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Sind Skinnymeerschweinchen nun Qualzucht oder nicht ?

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Fortresca



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010 20:04    Titel:

Yestoertchen hat Folgendes geschrieben:
Ein bisschen profitieren wir Laien ja auch von der (professionellen) Zucht, denn es geht ja auch um Charaktermerkmale, die gezüchtet werden (hab ich zumindest mal gehört Embarassed ). So sind Hausmeerschweinchen schon mal sehr viel zutraulicher las Cuys (bei denen es nur auf Größe, nicht auf Charakterzüge ankommt).

Das ist lieb ausgedrückt ^^
Ich kann jetzt nur für mich sprechen und da kann sich sagen, dass ich bei der charakterlichen Auswahl meiner Tiere auf folgendes achte:
Ruhe (ich will keine panischen Tiere, die beim Türöffnen nen Herzkasper bekommen)
freundliches Wesen/Verträglichkeit (sprich: aggressive Bocke gehören kastriert)
stillhalten können (ein Teil der Ruhe. Ist aber wichtig bei TÜV und Richten. Da brauchts keine Hyperaktivität)

Zutraulichkeit oder Agilität ist mir nicht wichtig, da ich der Meinung bin, das sowas auch noch nachträglich "anerzogen" werden kann.
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Mäusle



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010 20:09    Titel:

ok dann hab ich das vielleicht auch zu krass verstanden. Mir ist schon auch klar, dass ein "überzüchten" irgendwann zu Problemen führt. Nimmt man z.b. mal die gesteigerte Neigung von Satin-Meeries zur Osteodystrophie... Oder bei Skinnys, deren Immunsystem allen Beobachtungen nach insgesamt einfach nicht so stabil ist. Kommt natürlich auch bei anderen Rassen vor, wollen wir uns nichts vormachen. Aber ist wohl echt schwierig das Thema.

Für mich ist beim Kauf übrigens schon auch die Farbe ausschlaggebend. Hab da meine Vorlieben. Zudem achte ich hauptsächlich darauf, dass die Tiere nicht zu scheu sind, aufgeweckt und auch aufgekratzt, und eben hauptsächlich ein gutes Gesamtbild abgeben.

Naja wie dem auch sei - ich persönlich finde die Skinny- und Baldwin-Zucht grenzwertig bis verwerflich. Aber das ist eben meine Ansicht.
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Gwynbleidd



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010 20:22    Titel:

Meerschweinchen sind ja auch noch sehr gesund. Hunde werden schon seit vielen Jahrhunderten vom Menschen gezüchtet, aber ich finde, dass das bei Meerschweinchen und anderen Tieren doch lieber nicht wiederholt werden sollte.
Zitat:
Ein bisschen profitieren wir Laien ja auch von der (professionellen) Zucht, denn es geht ja auch um Charaktermerkmale, die gezüchtet werden (hab ich zumindest mal gehört Embarassed ). So sind Hausmeerschweinchen schon mal sehr viel zutraulicher las Cuys (bei denen es nur auf Größe, nicht auf Charakterzüge ankommt).

Das mit den Charakter ist allerdings ein guter Punkt. Wobei wenn die Kleinen lange mit den Menschen zusammenwohnen, werden sie nach Jahren des Zusammenlebens (über Generationen hinweg) auch generell zutraulicher, wenn halt eher das Hausmeerschweinchen als das Wildmeerschweinchen überwiegt. War ja vom Wolf zum Hund auch so. Oder anderes Beispiel in unseren Genen ist die Angst vor manchen Tieren auch mehr oder weniger angeboren. Das kollektive Gedächnis halt.
Bei der Zwillingsforschung hat ja wohl jetzt ergeben, dass der Charakter doch mit den Genen mehr zusammenhängt als gedacht.
Ist halt alles sehr kompliziert und dass macht ja die Dramatik aus. Einmal was daneben gegangen und eine "Reparatur" ist nicht mehr möglich. [/quote]


Zuletzt bearbeitet von Gwynbleidd am 07.02.2010 20:24, insgesamt einmal bearbeitet
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Fortresca



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010 20:24    Titel:

Da widersprichst du dir aber selbst.

zum einen lassen sich Dinge mit viel gedult über Generationen ändern, zum anderen ist ein Fehler nie wieder auszumerzen?
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Gwynbleidd



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010 20:46    Titel:

Zitat:
zum einen lassen sich Dinge mit viel gedult über Generationen ändern, zum anderen ist ein Fehler nie wieder auszumerzen?


Die natürlichen Mechanismen, die eine hohe Flexibilität in der Genverteilung ermöglichen, können generell ja vieles abpuffern. Ist aber erstmal eine Eigenschaft so verfestigt, das sie zum Vorschein kommt, ist es schon verdammt schwer sie wieder zu tilgen. Überleg mal. Die Evolution, bei der ja "nichts" anders als neue Genkombis auftreten dauert Jahrzente, gar Jahrhunderte. Hat sich allerdings eine Eigenschaft durchgesetzt, wärt sie lange. In der Natur sorgt allerdings die Selektion dafür, dass negative Eigenschaften nicht weitergegeben werden, da wie schon Charles Darwin sagten, dass nur die Stärksten überleben. Wir heben diese Regel ja auf, sodass viele eigentlich "schlechte" Eigenschaften doch weitergegeben werden (nackte Meerschweine = nicht gut). Nun versuch mal aus so eine Eigenschaft wieder weg zu züchten, wenn sie über Jahre weitergezüchtet würde. Hat jetzt eine bestimmt Rasse eine prädistinierte Erbkrankheit, musst du erstmal die noch gesunden Tiere finden und diese wieder zwischenkreuzen und das über viele Generationen hinweg. Ich glaube da kann das wegzüchten sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Man muss ja auch wissen, dass es eher dominante Gene und rezessive Gene vorkommen. Die eine treten beim Individuum immer auf (dominiert) bei anderen kann es zur Ausbildung kommen, muss aber nicht. Eine Krankheit wieder wegzubekommen, die aus einen domianten Gen herrührt ist auf natürlichen Weg nahezu unmöglich.
Umso mehr man halt drüber nachdenkt, umso verzwickter ist die ganze Genangelegenheit. Stichwort mendelsche Regeln. Und daran sieht man wie ich finde, wie "gefährlich" das rumspielen an den Genen ist, wobei die Zucht nichts ist im Vergleich zu den ganzen Genetikzeug.[/quote]
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Fortresca



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010 20:54    Titel:

Du brauchst mir keine genetischen Grundbegriffe erklären, danke. Damit hab ich mich vor Beginn der Zucht beschäftigt Wink

Ein dominantes Merkmal wieder wegzubekommen ist sehr viel einfacher als ein rezessives. Beim dominanten seh ich ja wenigstens, ob es da ist oder nicht Shocked das rezessive kann sich quasi ewig unbemerkt tragen. Un das Skinny- ist wie das Balswingen rezessiv.

Jetzt überlegen wir bei aller Evolution aber auch, wie schnell man manche "unnatürlichen" Merkmale herausgezüchtet hat. Eben in, sagen wir, einem Jahrhundert, wofür die Evolution Jahrmillionen brauchte. Da finde ich die Relation sehr eindeutig Wink

Außerdem tun wir, indem wir die Tiere domestizieren, schon genug gegen die Evolution. Der ganze schutz, den sie ohne den Mensch nicht hätten... ob sie da (und hier mal völlig Art-unabhängig) überhaupt lebensfähig wären? Und, was ich interessanter finde: woher nehmen wir diese Arroganz und so über die Natur und die Evolution zu stellen?
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Gwynbleidd



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010 21:29    Titel:

Oh. Wusste nicht, dass du züchtest, hätte ich das wissen müssen. Wollte auch nicht angeben. Es ist mir nur sehr angenehm dieses Wissen was man so lernt mal anzuwenden (sonst platz ich noch) und sich auszutauschen und es scheint, dass ich es doch irgendwie verstanden habe und nicht nur Müll quatsche. Hab mit Zucht jetzt nicht so viel am Hut. Bitte nicht hauen, man sieht und hört nur sehr viel in Dokus und Reportagen und da fängt man an sich solche Fragen zu stellen. Eine gepflegte Konversation ist da immer sehr wünschenswert. Natürlich können wir die Evolution scheinbar beschleunigen. Aber wie du schon sagst , wer gibt uns das Recht und wer jetzt sagt, naja wie sind ja die besten/ schönsten und überhaupt die schlauesten, den sei nur mal Napoleon ans Herz gelegt, der sich selber zum Kaiser krönnte und man weiß ja was aus ihm würde.
Wobei ich würde es nicht Evolution bezeichnen. Zwar kreiert die Natur auch manchmal merkwürdige Gestalten, die zwar schnell wieder verschwunden sind aber da waren. Generell kann man aber sagen, dass die Natur Baupläne für eine halbe Ewigkeit kreiert, da sie nicht nur ein Jahrhundert hat, sondern ein bisschen mehr, es gibt also keinen wirklichen Rückschritt.
Wir können uns doch nicht mal vorstellen, was es morgen zu Essen gibt und da sollen wir solche Dinge hinbekommen. Schaut man sich unsere "Kreationen" an, gibt es kaum einen Fortschritt. Nahezu alles ist nur für unseren Vorteil bedacht. Hühner die sich tot legen, Kühe die mehr Milch produzieren als man trinken usw.. Nahezu alles würde in freier Natur zu Grunde gehen. Wobei das vielleicht sie vor "ausgebrochenen" Tieren schützt. Darüber kann man halt Jahre debattieren. Wenn man mal ins Sci-Fict Genre ableitet, kann ich durchaus vorstellen, dass wir nicht aussterben, weil wir uns einander töten oder irgendwelche Meteore die Erde treffen, sondern weil wir uns durch unsere eigene "Evolution" in eine Sackgasse bewegen werden, die das Fortbestehen der Art nicht mehr garantieren wird. Siehe die Sci-Fict- Serie Stargate, in der die Alienrasse "Asgard" ausstirbt, weil sie sich selbst überzüchtet hat und sie keine gesunden fertilen Nachkommen mehr haben konnten und manchmal sind diese Vorstellungen gar nicht mal so abwiegig, was ja die Geschichte schon oft zeigte.
Aber nochmal zum Thema Gene. Sind dominante Gene wirklich leichter weg zu bekommen, da sie ja durch ähnlich dominante ersetzt werden müssen, die auch noch sinvoll sein sollten?
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Fortresca



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010 21:37    Titel:

Sorry, dachte das wäre durch meine Siggi schon klar Wink hab mich ja auch von anfang an zur Zucht "bekannt".

Ich finds übrigens super, wenn auch Nicht-Züchter sich mit sowas intensiver verfassen. sowas wirds nochmal brauchen, um den ein oder anderen auf den Teppich zurückzuholen.

Hey, Napoleon hat auch die Hausnummern erfunden, und das find ich ja mal richtig cool Cool

Natürlich ist alles vom Menschen beeinflusste zu seinem Vorteil verändert - alles andere würde ja auch wenig Sinn machen. es ist nur die Aufgabe des Menschen, wenn man mal in die Bibel schaut, zu "bebauen und bewaren", gleich am Anfang in Genesis. Deshalb Tierschutz, deshlab lieber das 5fache für die Frühstückseier beim Bauern bezahlen, der seinen Hühnern nicht die Schnäbel abschneidet.

Mit SciFi hab ich nicht so viel am Hut, muss ich sagen. Allerdings finde ich deine These, dass wir selbst mit unserem egozentrischen Denken uns in eine Sackgasse oder ein Fiasko steuern, sehr nachvollziehbar. Man denke nur an die Methan-pupsenden Kühe und Dritteweltländer, wo der Boden bebaut wird, bis er *weihwißtdaswort* "verwüstet", also zur Wüste wird, weil einfach alle Nährstoffe rausgezogen sind...


Aber ich glau, inzwischen sind wir etwas sehr weit vom Thema abgekommen Embarassed
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schweinsnase77



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010 21:49    Titel:

Um den Bogen zuzrück zum Thema zu schlagen Laughing

Ich denke man kann halt züchten und züchten. Solange Zucht unter Berücksichtigung aller gesundheitlichen Aspekte nur zu Fell- und Farbvariationen fürht find ich es ja noch o.k. Wenn es aber extrem darauf geht Tieren bestimmte Lesitungseigenschaften oder ganz bestimmte Körperbaumerkmale anzuzüchten, die dann irgendwann gesundheitsschädlich wirken. kurz gesagt: ich finde Zucht solange in Ordnung wie sie das Tier nicht wirklich beeinträchtigt.

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Mit freundlichen Grunzern
Annette
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Gwynbleidd



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010 21:51    Titel:

Ach ja die Nacktschweinchen. Rechtlich vielleicht erlaubt, aber aufgrund der Tatsache, dass man den Schweinchen sein Fell nimmt, dass es generell zum Leben braucht für mich eine Qualzucht und nicht zu unterstützen.

Fortresca du meinst bestimmt degradieren oder desertifikation
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Fortresca



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010 21:58    Titel:

Ha! Genau, letzteres hab ich gesucht Laughing Mal meine englischkentnisse nutzen und nicht nur Latein und Grieschich, wenn man Fremdwörter sucht... *hihi*

Annette, da hast du wohl sehr recht mit.
Man kann viel machen, solange es nicht der Gesundheit schadet. Was es ja, durch die Krankheits- bzw Verletzungsanfälligkeit bei Skinnys und Baldwins, tut.
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Jabibo



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BeitragVerfasst am: 10.02.2010 19:42    Titel:

Man sollte bei Nacktmeerschweinchen auch dazu sagen, dass sie eine höhere Nährstoffaufnahme brauchen, da viel mehr Energie einfach in Körperwärme umgewandelt wird.
Irgendwie müssen sie sich ja warm halten... und im Sommer kommt es sehr schnell zu Sonnenbrand, da ihre Haut gegen die Sonne nicht geschützt ist... ich kann mir nicht vorstellen, das es gut für ein Tier ist, wenn man es mit Sonnencreme behandeln muss -.-

Nacktmeerschweine sind in meinen Augen eindeutig Qualzuchten.

Das nicht nur aus diesen Gründen, sondern auch aus vielen anderen hier schon genannten...

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Nadine
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BeitragVerfasst am: 10.02.2010 20:49    Titel:

Hallo,

Jabibo hat Folgendes geschrieben:
und im Sommer kommt es sehr schnell zu Sonnenbrand, da ihre Haut gegen die Sonne nicht geschützt ist... ich kann mir nicht vorstellen, das es gut für ein Tier ist, wenn man es mit Sonnencreme behandeln muss

Wobei weder behaarte noch unbehaarte Meerwschweinchen um Sommer der Sonne ausgesetzt werden sollten.


Liebe Grüße
Nadine

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mad-bee



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BeitragVerfasst am: 10.02.2010 21:01    Titel:

Natürlich sollen sie ihr nicht "ausgesetzt" sein, sie sollen immer die Wahl haben. Aber weiß ein Skinny, dass es kein Fell hat? Denn Schweinis legen sich ja auch mal genüsslich in die Sonne - und dann hat man ganz schnell ein rotes Skinny... Embarassed

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Jabibo



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BeitragVerfasst am: 10.02.2010 21:03    Titel:

Das man sie nicht in die Sonne setzten soll, ist mir schon klar... doch wenn die Haut keine Sonne ab kann, dann kommt es auch so sehr schnell zu Sonnenbrand und die Tiere sollen ja in "Sonne und Schatten" gesetzt werden...
Also freie Wahl...

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