Beiträge von lenila

    Hallo, Bea ist fünf Jahre alt, also 1,5 Jahre jünger. Aber sie wirkt deutlich lebhafter. Und die beiden anderen haben vermutlich (sie waren aus dem TH) ihr ganzes Leben zusammen verbracht und sich so gut arrangiert: Sternchen war Schnuffel (das Schweinchen, das gestorben ist) IM Gehege überlegen und frecher, aber wenn es nach draußen ging, dann hat sie auf schüchtern gemacht...


    Mann, das ist so traurig, wenn ein Tier stirbt. Ich weiß auch gar nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll. Natürlich bin ich erwachsen und muss nicht pausenlos daran denken, und jeder "normale" erwachsene Mensch hat für so was ja auch kein Verständnis, aber mir kommen immer noch die Tränen, weil mir Schnuffel so leid tut - wir haben gar nichts mitbekommen, und sie hat ihre letzten Atemzüge ganz alleine gemacht! Und jetzt noch mal die Sorgen mit Sternchen und die Frage, ob uns da dasselbe passiert.

    Stimmt natürlich. Die Ursache muss gefunden werden, aber da bin ich immer noch nicht sicher, ob ich jetzt nächste Woche sofort ein Männchen holen soll oder ob ich erst mal abwarten soll. Für mich sieht es halt so aus, als habe das keine organische Ursache - obwohl wir natürlich Montag wieder zum Arzt gehen werden, wenn sie bis dahin immer noch so "still" ist.


    Ich hab halt gedacht, dass "Reinstopfen" vielleicht hilfreich wäre, damit das Tier nicht weiter abbaut, sondern in Schwung kommt, denn sonst kann es ja sehr schnell gehen, dass sie gar nicht mehr fressen, oder?

    Ich hab das in einem anderen Forum gelesen, dass das empfohlen wurde. Aber ich merke, dass das total unnatürlich für das Tier ist. Macht sicher nicht so viel Spaß. Und ist womöglich noch mehr Stress. Da stand was von alle zwei Stunden (auch nachts) 10ml.


    Was sie am liebsten frisst, ist Petersilie. Die hat sie eben ganz schnell aufgefuttert, aber davon kann man ja nicht so viel geben, oder?

    Danke noch mal für die Antworten.


    Ich frag mich halt, was ich tun soll wegen Zufüttern. Die Ärztin meinte, es sei nicht zwingend nötig, solange sie frisst. Und das tut sie ja. Trotzdem würde ich das gerne mit dem Babybrei machen.


    Könnt ihr mir da nicht irgendwelche schlauen Tipps geben, wie man es hinbekommt, dass der ganze Brei auch im Mäulchen drinnenbleibt?

    Also, die Ätztin ist Schweinchen- und Kaninchen-Spezialist.


    Durchfall hat sie nicht, aber sie setzt weniger Kot ab als vorher. Er wirkt auf mich irgendwie nicht so "klassisch" geformt, sondern eher trockener.


    Wiegen wollte ich sie heute Abend, weil wir ja auch gestern Abend beim Arzt waren.


    Dummerweise weiß ich nicht mal, was sie da gewogen hat - irgendwie ist das alles so an mir vorbeigerauscht. Es war irgendwas zwischen 600g und 700g. Und die Ärztin meinte, das sei ja "nichts" und sie müsse mindestens 200g zunehmen.

    Ich hab keine Ahnung, womit geschaut wurde :oops: Ich kann mich nicht erinnern. Sie wurde halt von oben bis unten durchgeschaut. Aber die Ärztin ist eine Kleintierspezialistin; von daher bin ich sicher, dass sie das richtig gemacht hat und dass sie auch nachgeforscht hätte, wenn sie etwas verdächtiges gefunden hätte.


    Sie tippt auf Parasiten und ich sammle nun Kot. Aber rein vom Gefühl her glaube ich eher, dass es Stress ist - obwohl ich keine Ahnung habe. Aber der zeitliche Zusammenhang ist schon deutlich zwischen dem Auftreten der Gewichtsabnahme und dem neuen Schweinchen.

    Danke erst mal für deine Antwort!


    Die Zähne wurden kontrolliert.
    Sie frisst Heu und Frischfutter, aber weniger als sonst - bzw.: Ich hab früher ja nun auch nicht 24h überm Gehege gehangen ;) Nun achte ich halt mehr darauf und will ja, dass sie zunimmt und daher lege ich ihr ständig irgendwas hinein und das wird dann nicht leer. Aber erst mal geht sie hin und guckt. Aber sie ist nun nicht pausenlos am Futtern.


    Was ich mit "ignorieren" meine? Jeder hockt in seinem Unterschlupf. Wenn es Futter gibt, teilen sie es sich, sozusagen. Anfangs versuchte Sternchen auf Bea (das ist die Neue) aufzureiten (sagt man das so?). Das sollte ja wohl normal sein. Aber offensichtlich konnten die Beiden sich nicht "einigen". So interpretiere ich das mal. Und dann war Bea die Lebhaftere, während Sternchen "aufgegeben" hat.


    Ich hab jetzt zweimal den Brei mit der Spritze füttern wollen, und sie macht auch artig mit, aber wir stellen uns wohl zu blöd an, denn es läuft mehr daneben. Wie funktioniert das denn, dass das auch drinnenbleibt? Es ist eine 5ml-Spritze.

    Ob wir sie richtig vergesellschaftet haben, weiß ich nicht. Wenn du das so fragst, wahrscheinlich nicht...


    Wir haben das gemacht, was man uns gesagt hat: also die Tiere auf neutralem Boden zusammentun. Das lief zuerst auch ganz unauffällig. Dann haben wir das Gehege umgebaut und seitdem läuft es irgendwie gar nicht. Wobei es weniger so ist, dass sie sich übertrieben zoffen, sondern sie haben dann angefangen, sich zu ignorieren und sie haben sich beide zurückgezogen. Wobei die Eine immer noch lebhafter ist als Sternchen.


    Die Ärztin meinte, wir sollten das neue Tier entweder umtauschen oder ein weiteres hinzunehmen. Aber vom neuen Tier will sich ja hier auch niemand trennen und ein neues hinzuholen, würde ja zunächst noch mehr Stress bedeuten.


    Im Moment stellt sich für mich dann auch v.a. die Frage, was ich mit dem Gewicht von Sternchen machen soll. Sie hat ja recht schnell an Gewicht verloren, denn kurz vor dem Tod ihrer Freundin war sie noch richtig rund und sah immer irgendwie schwanger aus.

    Hallo,
    ich hab vor einigen Jahren hier geschrieben. Seitdem waren unsere beiden Schweinchen quietschfidel, bis eines vor ca. drei Wochen für uns unerwartet gestorbein ist. Die beiden waren bzw. sind 6,5 Jahre alt.


    Wir haben vorher nichts erkannt, alles war wie in den letzten Jahren auch. Und nun wollten wir alles richtig machen und haben sofort ein neues Tier zu uns genommen. Wir haben dann das Gehege um- bzw. neugebaut, weil man uns gesagt hat, das sei für die Vergesellschaftung besser. In den ersten Tagen sah alles gut aus, soweit ich das beurteilen konnte. Dann ging plötzlich das Gestreite los um die besten Plätze im Häuschen, im Tunnel oder unter der Brücke.


    Das Häuschen hab ich dann schnell wieder entfernt, weil sie sich da immer nur gegenseitig rausgescheucht haben. Es flogen keine Fetzen, aber es war offensichtlich, dass die beiden auch nicht viel miteinander anfangen konnten. So saß jeder den ganzen Tag in seinem Tunnel, mehr oder weniger. Gefressen haben beide Tiere normal, allerdings blieb das gewohnte Gequieke aus, wenn die Tüte geraschelt hat. Und sie kamen auhc nicht sofort angerannt. Das neue Schweinchen ist deutlich munterer, aber unser "altes" Schweinchen macht mir mittlerweile große Sorgen.


    Wir waren gestern beim Arzt und dort hieß es, sie sei zu dünn. Mir fiel das bis dahin gar nicht so auf - sie war vorher eher zu dick, hat aber ein wuschiges Fell und weil sie sich ja immer so verkriecht im Moment, konnte ich das auch nicht beobachten. Nun bin ich ziemlich panisch, weil ich nicht weiß, was ich tun soll - sichtbare Krankheiten hat Sternchen jedenfalls nicht. Der Urin war in Ordnung und der Kot soll noch untersucht werden. Jetzt hab ich mich so reingesteigert, dass ich schon gar nicht mehr weiß, was normal ist und was nicht. Wir sollen ihr so probiotisches Pulver geben und dann wollte ich sie eigentlich mit Baby-Brei füttern, aber da läuft das meiste daneben. So richtig gierig kommt sie mir nicht vor - ganz anders als früher. Aber es ist auch nicht so, dass sie nichts frisst. Leider scheint sie aber nicht zu trinken. Pullern tut sie aber.


    Also, wenn das mit der Gewichtsabnahme nicht wäre, würd ich sagen, dass sie eigentlich ganz gut aussieht: klare Augen, Fell wie immer und sie läuft auch kurz rum, wenn man sie bewusst aus dem Käfig nimmt. Da fängt nun aber das Problem an: Ich weiß nicht, ob es nun schlau ist, das Tier alle zwei Stunden mit dieser Spritze vollzupumpen oder ob ich sie in Ruhe lassen soll. Sie hat ja immer Angst, wenn ich ankomme und sie hochnehme. Das ist ja auch Stress.


    Kann das alles der Stress sein? DASS sie gestresst war, hab ich gemerkt!!! Und soll ich nun ein Männchen hinzuholen? Oder wäre das noch mehr Stress? Im Moment sind beide getrennt und es ist ruhig, aber Glück sieht anders aus...


    Und dann kommt noch der ganze Kummer dazu, dass meine Tochter (11) mich alle paar Stunden fragt, ob Sternchen auch sterben wird
    :(


    Ich würd mich sehr über eine oder mehrere :wink: Antworten freuen!!!

    Ich habe eben erst eure Geschichte gelesen - ich bin echt perplex: Jeder andere Besitzer hätte das arme Tier schon längst gehen lassen, und nun auf einmal ist fast alles wieder in Ordnung! Das freut mich ja und sollte jeden zum Nachdenken bringen, dass man bloß nicht zu früh aufgeben sollte!!

    Falls es noch jemanden interessiert: Wir sind auch bei Fr. Dr. Ewringmann. Zwar waren wir noch nie mit den Meerschweinchen dort, die waren überhaupt noch nie beim Arzt, aber mit den Kaninchen. Abgesehen davon, dass die Praxis sehr nett aussieht :) , nimmt man sich viel Zeit für individuelle Fragen.

    Ich hab ja nun gar keine Ahnung, aber ich hab mal gelesen, dass bei Meerschweinchen Hirnhautentzündungen nicht so selten sind. Komisch, dass dir der Arzt da nichts genaueres gesagt hat...


    Tut mir auf jeden Fall sehr leid :(

    Also das mit dem Sofa kann ich vergessen: Leider sind die Tiere nicht stubenrein und pullern überall hin, wo sie gerade sind...


    Bei meiner Tochter sind sie eigentlich gar nicht so scheu; jedenfalls lassen sie sich von ihr hochnehmen, während sie vor mir immer abhauen.


    Eigentlich ist es doch schade, dass man dann so gar keine Bindung zu den Tieren hat, oder? Die Kaninchen lecken einem andauernd die Hände und Füße ab, aber den Meeris ist es ja dann total egal, ob Herrchen und Frauchen morgen tot umfallen :(

    Ja, vielleicht könnte man den Auslauf noch etwas phantasievoller gestalten... Da steht "nur" eine Brücke drin, und halt ab und zu was zum Knabbern. Aber das Komische ist, dass ich immer den Eindruck habe, dass sie das, was da ist, gar nicht nutzen. Sie gehen nicht in ihr Häuschen, nicht auf ihr Häuschen, nicht in die Brücke, nicht über die Brücke, so dass ich mich schon frage, was ich ihnen noch anbieten muss, damit sie sich mit irgendwas beschäftigen - außer mit fressen!


    Wenn es die noch gibt, kann ich ja mal diesen Kuschelsack ordern. Vielleicht finden sie das gemütlicher.


    Es sind übrigens zwei Weibchen.