Beiträge von Islandinthesun

    Zitat von schweinsnase77

    Zu langsam gewesen :wink:


    Ja aber wenn bloß z.b. nen Wirbel durch nen Sprung oder so ausgerenkt ist, hilft Cortison nicht so wirklich viel :wink: Dann hat er zwar keine shcmerzen mehr kann aber eventuell trotzdem nichtg laufen


    Klingt auf jeden Fall plausibel und werde ich ansprechen... Hast du eine Idee, wie man das erkennt oder behandelt?

    Zitat von schweinsnase77

    Sprech ihn auch mal auf meerschweinchenlähme an, aber es klingt eigentlich unabhängig von den Krampfanfällen nach nem Bandscheibenvorfall, das würde dann auch erklären warum er trotzdem frisst.


    Wie gesagt, Meerschweinchenlähme halte ich eigtl für ausgeschlossen, da einfach keinerlei Symptome darauf hinweisen, außer die beiden Hinterbeinchen... Und das passt nicht zusammen glaube ich :(


    Das mit dem Bandscheibenvorfall wurde wie gesagt auch angesprochen... Und darauf Kortison...
    Aber vielleicht ist es ja wirklich etwas in die Richtung? Hat jemand eine Ahnung, wie soetwas genau diagnostiziert wird und ggf behandelt?

    Zitat von Heinemanns

    Manche krampfen auch fürchterlich bei Grab- / Milbenbefall.
    Es ist ein Phänomen, über das ich schon manchmal gelesen habe, dass ein TA plötzlich, bei einem Tier, dass er lange kennt, "betriebsblind" wird.


    + Die Lähmung und das Krampfen müssen ja nicht zwangsläufig zusammengehören.


    Das mit dem Milbenbefall habe ich auch schon im Internet gesehen, vielleicht auch sowas wie Räude, da passt nämlich das mit den Anfällen dazu. Allerdings hat er keinerlei kahle Stellen und ihr fehlt wie gesagt auch nichts... Und das mit der Lähmung passt da auch nicht dazu. Außer er hat sich bei einem nicht beobachteten Krampf evtl das Rückenmark verletzt... Aber... passt trotzdem nicht :(

    Zitat von schweinsnase77

    hallo :D


    Wurde Meerschweinchenlähme oder Bandscheibenprobleme ausgeschlossen?
    Wurde Vitamin B zusätzlich verabreicht?
    Bzw. der Verdacht auf Epelipsie geäußert? :?


    Meerschweinchenlähme ist ansteckend und sie zeigt bei weitem keine Anzeichen darauf. Außerdem verweigert er wirklich kein Fressen, und zeigt auch sonst keinerlei Anzeichen wie Unwohlsein oder dergleichen...


    Bandscheibenprobleme wurden angesprochen, woraufhin eben auch Kortison gespritzt wurde, welches ja schmerzlindernd und entzündungshemmend wirkt. Hat nur leider bis jetzt nicht gewirkt =(

    Zitat von michaela174

    Das hört sich ja alles in allem sehr nach Epilepsie an- hat dein TA dazu mal konkret was gesagt?


    Konkret gesagt hat er noch nichts, zu dem Zeitpunkt ist es allerdings erst bei einem Anfall geblieben als das mit der Blasenentzündung diagnostiziert wurde. Beim zweiten Mal war eine Vertretung da, ab heute ist er wieder da.
    Werde ihn auf jeden Fall darauf ansprechen.
    Unsere Hauptsorge war v.a. immer die Lähmung, aber das mit den Anfällen kam nun noch dazu.

    Einen anderen Tierarzt wollte ich eh noch zu Rate ziehen. Habe auch in der Liste schon einen gefunden. Allerdings hat uns der Tierarzt über Jahre schon bei anderen Problemen mit Schweinchen geholfen und da immer sehr erfolgreich. Das ist auch eines der Dinge, was mich beunruhigt.
    Ich glaube auch, es scheint es sich nicht um eine "normale" Krankheit zu handeln. Habe auch schon ewig im Internet recherchiert... Einfach gar nichts gefunden, was mit ihm übereinstimmen würde, da er wirklich nichts hat ansonsten, so wie Futtervwerweigerung oder Gewichtsabnahme :(


    Trotzdem danke für die Antwort...

    Hallo,


    ich habe ein Problem mit meinem inzwischen 4jährigen Böckchen.
    Er leidet nunmehr seit fast 2 Wochen an einer Lähmung beider Hinterbeine und gelegentlichen Krampfanfällen (3mal aktiv beobachtet bis jetzt). Die Krampfanfälle sehen aus, wie ein epileptischer Anfall, d.h. alles verkrampft sich an ihm, er verdreht sich, beißt, etc. Allerdings ist er danach gleich wieder quietschfidel ohne Ruhephase.
    Quietschfidel trifft's auch mit seinem generellen Zustand sehr gut. Er frisst und versucht auch von selbst herumzurennen, hat normales Fell und ist neugierig und aufgeschlossen. Bei ihm ist auch noch seine Schwester im Käfig, welche absolut gesund ist (also nehme ich an, dass eine ansteckende Krankheit ausgeschlossen ist).
    Waren mittlerweile schon 2mal beim Tierarzt. Das erste Mal wurde eine Blasenentzündung diagnostiziert, woraufhin wir Antibiotika und Schmerzmittel gaben. Das zweite Mal, wurde dies dann als Zufallsbefund beschrieben und man spritzte auf Verdacht auf eine Gelenksentzündung Kortison. Dies schlug aber bis zum heutigen Tag auch nicht an :( . Das war vor mittlerweile 4 Tagen. Eine Zustandsverbesserung gibt es nicht. Heute geht es das dritte Mal zum Tierarzt, hoffe er findet etwas. Ansonsten hat vielleicht ja jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen mit sowas oder Tipps oder Ratschläge. Ich bin mittlerweile echt verzweifelt, wenn der Tierarzt auch heute keine Diagnose stellen kann.


    Liebe Grüße und danke im Voraus...
    Anna