Beiträge von sophia.biersack

    Hallo ihr lieben.


    Mein Meerschweinchen hatte vor 2 Monaten Eierstockzysten. Die Tierärztin hat die Flüssigkeit mit einer Spritze rausgesaugt. Danach ging es ihr wieder prima. Nun hatten sich die Zysten zurückgebildet und ich bin erneut zur Tierärztin. Sie hat sie nochmals abgetastet und festgestellt, dass es sich nicht mehr so „zystisch“ anfühlt. Mein Meerschweinchen hatte eine richtige Kugel, welche eher in der Mitte vom Bauch war. Die Tierärztin hat mit Ultraschall geguckt, aber nichts dazu gesagt. Danach hat sie wie vor zwei Monaten mit der Spritze die Flüssigkeit entfernt, diesmal war diese aber dunkel verfärbt. Die Tierärztin hat dazu aber nichts weiter gesagt. Sie hat 5 ml entnommen.
    mein Meerschweinchen hat weder danach Schmerzmittel noch eine Infusion zum Flüssigkeitsausgleich bekommen.

    Sie hat danach nichts mehr gefressen, saß nurnoch im Gehege und hatte sichtlich starke Schmerzen. Ich musste dann abends mit ihr zur Notklinik. Dort hatte sie nurnoch 35 grad Körpertemperatur und hat Metacam und Infusion bekommen.
    Es wurde zuhause nicht besser und sie ist in der Nacht gestorben. Leider nicht so friedlich, sie hat 2 Stunden gezuckt und sichtlich gekämpft und hatte schmerzen ;(


    jetzt verstehe ich einfach nicht, was passiert ist. War ihr Kreislauf zu geschwächt? Hat die Ärztin wo falsch reingestochen? Es ging ihr vorher gut ;( was sagt ihr dazu?


    Liebe Grüße

    Danke für deine Antwort.
    Denkst du wirklich, dass sich meine 4 jährige mit einem neuen Kastraten vertragen würde? Ich kann mir das nicht so vorstellen, da sie ja zu den Weibchen auch sehr aggressiv ist.
    Wieso sollte sie dann einen Kastraten einfach so akzeptieren?
    Nur mal so als Frage. Sie fühlt sich glaube ich direkt total bedroht, obwohl ihr die jüngeren Mädchen gar nichts tun, sondern nur schnuppern.


    LG

    Ich habe ein ca. 4 Jahre altes Weibchen, die den größten Teil ihres Lebens zu zweit mit einem Kastraten verbracht hat. Dieser ist nun leider gestorben mit 6 Jahren :'(
    In unserem Haushalt wohnen noch 2 ca 1 jährige Weibchen in einem anderen Zimmer (da sich meine 4 jährige und der Kastrat von Anfang an nicht mit ihnen verstanden haben). Ich würde nun gerne, dass die 3 Weibchen zusammen wohnen. Aber meine 4 jährige beißt sie weg und sehr aggressiv zu ihnen. Auch wenn sie sich auf neutralem Boden begegnen. Sie fängt sofort an zu bedrohen und zu beißen, bis sie wie ein Ball herumrollen.
    Das Problem ist auch, dass meine 4 jährige keinen Stress haben darf, da sie etwas am Herzen hat, und Stress für sie sehr sehr schlecht ist, wie die Ärztin damals sagte. Deshalb traue ich mich nicht, sie weiter zu vergesellschaften, da ich ihr diesen Stress nicht zumuten kann. Am Ende wird sie wieder krank davon :-( mit dem Kastraten hatte sie ein schönes und ruhiges leben zu zweit. Nun ist das leider vorbei und ich weiß nicht so recht weiter :(
    Die Übergangs Lösung die ich habe:
    Ich habe sie momentan in einem großen gehege mit einer Abtrennung. Dass sie sich sozusagen sehen können und auch schnuppern können. Lief bis jetzt ganz gut, aber sie ist ja eigentlich trotzdem noch alleine... Ich dachte, so könnten sie sich vielleicht langsam gewöhnen.



    Sorry für Schreibfehler und ich hoffe, jemand kann mir helfen.
    LG