Beiträge von schweinsnase77

    Es kommt immer drauf an um welches Futetr es geht und was in der zwischenzeit gefüttert wurde.


    bei Kohl und anderen blähverdächtigen Futetr sollte amn immer langsam anfüttern. Wenn man aber z.b. möhre oder fenchel eine zeitlang nicht fütetrt und sie gut vertagen worden sind UND in der zwischenzeit anderes abwechslungsreiches Grünzeug gefütetrt wurde, brauch man nicht mit Kleinstmengen anzufüttern.


    Auch fängt man in Frühling mit Gras ja auch nicht Halmweise an sondern zumindest ich beginne immer mit einer kleinen Handvoll pro Schwein.


    Kräuterkann man meiner meinung nach ( wie gesagt immer wennn das Schwein eh genug Grünzeug bekommt) "unbegrenzt" geben. Da hat man ja gerade jetzt eh keine riesigen Mengen zur verfügung.

    Je nach Stadium des einzelnen Befalls erkennt man keinen Unterschied.


    Ich war gerade mal auf der Vetpharm seite (da werden alle Tiermedis genau beschireben) und das einzige gegen was ivamerol außer pilze noch wirkt ist gegen grampositive Bakterien.




    Wenn er sich wirklcih vertan hat 8was ich natürlich nicht beurteilen kann) dann denke ich sollten wir alle froh sein dass es sich "nur " um ne Hautgeschichte handelt und das er kein Humanarzt in der Notfallmedizin ist


    :lol:


    Pastinale und Petersilienwurzel sind heir so gut wie nicht zu bekommen. Da mußte ich bei Junior schon auf Babygläaschen ausweichen. und der nächste Steckrübendealer ist gute 4km entfernt (gibts also nur dann wenn ich eh da bin, da Autolos)


    ich hab die Schutzhütte mit Luftpolsterfolie zusätzlcih isoliert, bin da aber momentan noch am suchen, weil die jetzige Schutzhütte eigentlich zu klein ist und ein Schwein da nicht mit rein darf, wobei ne größere Hütte ja noch schwerer warm zu halten wäre. Insofern war es sinnvoller den ganzen Stall einfach zur Schutzhütte zu machen und ne Rotlichtlampe reinzuhängen. Die steuere ich je nach Bedarf über nen Temperaturfühler und Zeitschaltuhr. Die Idee finden die Schweine auch ausgesprochen kalsse, allerdings hab ich da Bauchweh wegen den Meerschweinschen Augen.


    Ich denke ich werde im Frühjahr den Stall komplett umbauen und noch ne zusätzliche Isolation mit Luftpolsterfolie über das Styropor einbauen. Jetzt kann ich das leider nicht machen, weil die Schweinis dafür in die Wohnung müßten (sind balkonschweine). Für normale Kälteperioden ist der Stall auch durchaus ausreichend konziepiert nur halt für polare Kälte nicht. Wobe ich zugeben muss das ich damit hier im Rheinland (wohne so gut wie in Köln) auch nicht gerechnet habe.

    Da bei uns ab nächster Woche wieder Dauerfrost teilweiseim zweistelligen Bereich angesagt ist, bin ich am überlegen, ob ich die Fütetrung noch irgendwie kalorienreicher hinkriege ohne auf Trofu oder Getreide umzusteigen.


    Zumal ich festgestellt habe das die Schutzhütte ab -15 grad auch nicht mehr frostfrei ist (bekommen dann Rotlicht in den Stall) und sie dann natürlich Energie ohne Ende brauchen. Die ersten 3 polartage haben wir super hinter uns bekommen (dank Rotlicht und Rettungsdecken :lol: ), aber wie füttert ihr wenn über längere Zeit es wirklich arktisch draußen ist?


    Momentan bekommen die 4 jungs insgesamt etwa 1200g Frischfutter über den Tag verteilt (je kälter, desto kleiner und häufiger die protionen. Wobei der Schwerpuntk auf, Sellerie, Möhren und Fenchel liegt. Dazu gibt es geiringe Mengen verschiedener Kohlsorten, Hin und wieder mal Salat oder Gurke (wenn wir Abfall haben). Als "Mastfutter" gibt es alle zwei Tage 1 Banane. Dazu natürlich Heu. Außerdem Paprika.


    An den drei artkischen tagen hab ich auch Trofu gegeben :oops:

    Ich denke wirklich artgerecht ist meerschweinhaltung in den seltensten Fällen.


    Was aber alleine schon daran liegt das jeder artgerecht anderees definiert und artgerecht nunmal nicht unbedingt naturnah sein muss.


    Ich denke was viele Zuchten nicht artgerecht macht ist weder die Auswahl des Futeters (und die 12345 Meinungen dazu ) oder die Häufigkeit des mistens, sondern schlicht und ergreifend den geringeren Platz, die verminderte Futterauswahl im Winter, sowie die Tatsache, das zuchetn in Außenhalten eher sich selbst überlassen sind als eine kleingruppe im Wohnzimmer. Es mag immer wieder wirklich Ausnahmen geben, aber gerade meine Erfahrungen zu meiner Zeit als Züchterin auch mit anderen Züchtern belegen leider eher das Gegenteil.

    Ich denke den Unterscheid erkennt man wenn man TK- gemüse einfach mal auftauen läßt....dass ist halt alles andere als Knackig....liegt aber auch daran das gemüse in der Regel auch kurze zeit blanchiert wird bevor es gefrostet wird.

    Also bei mir war die letzten 24h Stunden selbst die Schutzhütte nicht mehr frostfrei.


    Ich hab jetzt noch ne extra kuschelkiste gebastelt (mit Lufpolsterfolie drumrum, die jetzt tag und Nacht noch von ner Rotlichtlampe bestrahlt wird (2 Std an, eine Pause), weil irgendwann hält halt auch die Isolierung die Kälte nicht mehr ab 8 wir hatten hier Minus 13 Grad *bibber*


    Ich geb denen jetzt einfach wenn ich zu hause bin alle 2 Stundnen ne kleine Menge Frifu und ansondten gibt es heu und (ich gestehe) bei diesen Temperaturen Trofu.

    Kannst du ihn vll mal mit anderen Lichtverhältnissen fotographieren?


    prinzipiell würde ich erstmal sagen das da wohl schon seit generationen ziemlich idtiotisch vermehrt wurde.


    ich lehn mich jetzt mal nen bischen arg weit aus dem Fenster und vermute von der Fellstrüktur mal nen Langhaarmix (eventuell mit Rex) - mit Rosettenbeteiligung


    Von der Farbe würde ich zu nem extrem schlechten schoko tendieren