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Erfahrung mit Impfung bei Babys


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Ich2011



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012 11:14    Titel: Erfahrung mit Impfung bei Babys

Hallo,

ich bin mir unsicher wann und wie wir unseren Sohn am besten impfen lassen. Unser Kinderarzt würde ihn das erste Mal mit 8 Wochen impfen und schlägt vor den 6fach Impfstoff mit der Pneumokokkenimpfung gemeinsam zu verabreichen. Andere Kinderärzte impfen Babys erst im Alter von 12 Wochen oder auch noch viel später und verabreichen nie beide Stoffe gleichzeitig, sondern im Abstand von 14 Tagen. Zusätzlich verwenden hier nicht alle Ärzte den 6fach Impfstoff sondern den 5 fach Impfstoff ohne Hepathitis B. Da es sich um eine extrem wichtige Entscheidung handelt, wäre ich für Erfahrungsberichte bezüglich dieses Themas und insbesondere auch wie die Impfung vertragen wurde, da es ja doch gravierende Nebenwirkungen geben kann, sehr dankbar.

Viele Dank und viele Grüße!
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Verfasst am:     Titel: Erfahrung mit Impfung bei Babys


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BobbyNemo



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012 11:18    Titel:

Ich dachte ab der U5 geimpft oder bin ich da falsch informiert!


LG

P.S Ich gehe mal davon aus das er noch n kleiner Zwerg ist. Herzlichen Glückwunsch Wink

*Blumen rübberreich*

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Ich2011



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012 11:47    Titel:

Joh, er ist jetzt sechs Wochen alt. Vielen lieben Dank für die Glückwünsche! Very Happy
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BobbyNemo



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012 12:18    Titel:

Süüüüüüß Smile


Ich will n Bild sehen!!!! Ich will ich will ich will Laughing

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Ich2011



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012 16:47    Titel:

edit

Zuletzt bearbeitet von Ich2011 am 03.02.2012 09:08, insgesamt einmal bearbeitet
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Knüffgen



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012 16:53    Titel:

Alle meine Kinder wurden mit 6 Wochen geimpft, und zwar die Tetanus, Diphterie und Polio. Die anderen Impfungen folgten dann mit 12 und mit ca 16 Wochen.

Jedes Kind hat sehr unterschiedlich reagiert, meinen Großen hat es nie etwas ausgemacht, er war lediglich müde. Mein Mittlerer hat sehr hohes Fieber bekommen und geschrien ( stundenlang ) wie am Spieß, selbst heute noch, bei den Auffrischimpfungen schiebe ich Panik, und der Kleine hat ebenfalls Fieber bekommen und geschlafen ( also mehr als sonst ) aber gar nicht geweint.
Ich denke, da reagiert wirklich jedes Mäuschen anders.

Wenn du Vertrauen zu Deinem Kinderarzt hast, würde ich mich dort vorher noch einmal genau beraten lassen. Meiner hat mich genau informiert, wo die Vorteile und Nachteile liegen, deshalb haben wir uns damals für die "Schritt für Schritt" Impfung entschieden.
Wichtig ist in jedem Fall, das Dein Baby absolut gesund ist ( kein Schnupfen oä ) und du danach nicht großartig zum Babyschwimmen oder so gehst, Ruhe ist dann angesagt

Edit : boah, wat nen lekka Frätzken Laughing

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Mäusle



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012 17:04    Titel:

im prinzip würd ich dich da auch jetzt mal lieber an ein elternforum verweisen.

Ich persönilch bin derzeit auch im Entscheidungszwang und bei mir wird es unter 1,5 Jahren defintiv keine Impfungen geben und danach dann das "nötigste". Tetanus und MMR halte ich persönlich für mein Kind schon für sinnvoll, aber ich bin inzwischen aufgrund vielen Recherchen zu dem schluss gekommen, dass ich Impfungen bei so kleinen babys für nicht vertretbar halte. Egal wie "üblich" das nun ist oder nicht.

Hat man das glück mit einem Kinderarzt, der selbst etwas kritischer ist (ich meine Kritisch, nicht Impfgegner!) dann erhält man nämlich schon etwas detailliertere Informationen wie und was wann wirklich Sinn macht.

wenn du unabhängige Informationen willst, kann ich dir nur raten, lies dich in das Thema Pro und Contra ein, lies auch gezielt über den Zeitpunkt und zwar von Seiten, die NICHT Pharmagesteuert sind, such auch nach vorteilen und Nachteilen für frühe oder spätere Impfungen.

Ich empfehle dir noch von Martin Hirte das Buch "Impfen Pro und Contra" das ist relativ schön und neutral gehalten und er geht auf viele Fragen ein, die sich zu dem Thema stellen. oder noch: Dr. Friedrich P. Graf "Die Impfentscheidung"

Leider wird meiner Meinung nach sowohl von Impfbefürwortern als auch Impfgegnern nur mit der Angst der Menschen gearbeitet, was ich persönlich sehr schade finde. Neutrale, gute Informationen zu dem Thema erhält man nicht, falsch machen kann man es auch in jede Richtung.

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Knüffgen



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012 17:20    Titel:

Also ich bin weder Freund noch Gegner, möchte einfach das Richtige für mein Kind. Beruflich habe ich persönlich aber schon zuviel gesehen, als mein Kind " erst" mit 18 Monaten impfen zu lassen. Als Gegenargument, sicher verträgt sich die Impfung nicht immer gut, aber in meiner Beruflauffbahn ist mir nur ein Fall begegnet, dass ein Kind schwer erkrankte, wo die Impfung nachweislich ursächlich war.

Klar, man kann natürlich in beide Richtungen Fehler machen, aber wenn man wirklich unsicher ist, würde ich mich immer auf die Erfahrungswerte von einem kompetenten Kinderarzt verlassen. Und da wird es kaum einen geben, der erst mit 18 Monaten impft.

Bevor das jetzt in eine Diskussion ausartet, dass ist MEINE Meinung, gepaart mit Erfahrungswerten. Ich spreche nicht als Arzt.

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Mäusle



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012 17:30    Titel:

ich glaub wir sprechen ja alle nur als Laien. Wink jeder von uns darf da doch eine andere Meinung haben.
Und da ich nachweislich innerhalb der Familie bzw Schwiegerfamilie 2x den Fall von Problemen nach einer Impfung kenne, bin ich einfach vorsichtig. und halt auch schon etwas "vorbelastet".

Und doch ja, es gibt Ärzte die sehr offen sind, erst später zu impfen. Ganz sicher sind das dann Anthroposophische Ärzte (ui bestimmt falsch geschrieben Embarassed ) die bei Impfungen gern etwas anders vorgehen, aber ich weiß auch dass einige Kinderärzte bereit sind, nicht nach SchemaF zu impfen. Abgesehen davon dass wir eh keine Impfpflicht haben und der Arzt letztendlich machen muss, was die Eltern entscheiden, ob es ihm passt oder nicht Wink und wenn ich erst später impfen lasse, ist das eben mal so.

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Knüffgen



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012 17:44    Titel:

Meinetwegen kann jeder impfen wann und wie er will Wink nicht falsch verstehen, aber es wird immer sehr unterschiedliche Meinungen geben.

Aber : wenn Dein Kind familär vorbelastet ist ( und das scheint der Fall zu sein bei Dir, Mausi ) würde ich auch sehr genau schauen was wer meinem Kind verabreicht. Es ist ja durchaus so, das diese Probleme " vererbbar" sind, das heißt, überwiegend in einer Familie verhäuft auftreten. Man muss ja auch die Krankenvorgeschichte sehr genau ausfüllen, da tauchen diese Fragen auf. Bei einer Ja-Beantwortung fragt der Arzt in der Regel noch mal genau nach.

Also individuell in alles Fällen anders Wink

Überings , mein Onkel starb 1951 nach einer Impfung. Darauf wurden weder meine Geschwister noch ich geimpft. Meine Mutter lehnte jede (!) Impfung ab. Aus beruflichen Gründen ( im medizinischen Bereich ) müsste ich mich dann später impfen lassen. Keiner von uns ist jemals ( bis heute ) erkrankt , weder meine Geschwister ( die bis heute keinerlei Impfungen bekommen haben ) noch ich ( die Impfungen bekommen hat, von derer Existenz sie bis Dato noch nicht mal wusste )

Impflicht besteht ( noch ) nicht, allerdings wird kein Kind in einer KiTa oder ähnlichen Einrichtung aufgenommen, wenn es nicht geimpft ist Rolling Eyes

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Mäusle



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012 19:01    Titel:

die Familiäre Vorbelastung ist wohl eher zufall (mein eigener Bruder und meine Nichte, aber von der Seite meines Mannes her) beides mal reaktionen deutlich auf die Impfung zurückzuführen, zum glück bei beiden nicht schlimm. Trotzdem man wird mit sowas halt vorsichtiger.

Es gibt Für und Wider Argumente. Ich persönlich hatte als kind einen Hausarzt, der zwar nicht gegen Impfungen war, aber auch bei sich und seinen Kindern nicht alles durch die Bank geimpft hat, sondern nur ausgewählt. Sowas wie MMR fand er z.b zwingend nötig, anderes wieder nicht, daher bin ich sozusagen "teilgeimpft".

Ich denke auch es ist sehr sehr fallabhängig, ganz ohne Impfungen kann ich z.b. auch nicht verantworten, grad MMR halte ich schon für wichtig, aber das impft man ja eh erst etwas später, wenn ich das richtig weiß, genauso wie Tetanus.
Keuchhusten, Hepatitis usw. das sind halt dinge, die man selber wissen muss, ob man das macht oder nicht, wie bei allem halt auch, nicht irre machen lassen und weder von Impfbefürwortern noch Impfgegnern Angst einjagen lassen. Meiner ERfahrung nach ist der goldene Mittelweg immer noch der beste Wink

Kita wird mein Kind eh nicht gehn, aber ich kenne einige ungeimpfte Kinder in Kindergärten, also auch hier kann man (rein theoretisch zumindest) eltern nicht "zwingen".

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Ich2011



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012 19:33    Titel:

@Knüffgen Vielen Dank für die Erfahrungsberichte.

Der Kinderarzt ist mir zwar grundsätzlich sympathisch. Ich bin allerdings erst einmal zur U3 bei ihm gewesen... Leider gibt es ja auch nur noch Kombiimpfstoffe so ist nan nicht ganz frei in der Wahl der Impfstoffe.

@Mäusle ich imformiere mich natürlich weitläufig und beschränke mich nicht auf ein Meerschweinchenforum. Das Buch von Martin Hirte besitze ich auch. Ich bin kein genereller Impfgegner, möchte ihn aber nicht unnötig früh und mit unnötigen Impfstoffen aber natürlch auch nicht zu spät impfen lassen. Ist eben eine schwierige Entscheidung da ich sie nicht für mich selbt treffe. Glücklicherweise ist mir kein Fall persönlich bekannt indem jemand einen Schaden durch eine Impfung erlittem hat. Ich kenne allerdings auch völlig ungeimpfte gesunde Menschen,
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