mediziner sprechen bei einer Gehirnerschütterung auch von einem leichten Schädel-Hirn-Trauma.
Welche Folgeerkrankungen und Komplikationen können entstehen?
Selten kommt es nach einigen Wochen oder Monaten zu einem "postkommotionellen Syndrom", benannt nach der Fachbezeichnung Commotio cerebri für Gehirnerschütterung. Die Betroffenen leiden unter Kopfschmerzen und Schwindel, depressiven Verstimmungen und Angst, Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Reizbarkeit.
Die Beschwerden können Wochen, Monate oder sogar Jahre anhalten. Die Ursachen geben den Medizinern noch Rätsel auf, eine davon dürfte jedenfalls im Seelischen liegen. Die Therapie dieses zur Chronifizierung neigenden Krankheitsbildes sollte auch mit Antidepressiva versucht werden, auch wenn keine depressiven Symptome bestehen. Eine Psychotherapie, zum Beispiel eine Verhaltenstherapie, kann hilfreich sein. Entspannungstechniken können ebenfalls lindernd wirken.
Manche Betroffene leiden in der Folge unter Migräne. Wenn die Verspannungen im Nackenbereich besonders hartnäckig sind, könnte die Halswirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen worden sein und ein Schleudertrauma (Peitschenschlagsyndrom) vorliegen. Eine Kernspintomografie kann klären, ob das der Fall ist.
Impressum
Autor: almeda GmbH
Medizinische Qualitätssicherung: Univ. Doz. Dr. med. Josef Finsterer (Neurologie), Univ. Doz. Dr. med. Günther Kleinpeter (Neurochirurgie)
Letzte Aktualisierung: März 2011

Dein Vater sollte sich auf alle Fälle dahingehend noch mal gründlichst untersuchen lassen.

Ich kann die Angst die Dein Vater hat, was die Untersuchung bzw. die Diagnose betrifft nur allzugut verstehen, da ich mich gerade selber in einer ähnlichen Sitation befinde.

Ich hatte vor 4 Jahren eine fürchterliche Begegnung mit einen bösen Baum. Ergebnis: Fraktur des 2. Halswirbels, Schädelbasisbruch, SHT3, Fraktur von 3 Brustwirbel, Skalpierungsverletzung.

Nun habe ich seit 14 Tagen permanente Kopfschmerzen (rechte Schädelseite). Ich werde auf jeden Fall diese Woche noch meinen Arzt aufsuchen, auch auf die Gefahr hin, dass ich wieder ein Untersuchungsmarathon vor mir habe (MRT, CT, EEG usw). Aber mir ist eine Diagnose lieber, als diese Ungewissenheit. Wenn eine Diagnose steht, dann kann man mittels Medikamente und diverser Therapien wenigstens gegen ankämpfen.

Für mich ist diese momentane Ungewissheit wie ein unbekanntes Monster, kenne ich aber die Ursache, dann kann ich das Monster bekämpfen. Das sollte sich Dein Vater vieleicht mal zu Herzen nehmen. Ich wünsche Deinem Vater auf jeden Fall gute Besserung.

_________________
wutzige Grüsse von Babsi und ihrer Schweinebande

"Cum Caesar videsset portum plenum iuxta navigavit"
(Als Cäsar sah, dass der Hafen voll war, schiffte er daneben)

Der Wutzenarchitekt www.wutzenarchitekt.de
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jule270890



Anmeldedatum: 23.01.2010
Beiträge: 2598

BeitragVerfasst am: 06.06.2011 15:15    Titel:

Danke!

MRT, CT, EEG wurde alles gemacht.

Er hatte auf jedenfall eine wunderschöne Platzwunde am Kopf , eine Ader war geplatz , deswegen durften wir dann den kompletten Flur neu streichen.
Mein Papa hat bis vor kurzem auch noch richtig viel Bier getrunken. Nun ist er auf Alkoholfreies umgestiegen und ihm geht es deutlich besser.
Ich werde versuchen mit meinem Papa und meiner Mama zu reden, das er sich auf alle Fälle noch einmal untersuchen lässt.
Ich werde mich auch mit unserem gemeinsamen Hausarzt zusammensetzten und noch einmal alles durchsprechen...

Vielen Danke für eure Hilfe
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