Beiträge von Zelda2021

    Hallo, meine Impa (ca 6 1/4 Jahre) hat Leukose. Das Blutbild sowie Röntgen und Herzultraschall sprechen dafür. Sie hat geschwollene Lymphknoten, wobei die am Hals und in der Kniebeuge am Größten sind. Unter den vorderen Achseln sind sie nicht weiter zu spüren.

    Sie hatte vor Wochen einen Schub, da kam der Verdacht mit Leukose. Hat sich dann aber super erholt. Letzten Freitag hat sie allerdings Atemgeräusche bekommen als hätte sie einen Schnupfen. Das Röntgenbild zeigte, dass die Luftröhre nach oben gedrückt wird, weil das Herz vergrößert ist. Zudem war es nicht eindeutig angrenzbar. Heute war ich dann beim Kardiologen. Das Herz ist vergrößert, allerdings ist das alles eher die Folge der Leukose. Die Lymphknoten verdrängen die Lunge. Sie bekommt Dimazon und etwas zur Erweiterung der Bronchien sowie Prilium.

    Zudem versorge ich sie mit Metacam.


    Zu einer Cortisonbehandlung hat meine Tierärztin bisher nicht geraten. Sie meinte bei einem nächsten schlimmen Schub könnte man es machen. Würde sich aber mit Cortison eventuell die Atmung verbessern? Allerdings hat Impa schon Wassee in der Lunge und einen Herzbeutelerguss...cortison hat ja häufig die Nebenwirkung von Wassereinlagerungen....hat jemand Erfahrung damit ?


    Ansonsten rennt Impa durch Gehege und frisst auch gut. Ich will aber nicht, dass sie am Ende erstickt oder leidet. Sie bekommt jetzt ja einiges an Medikamente und ich weiß nicht ob eine Cortiosonbehandlung noch Sinn machen würde.

    Woher weiß ich, wann der Zeitpunkt zur Erlösung gekommen ist?

    Wurde mal das Herz untersucht?

    Ich hatte das mal bei meiner Häsin. Sie hat sich ständig verschluckt. Irgendwann war da richtig heftig. Die Tierärzte haben zuerst auch nicht gewusst woher es kam. Dann hat endlich eine Tierärztin auf das Herz getippt und das sie dadurch Wasser in der Lunge hatte. Die bekam dann Herzmedikamente und Dimazon zur Entwässerung. Dimazon brauchte sie ihr lebenlang. Wir haben versucht es abzusetzen, aber dann ging es mit dem Veschlucken wieder los. Daher kam das dann wirklich von dem Wasser in der Lunge. Was sich dann so bemerkbar gemacht hat.

    Hallo,

    ich habe heute bei meiner Impa einem fischiger Uringeruch festgestellt.

    Sie hatte vor einer Woche eine Verletzung m Auge. Wurde entsprechend behandelt und sie hat auch Metacam bekommen. Heute war ich nochmal zur Kontrolle beim Tierarzt. In der Transportbox hat sie Urin abgesetzt und habe da diesen fischigen Geruch wahrgenommen. Sie hat leider auch in einer Woche 60 g abgenommen. Habe Tierärztin direkt angesprochen. Leider hat sie natürlich nichts mehr aus der Blase bekommen und sie meinte die Gewichtsabnahme kommt eventuell vom Stress, weil ich sie 4 mal am Tag rausnehmen musste.

    Ich habe jetzt schon einen Termin bei Fr Ewringmann in der Praxis gemacht. Leider habe ich erst am Freitag einen Termin bekommen.


    Hat das schon mal jemand gehabt? Was sollte alles untersucht werden? Sie hat ab und zu auch Gries im Urin.

    Kam früher nicht, zu schreiben.


    Hier der Bericht: Kotuntersuchung war ohne Befund. Nur minimal Hefen. Die Tierärztin meinte, dass dann die Darmschleimhaut öfters mal mit ausgeschieden wird. Da es aber so minimal mit de Hefen war, muss man es nicht behandeln. Es lag dann daran, dass sie zu der Zeit brünstig war und durch den Stress kann es schnell zu den Hefen kommen.

    Hallo,

    ich habe bei meiner Epona letzte Woche ganz wenig Schleim am Po gesehen. Dann war aber nichts mehr.

    Gerade aber beim Papswechseln habe ich etwas Schleimiges in der Hand gehabt. Daran war noch ein Köttel, der sah aber normal aus.

    Sie frisst, ist munter und nimmt auch nicht ab.

    Es hat auch nach nichts gerochen. Natürlich musste ich an eine Gebärmutterentzündung zuerst denken, aber dann müsste sie andere Symptome noch haben oder ? Und es sieht eher aus, als würde es vom Darm sein. Der Schleim ist bräunlich.


    Hatte das schon mal einer? Will jetzt vorsorglich eine Sammelprobe machen und am Montag beim Tierarzt abgeben.

    Hallo, war vorhin mit meinem Link beim Kardiologen. Leider benötigt er jetzt Dimazon und Vetmedin.


    Hat jemand Erfahrung mit Vetmedin ? Ich habe Kapseln mitbekommen. Sind 1,25 mg und die soll ich in 5 ml Wasser auflösen bzw den Inhalt der Kapseln . Dann soll ich ihm morgens und abends 0,5 ml für 4 Tage und danach 1 ml geben. Kommt das mit der Dosis hin?


    Ich finde leider nichts im Internet und überprüfe es immer lieber. Habe schon schlechte Erfahrung gemacht.

    Ich hatte das selbe letztes Jahr bei meiner Zelda. Sie war 4 3/4 Jahre und nahm über mehrere Wochen jeweils 30 g ab. Sie hatte ebenso am Anfang 1300 und am Ende 1040g. Ich bin nach 4 Wochen zum TA. Dort hieß es sie hat Zysten. Darauf folgten Hormonspritzen. Nach der zweiten Behandlung nahm sie mal nicht ab. Habe mich natürlich gefreut. Dann aber nahl sie wieder ab. Blut wurde untersucht, nur am Anfang auch nicht die Schilddrüse. Gefressen hat sie auch richtig viel.

    Irgendwann bekam sie dann Durchfall und hat selbst plötzlich nicht mehr gefressen. Der Nottierarzt meinte dann, dass er neben der Zyste noch was spürt und es sollte dann ein Ultraschall gemacht werden. Meine TA untersuchte dann nochmal die Schilddrüse und dann kam raus, dass diese überhaupt nicht mehr gearbeitet hat und sehr wahrscheinlich ein Tumor dahinter steckt. Die große Zyste ist dann geplatzt und eine kleine vermeintliche Zyste war dann noch da. Zuerst meinte die Ärztin das es eine abgekapselte Zyste von der großen Zyste ist. Bis zum Ultraschalltermin hat sie es dann nicht mehr geschafft. Ihr ging es dann plötzlich ganz schlecht und hat Krämpfe bekommen. Ich bin dann zum Nottierarzt um sie schnell zu erlösen. Es ging wirklich sehr schnell und sie lag dann schon auf der Seite als wir beim Tierarzt ankamen. Er hat nach dem Einschläfern nochmal sie genau untersucht und dann gemeint, dass es ein Darmtumor und keine Zyste war. Das Abnehmen und auch der Durchfall, der dann kam, am Ende auch dafür.


    Meine Tierärztin meinte immer, dass man auf dem Röntgenbild nicht immer Tumoren von Zysten unterscheiden kann. Aber da bei dir ja auch ein Ultraschall gemacht wurde, hätte das dann ja eigentlich erkannt werden müssen.


    Ich hoffe, dass es bei euch nicht so ausgeht. Auf jeden Fall Schilddrüse untersuchen lassen und sonst nochmal eine Zweitmeinung einholen.

    Ich kenne Bioserin nicht, aber was ich aus eigener Erfahrung empfehlen könnte, ist Rodicare dia. Meine hatte damals auch ewig Matschkot, dann kamen ständig Blähungen Das ging ewig. Ewringmann hat mir dann Rodicare Dia gegeben und danach war der Spuck vorbei. Falsch machen kann man damit nichts.

    Habe den Hersteller angeschrieben.


    Es ist wohl nicht bedenklich. Es kann eben davon kommen, wenn es im Kühlschrank war (war es aber bei mir nicht) oder durch die Abfüllung in einem anderen Gefäß. Manchmal passiert es dann, dass es wohl kristallisiert.

    Man soll es versuchen durch Schwenken aufzulösen und notfalls mit Wasser mischen.


    Auch wenn der Hersteller Entwarnung gegeben hat, habe ich mir jetzt neues geholt. Bin einfach beruhigter.

    ja, riecht wie immer. Hat ja nicht wirklich so einen Geruch. Ist neutral würde ich sagen.

    Ja, habe es vorher etwas geschüttelt. Man hat dann auch gesehen, dass überall die Nadeln waren und sich dann wieder abgesetzt haben.


    Der TA hat es mir abgefüllt gegeben, deshalb sieht man das so gut.

    Hallo, habe am Dienstag von der TA Baytril abgefüllt mitbekommen. Heute beim Aufziehen, ist mir aufgefallen, dass dort so Art Nadeln drin sind, also das Baytril kristallisiert ist. Ist es jetzt schlecht geworden ?

    Ich weiß nicht genau, ob es Dienstag auch schon so war. Man sieht es nur, wenn man ganz genau hinsieht.


    Weiß das einer, ob man das noch verwenden kann. TA hat heute schon zu.

    Das tut mir leid, dass es damals bei dir so gelaufen ist. Mein Beileid.


    Was richtig ist, weiß man leider erst später. Jetzt wird es ja erstmal mit Antibiotika und Metacam probiert, aber denke das wird nicht helfen. Vielleicht wird so aber erstmal verhindert, dass sich ein Abzess bildet. Wenn ich die Beiträge lese, denke ich wird es schon dann richtig sein, den Zahn dann zu ziehen. In 2 1/2 Wochen ist dann die Kontrolle und dann wird sie sagen, ob das Ziehen jetzt dann sein sollte.

    Ich hoffe nur, dass das Antibiotikum auf die lange Zeit keine Probleme macht 🙈


    Ich war heute bei ihrer Kollegin Ruschka in Ewringmanns Praxis. Sie kam mir aber schon sehr kompetent rüber. Aber Fr. Ewringmann würde die OP dann machen.

    Da hat mich mal jemand total falsch verstanden. Natürlich päppel ich, wenn es sein muss. Ich habe bei den zwei Meerlis, bei den ich schon mal päppeln musste, wirklich alle 3 h gepäppelt, auch natürlich nachts.


    Mir geht es doch nicht darum, dass ich nicht päppeln will, sondern ich einfach Angst habe, dass es ihm nach der OP schlecht geht und er es am Ende trotz päppeln nicht überlebt. Es ihm jetzt aber soweit gut geht und ich nun die Entscheidung treffen muss. Warten oder eben ziehen lassen mit der Gefahr, dass er die OP oder die Zeit der Wundheilung nicht übersteht.

    wie lange musstet du päppeln? Ich grusel mich einfach so davor. Es hat noch nie ein meerli sich nach dem päppeln bei mir wieder aufgerafft. Aber gut, die Meerli hatten auch Tumoren und waren sehr krank. Das letzte hat aus der Gebärmutter geblutet, musste dann notoperiert werden. War ein Tumor. Aber nach der OP ging es ihr sehr schlecht, musste päppeln, ist dann aber noch in der selben Nacht gestorben. Vorher ging es ihr gut, sie hat halt geblutet, sodass ich eben zum Tierarzt bin. Sie meinte dann eben sofort OP.

    Habe halt Angst, dass es bei Link auch so ist. Er frisst gerade sehr gut und nimmt auch nicht ab. Allerdings weiß ich aber auch, dass es ganz schnell anders sein kann, wenn man es so lässt.