Ist hier manchmal ähnlich. Finde es sehr amüsant, wenn die Gurkenschale rundherum abgeknabbert wird und das Innere dann erstmal liegenbleibt ![]()
Beiträge von Katrina
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Das sind zwei Werte. Du solltest sie täglich zur gleichen Zeit (z.B. nachmittags zwischen den Mahlzeiten) wiegen. Noch fände ich's nicht besorgniserregend, aber zwei Werte allein sind auch nicht sehr aussagekräftig.
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Einen Zeitraum gibt es nicht. Einfach so lange geben, bis alles abgeklungen ist, also die Geräuche auch, sofern sie denn ständig auftauchen (bei manchen Tieren höre ich den Darm und frage mich, warum das so laut ist wie beim Menschen).
Du könntest unterstützend Imogas, Sab Simplex oder oder oder geben.
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Eigentlich sollten sich die Gewichte schon irgendwann mal einpendeln +- 50 g.
Einen Jojo-Effekt gibt es eigentlich nicht, aber es kann schon mal vorkommen, dass ein Tier nach einer starken Erkrankung generell mehr oder weniger wiegt. Das Gewicht sollte aber immer gehalten werden.
Hast du denn ein Tier, bei dem du dir unsicher bist?
Starke Schwankungen sprechen eigentlich oft für eine Erkrankung. 20-50 g Unterschied sind aber häufig normal, da eine Mahlzeit oft schon mehr als 20 g ausmacht.
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Danke für eure Anteilnahme, das ist echt lieb.
Ich werde später noch einen hübschen Text mit Fotos verfassen und in das entsprechende Unterforum stellen. Vorhin habe ich noch ein Blümchen für's baldige Grab gekauft.
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Danke für deinen Beitrag, Sarah.
Flocke hat sich zwischen 16 und 17 Uhr auf den Weg zur Regenbogenwiese gemacht. Wir haben uns dazu entschlossen, ihn erlösen zu lassen. Es war sehr schwer, aber ich denke, es ist besser so. Ich kann es mir ohne ihn nicht vorstellen, aber ich bin mittlerweile relativ gefasst, nachdem ich die letzten drei Stunden und Tage sehr viel geweint habe.
Ich hatte ihn immer nur kurzzeitig draußen, aber ich fand es verdächtig, wie viele Tiere gestern schon oben auf der Etage waren. Das war eher unüblich, aber kann natürlich auch Zufall gewesen sein.
Ich mache mir natürlich schon Vorwürfe und weiß nicht, ob ich viele Untersuchungen nicht schon eher hätte machen sollen. Aber manchmal kommt man ja auch nicht auf solche Ideen oder es kommt alles so plötzlich und man hat kaum noch Zeit.
Morgen werden wir ihn beerdigen.

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Ich empfehle dir min. 30x30 cm mit zwei Eingängen - größer geht natürlich auch :wink:
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Die minimalste Stärke Teichfolie reicht locker aus.
Sabberlack reicht auch, denn der hält meiner Meinung nach super. Ich glaube, euch will da jemand was aufschwatzen, was aber nicht notwendig ist. Es handelt sich ja immerhin "nur" um Einrichtungsgegenstände eines Meerschweingeheges.
Zu den Beinen: Wir hatten beim letzten EB einfach große dicke Holzbeine verwendet, vllt. 8x8 cm, geht natürlich noch dicker, klar. Da würde ich mir gar nicht so große Gedanken machen. Hauptsache stabil!
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Danke für deine Worte, Kerstin.
Hach, er tut mir so leid. Er scheint zwar nicht zu leiden (ich Depp habe ihm nur über die Nacht kein Schmerzmittel gegeben und könnte mich ohrfeigen), aber ich sehe, dass er kaum noch Kraft hat. Auf meinem Arm kann er die restliche zwar mobilisieren, aber er kann kaum noch sein Köpfchen in der Luft halten. Sein Herzschlag ist auch sehr langsam (60-65 Schläge/Min.), aber es schlägt stark.
Ich glaube, er will schon leben, hat aber einfach keine Kraft mehr. Er kämpft sicher gegen den Tod an. Mir ist es schon wichtig, ihm die Möglichkeit zu geben, in vertrauter Umgebung zu sterben. Ich hätte auch nicht gedacht, dass er die Nacht übersteht. Ich bin erstaunt, dass es in dem Fall ein "noch viel schwächer als am Vortag" gibt. Ich fürchte aber, ich werde ihn ansonsten morgen Nachmittag erlösen lassen, wenn er bis dahin seine Köfferchen nicht gepackt hat. Ich glaube nicht, dass eine Blutabnahme noch Sinn macht, denn die Ergebnisse wären frühestens Freitag (wie ich die Klinik kenne) da. Oder würdet ihr in dem Fall noch was wagen? Allein für eine mögliche Diagnose will ich ihm kein Blut abnehmen lassen. Ich kann damit leben, dass ich keine habe. Sterben würde er ja sehr wahrscheinlich dennoch.
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Du könntest ggf. auf Deckenhaltung umsteigen.
TW super finde ich prinzipiell gut, aber mir selbst hat's dann am Ende doch nicht sooo gut gefallen. Es hat eine sehr komische Konsistenz und sieht sehr schnell sehr unschön aus. Die Köttel bleiben fein oben drauf liegen, bildet sozusagen einen Teppich, den du dann abtragen kannst, ohne die untere Schicht mit wegschippen zu müssen. War nichts für mich.
Ich denke, ganz staubfrei wird es kaum gehen mit Einstreu.
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Eine richtige Rappelphase gibt es meiner Meinung nach bei Weibchen nicht. Die sind eben zickig. Herausnehmen solltest du die Tiere aber nicht, wenn sie sich nicht exzessiv jagen oder beißen. Sie klären eben ihre Rangordnung und das ist wichtig.
Wie lange geht das denn schon?
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Zitat von Riekes Rasselbande
Ich finde oft, dass zu viel an Wochen und Monaten fest gemacht wird. Oft zeigen Kinder, was sie wollen und brauchen - auch wenn wir oft ne Weile brauchen, es richtig zu interpretieren.
Dem stimme ich zu, auch wenn ich keine Ahnung habe

Meine Schwester drückt ihrem 6 Monate altem Baby immer mal ein Gemüsestück in die Hand, das er sich dann in den Mund schiebt. Damit hat sie, glaube ich, auch schon im 4. Monat begonnen. Es war zwar anfangs eher ein lutschen, aber mittlerweile isst er so wohl auch einiges trotz Zahnlosigkeit :wink: Warum auch nicht? Solange das Kind nicht gezwungen wird.
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Jule, wenn deine Tiere immer rein und raus können, ist das doch okay. Dich greift doch niemand an :wink:
Allerdings wundert es mich schon. Wie kommen die beiden denn raus und was steht draußen so rum? Vielleicht haben sie gar keinen Anreiz?
Meine zwei Böckchen habe ich auch auf 2,2 m² gehalten und das funktionierte tadellos. 4 m² finde ich da auch schon Luxus. Ich habe mir auch gedacht "Wenn schon Bodengehege, dann aber ohne Auslauf". Wäre ja doppelt gemoppelt. Kommt aber natürlich auf die Gruppe und die Tieranzahl an. Ich denke aber auch nicht, dass Auflauf immer sein muss.
Aber eine reine Käfighaltung lehne ich auch ab, weil es ideal große Käfige einfach nicht gibt. Ein 160er für zwei Mädels ist sicher noch akzeptabel.
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Ich bin auch sehr unzufrieden. Wäre wenigstens was Eindeutiges auf dem RöBi zu sehen gewesen, hätte ich mich direkt entschieden. Aber so... ich habe einfach nicht das Gefühl, als sollte ich es entscheiden.
Er hat keinerlei Schmerzen und definitiv genug Schmerzmittel intus und auch ansonsten zeigt er mir nicht, dass er leidet. Er ist einfach nur abgeschlagen und liegt rum, ist sehr schwach.
Andererseits bin ich deshalb auch etwas froh. Wenn ich an Fine denke, die ich vor einem Jahr erlösen lassen musste, weil sie so starke Blähungen hatte und nichts half. Da ist es mir doch lieber, wenn in der Hinsicht nichts ist. Möglicherweise könnte ich damit leben, dass ich keine Diagnose habe. Ich kann ja nicht in ihn hineinschauen, leider.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob er die kommende Nacht übersteht. Das dachte ich ja schon bei der letzten, weil er so schwach war. Aber heute ist er noch viel schwächer. Es würde mich wundern, wenn ich ihn Montag mit zur TK nehmen könnte, ehrlich. Natürlich hoffe ich auf ein Wunder, aber ich will auch realistisch sein. Es sieht einfach alles andere als gut aus.
Und die TÄ meinte natürlich auch, dass man ansonsten darüber nachdenken sollte, ihn zu erlösen. Klar. Ich habe nur so ein schlechtes Gewissen. Ich denke mir seit gestern, dass es eigentlich am besten wäre, wenn er den Weg von selbst antreten würde, wenn es wirklich etwas ist, das so leicht nicht aus der Welt zu schaffen ist. Und ich denke schon, dass da vielleicht mehrere Sachen zusammenspielen. Trotzdem schäme ich mich für den Gedanken. Ich will ihn ja nicht verlieren.
Er sieht wirklich mehr tot als lebendig aus. Sogar seine Augen sind heute sehr matt.
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Ja, natürlich behandel ich entsprechend. Stimmt, mit dem Snuggle Safe hast du natürlich Recht. Das habe ich völlig vergessen.
Die Luft kommt sehr wahrscheinlich durch's Nichtfressen. Wenigstens hat er keinen Matschkot. Er hat ein paar Köttel abgesetzt und die sahen sehr vernünftig aus. Also wird er wohl doch immer mal einen Heuhalm verputzen.