Beiträge von ThomasE.

    Da jetzt des öfteren schon geschrieben wurde, dass man zu dieser Jahreszeit ältere Tiere nehmen sollte, stellt sich mir und meiner Tochter doch nun eine weitere Frage!
    Werden ältere Tiere genauso handzahm wie junge?
    Die Meerschweinchen die wir jetzt haben sind absolut vernarrt in meine Tochter und sind so schön anzuschauen wie sie sich meiner Tochter gegenüber verhalten. Von Frühjahr bis Herbst wird das Gehege regelmäßig geöffnet und die Schweinis laufen frei ohne jeden Schutz im Garten umher ohne den Anschein zu erwecken wegzulaufen.
    Geht das auch mit Tieren, welche nicht von klein an an Menschen gewöhnt sind?
    Oder liegt dies daran, dass die Meerschweinchen in einer Gruppe leben?

    Die Schutzhütten wurden von mir damals als ich sie gebaut habe alle samt isoliert, da von Anfang an fest stand das die Tiere dauerhaft draußen leben würden.
    Die Hütten sind zwar klein aber isoliert.
    Schweinis mit einem Jahr oder mehr sind kein Problem.
    Das mit dem Frost verstehe ich nicht, denn Die Tiere die geholt werden würden leben doch jetzt auch draußen und das würde doch keinen Unterschied machen?
    Sollte es an der Anzahl der Hütten liegen ist dies auch kein Problem, denn neue wären innerhalb ein paar Handgriffen zusätzlich gebaut.

    Ich habe bereits Kontakt zu jemandem, der seine Tiere in Aussenhaltung hält (somit hätte sich das Thema Temperaturunterschied erledigt) der würde mir 3-4 Jungtiere abgeben.
    Bezüglich der Schutzhütte mach ich mir da weniger Gedanken, da mehrere (6 Stück) vorhanden sind.
    So wie ich das bisher verstanden habe, würde es wohl ausreichen das Gehege umzubauen damit neue Reviere gebildet werden müssen, richtig?
    Die "Eingesessenen" derweil rausnehmen, damit die "Neuen" erkunden können und dann die bisherigen dazu lassen und genug Futterstellen anbieten, richtig?
    Am Wochenende könnte ich die Schweinis holen, nun geht es darum, was bis dahin vorbereitet werden müsste.

    Danke für die schnelle Antwort!
    Das heißt also für uns, viele Gegenstände ins Gehege einbringen um die Sichtweite einzuschränken!
    Die Fläche ist groß, da passt schon was rein :D
    Nein, ein "Wohnungsmeerschweinchen" im Winter ins Aussengehege zu setzen hätten wir nie gemacht, denn die Schweinis müssen ja an die Aussenhaltung gewöhnt werden hat mir mal jemand gesagt.
    Wenn dann hätten wir frühestens im Frühjahr wenn es keinen Frost mehr gibt und die Temperaturen stabiler werden Tiere aus Wohnungshaltung dazu gesetzt.
    Wir würden aber Tiere, welche aus Freilandhaltung stammen bevorzugen, denn meine Tochter würde sich doch schon jetzt bald welche wünschen.

    Hallo,
    mein Name ist Thomas, ich bin 36 Jahre alt und komme aus Bayern!
    Meine Tochter hält eine Meerschweinchengruppe aus unkastrierten Böcken in einem ca. 16 Quadratmeter großem Freigehege.
    Nun ist es leider so, dass sie im Laufe der Zeit das ein oder andere Tier verstorben ist.
    Ursprünglich bestand die Gruppe aus 6 Tieren, mittlerweile sind es noch 3 welche ein Alter zwischen 3-4 Jahren haben.
    Jetzt möchte ich aber meiner Tochter den Wunsch erfüllen, dass sich die Gruppe wieder vergrößert.
    Es sollen wieder junge Böcke integriert werden!
    Nur wie stellen wir dies nun an?
    Ich habe gelesen, dass man die Tiere auf neutralem Boden aneinander gewöhnen soll, doch ein zweites provisorisches Gehege zu bauen ist nicht möglich.
    Auch das bisherige Gehege mit Mitteln (z.B. Essigsäure usw.) zu reinigen ist schwer möglich, da es sich hier um einen Erdboden handelt.
    Welche Möglichkeit haben wir Eurer Meinung nach, die bestehende Gruppe um einige Tiere zu vergrößern?
    Würde ein Komplettumbau des Geheges schon mal helfen oder muss evtl. mehr beachtet werden?
    Entschuldigt vorab schon mal die vielen Fragen, aber ich bin dann doch eher der hundeerfahrene Typ und hab von der Vergesellschaftung von Meerschweinchen so gar keine Ahnung!


    Liebe Grüße aus Bayern,
    Thomas