Beiträge von Vida_Ardiente

    Das heißt, sie ist auf Hunde und Katzen spezialisiert. Meerschweinchen fallen unter „kleine Heimtiere“.

    Ein Tierarzt mit Kleintier Speziallisierung kennt sich nicht speziell mit Meerschweinchen aus.

    Oh, das wusste ich tatsächlich nicht. Bei den anderen Tierärzten der Praxis, die Hunde und Katzen betreuen, steht auf der Webseite nur "Tierarzt" als Bezeichnung drunter. Bei meiner steht extra "Fachtierärztin für Kleintiere" und sie betreut auch ausschließlich Kaninchen, Meerschweinchen, Chins usw. Ich war bisher bei ihr immer sehr zufrieden mit ihren Lösungen und auch der Handhabung von Tier und Besitzer.


    Aber ich schau mal ob ich in meiner Gegend jemanden finde, der auf kleine Heimtiere spezialisiert ist. Für solche komplizierteren Fälle ist es vielleicht echt von Vorteil einen Spezialisten an der Hand zu haben.

    Danke für den Hinweis.

    Danke euch, ich habe für heute Nachmittag nochmal einen Termin bei meiner TA gemacht.


    Streifen findet er richtig blöd. Ich hab gestern schon versucht ihn mit dem Innenleben von Gurke dazu zu bringen mit den Vorderzähnchen drauf zu beißen, aber das findet er richtig kacke. Nur wenn ich das Gemüse an den Schneidezähnen vorbei ins Mäulchen gebe, oder er es selbst nehmen kann frisst er es. Aber mit den kleinen Würfelchen komme ich nie auf das, was er normal fressen würde, deshalb gibts Natürlich noch Päppelbrei.


    Paprika, hast du versucht das Schwein dazu zu bringen die Schneidezähne zu benutzen, oder die Streifen und Würfel dran vorbei gegeben?

    Danke für eure schnellen Antworten


    Urfnip - wenn Gemüsestückchen im Mäulchen sind kaut er normal. Auch wenn es Brei gibt schnurpst er und kaut mit den Backenzähnen. Die kleinen Stückchen nimmt er mir auch von allein vom Finger und kaut dann (meiner Meinung nach) normal.


    Die Backenzähne hat sich meine Tierärztin auch angesehen und meinte, die seien in Ordnung.

    Unsere Tierärztin ist Spezialistin für Kleintiere. Ich denke ich werde direkt nochmal anrufen und einen Termin zum Röntgen ausmachen.

    Hallo ihr Lieben,


    ich bin etwas am verzweifeln. Mein Kastrat frisst seit letztem Freitag schon nicht mehr von selbst. Wir waren Samstag früh direkt bei einem Notfalltierarzt, der eine Aufbauspritze gegeben und die Schneidezähne etwas gekürzt hat. Geholfen hat das nichts.

    Ich hab ihn dann das ganze Wochenende mit Brei über Wasser gehalten (den frisst er zum Glück auch ganz gern).

    Montag waren wir bei unserer Haustierärztin, die die Zähne nochmal nachgekürzt und eine kleine Wunde im Innenraum gefunden hat. Sie meinte nach der Behandlung, es sollte jetzt stetig besser werden.


    Er frisst allerdings trotzdem nicht. Ich habe jetzt die Abstände zwischen den Breis verlängert, damit er Hunger hat und ans Gemüse geht. Er ist auch total interessiert und sofort da, wenn es was gibt, aber er kann (will) nicht abbeißen. Er will unbedingt fressen, das kann ich sehen, aber er kann nicht abbeißen.

    Wenn ich ihm ganz kleine, mundgerechte Stückchen mache dann frisst er mir die aus der Hand oder lässt sie sich in die Schnute schieben, aber er benutzt seine Schneidezähne einfach nicht mehr um abzubeißen.


    Ist das etwas, was wir wieder trainieren müssen? Wenn ja, wie kann ich ihn dabei unterstützen?

    Dann stelle ich euch an dieser Stelle mal noch mein Findelkind vor.


    Vito (wurde von mir so genannt) wurde vor 2 Wochen in der absoluten Hitze zusammen mit seinem Gefährten ausgesetzt.
    Wir haben in einer Facebook-Gruppe davon erfahren und sind sofort los gefahren um ihn einzufangen. Der Gefährte war leider schon verstorben, als wir am Fundort ankamen.


    Vito konnten wir einfangen und seither lebt er übergangsweise in unserem Auslauf. Wir waren mit ihm beim Tierarzt, und der kleine Mann ist bereits kastriert und in einem ganz guten Zustand. Vom Gewicht her ist er allerdings etwas zu dick. Er frisst aber auch wirklich, wie ein Scheunendrescher..


    Nach knapp einer Woche allein im Auslauf hat er mir so furchtbar leid getan, dass ich ihm meine Holly als Gesellschaft mit rein gesetzt habe. Holly hat die Führung für sich beansprucht und nach einem Tag Gekeife und Gerenne kehrte dann auch Ruhe ein.


    Wenn alles gut geht, dann darf Vito heute in die Pflegestelle umziehen und Holly darf wieder in die Gruppe zurück.


    Vito ist aber ein echter Herzensbrecher.. Wir haben uns schon echt in ihn verliebt, aber bleiben kann er aus Platzgründen leider nicht.




    Ich trage Vito natürlich nicht ständig herum, aber das Bild haben wir im Rahmen vom kurzen TÜV für die Pflegestelle noch fix gemacht :)


    Meine trinken auch sehr wenig, aber gerade jetzt, wo es so warm war stand mein böckchen gern mal mit den vorderpfoten im wassernapf.. Ab und an hab ich auch mal jemanden die Nase rein halten sehen :)


    Was bei uns an Gemüse noch gern gefressen wird ist Aubergine.. Ich weiß nicht warum, aber Aubergine finden unsere toll.. ansonsten verfüttern wir Gurke, Tomate, Paprika, Fenchel, Selerie (da mögen sie aber nur den Staudenselerie), Karotten, Zucchini, Brokkoli.. was es halt so leckeres im Supermarkt gibt.

    Also bei meinen 3 ist es auch unterschiedlich. Mein Kastrat lässt sich gar nicht anfassen. Er nimmt zwar Futter aus der Hand und kommt auch mit den Vorderpfoten auf meine Hand um sich Leckerchen abzuholen, aber anfassen im Sinne von Streicheln findet er doof. Klar, ab und an zur Kontrolle oder zum Krallen schneiden muss er das mal mitmachen, aber sonst fordere ich das auch nicht ein.


    Bei meinen Mädels ist es auch unterschiedlich. Lustigerweise ist es da so, dass ich eins hab, dass sich von mir ab und an ganz gern mal etwas kraulen lässt (Die gibt sogar manchmal Pfötchen) und eins, bei dem ich das nicht wirklich machen kann. Und bei meinem Freund ist es genau anders herum. Die Dame, bei der ich streicheln darf, möchte von ihm nicht angefasst werden, aber die, die bei mir nicht möchte, lässt sich von ihm schon eher anfassen.


    Bei uns bedeutet "Streicheln" allerdings auch nicht das selbe, wie eine Katze zu streicheln oder eben andere Tiere. Unser "Streicheln" besteht aus dem Zeigefinger, der ein bisschen am Hals oder auf dem Nasenrücken rumwuscheln darf. Wir nehmen aber unsere Tiere dafür nicht hoch, sondern sie sitzen im Gehge und kommen von selbst. Wenn sie keine Lust mehr haben (oder die Leckerchen alle sind) gehen sie auch einfach wieder.

    Danke, pigs&pugs..


    ich habe vorhin auch mit einer anderen Notstation telefoniert, die mir auch dazu geraten hat mein verträglichstes Weibchen zu ihm zu setzen. Das werde ich morgen früh dann auch machen. Da kann ich die beiden den ganzen Tag im Blick behalten.


    Danke euch.

    Hallo,


    naja, ich wollte ihn eigentlich nicht behalten, weil das für mich bedeuten würde, dass ich ein zweites Gehege aufbauen müsste. Im Moment lebt er in meinem 1qm Auslauf allein und ich hab das Gefühl, dass er dort nicht so wirklich glücklich ist. Ich wollte ihn gern in die Pflegestelle in meiner Nähe geben, aus der auch meine 3 Tiere kommen, aber das scheint sich gerade schwieriger zu gestalten, als gedacht. Und ins Tierheim möchte ich ihn echt nicht bringen :( Da kann er auch bei mir alleine warten, bis die Pflegestelle Zeit/Platz hat..


    Deshalb ja die Frage, ob es sinnvoll wäre eins meiner Mädels raus zu nehmen und zu ihm zu setzen. Aber ich hab wirklich keine Erfahrung mit so Übergangs-Vergesellschaftungen, zumal das Weibchen definitiv bei mir bleiben soll. Das heißt, sie müsste danach wieder in die Gruppe zurück, und auch da weiß ich nicht, ob das so einfach ist, wie ich mir das grad erhoffe.


    Ich suche eben nach einer Notlösung, damit er in der Zeit, die er noch hier bleiben soll, nicht so allein ist.

    Huhu,


    ich brauche hier doch nochmal euren Rat.
    Das mit der Abholung der Notstaion scheint sich doch noch etwas in die Länge zu ziehen und mein kleines Findelkind sitzt jetzt bei mir seit einer Woche allein im Auslauf-Gehge.


    Mir tut der Kleine mittlerweile so leid, dass ich überlegt habe eins von meinen Weibachen mit zu ihm zu setzen. Denkt ihr, das ginge gut?
    Und vor Allem, wenn ich mein Weibchen danach wieder in die andere Gruppe integrieren möchte, wird sie dort wieder aufgenommen?
    Ich bin echt unsicher, was ich machen soll, aber ich mag den kleinen Kerl nicht so ewig alleine sitzen lassen.

    Hallo,


    danke für eure schnellen Antworten. Dann werde ich den Gedanken verwerfen. Möchte mein eigenes Böckchen natürlich nicht so nem Stress aussetzen. Dann ist es also entschieden und der kleine Mann zieht in die Pflegestelle. :)


    Also das Tierheim weiß Bescheid. Das sollte ja für jeden Besitzer, der sein Tier vermisst, die erste Anlaufstelle sein. Zumal der Kleine auf einem Feldweg gefunden wurde. Da würden die Zettel leider nicht wirklich Beachtung finden. Es war auch noch ein zweites Tier dabei, das war jedoch schon verstorben, als ich an der Fundstelle ankam.


    Liebe Grüße,

    Hey ihr Lieben,


    ich brauche mal euren Rat. Ich habe Anfang der Woche in dieser brühenden Hitze ein ausgesetztes Meerschweinchen gefunden und eingefangen. Es geht ihm gut, er frisst und ist auch sonst top-fit. Für ein Fundtier fast schon zu gut gepflegt. Der kleine Kerl ist bereits kastriert, die Krallen sind gekürzt, das Fell glänzt und vom Gewicht her ist er sehr gut dabei. Auch scheint er an Menschen gewöhnt, denn er hat noch am Fundtag Abends Futter aus der Hand genommen. Mein Tierarzt sagt, der kleine Mann ist absolut fit. Der Fund wurde natürlich beim örtlichen Tierheim gemeldet und ich habe meine Kontaktdaten angegeben, sodass sich die Besitzer bei mir melden können, sollte er doch einfach nur ausgebüchst sein. Das ist jetzt aber bereits 3 Tage her und niemand scheint den kleinen Kerl zu vermissen.


    Jetzt bin ich die ganze Zeit am überlegen. Ich selbst habe bereits eine Gruppe mit einem Kastraten und zwei Weibchen. Das Findelkind wohnt derzeit getrennt von den anderen in meinem Auslauf. Mit jedem Tag, den er hier ist steigt mein Drang danach ihn bei mir zu behalten. Ich bin mir aber überhaupt nicht sicher, ob die Konstellation mit zwei Kastraten und zwei Weibchen so gut ist. Mein eigenes Böckchen ist eher scheu und sehr zurück haltend. Er ist bei mir der Rangniedrigste. Das Findelkind scheint, was ich bisher so gesehen habe, eher dominanter und mutiger zu sein. Das wäre für meine zwei Damen sicher von Vorteil. Ich habe nur die Befürchtung, dass mein eingenes Böckchen dann zu kurz kommt und evtl. nicht mehr ans Futter kommt oder zu sehr unterdrückt wird.


    Hat jemand von euch so eine Konstellation und kann mir sagen, ob das funktionieren kann?
    Wenn nicht habe ich bereits eine tolle Pflegestelle, die den kleinen Kerl aufnehmen würde.


    Beste Grüße,


    Anja

    Huhu, danke für die Hinweise.
    Ah, okay, zum schwedischen Möbelhersteller wollte ich demnächst eh nochmal. Da schau ich mir die Dinger mal live an.


    Zitat von Fördeschweinchen


    Bin auch ganz begeistert von diesen Fleecedecken : https://www.ikea.com/de/de/catalog/products/90304889/ Sie sind zwar etwas dünner, aber trocknen auch schneller. Heu lässt sich gut mit einem Handfeger runterbürsten oder runterschütteln. Haare sind nicht so leicht wegzubürsten, aber spätestens nach der Wäsche weg.


    Mh, also das klappt bei mir nicht so gut. Ich hab auch nach der Wäsche (Wasche die Deckenteile und die Moltonunterlagen immer in einem alten Kissenbezug) immer noch einiges an Haaren an den Decken.


    Ah super, danke für die Bilder. Ich hab im Moment einen kleinen Bereich vom Gehege mit Pflastersteinen abgegrenzt, weil dort kein Fleece liegt, sondern Einstreu. Die Steine werden auch gut angenommen und brav drauf und drüber gehopst. Soll ja für die Krallenabnutzung ganz gut sein. Ich hoffe mal, dass dann Fliesen auch gut ankommen. :)

    Och nein, sie ist ja wirklich zuckersüß.. :)
    Ich find den Namen Motte übrigens echt niedlich. Und er scheitn gut zu ihr zu passen.


    Nun heißt es, einleben und in die Gruppe wachsen.