Beiträge von Mäusle

    ich schließ mich yestoertchen und Selene mal komplett an. Kann ich so nur unterschreiben! Ich finds echt toll dass du was ändern willst, aber bitte mach dir diesmal wirklich gründlich Gedanken (tust ja auch schon) damit wirklich das maximalste raus geholt wird.


    ansonsten hat auch Selene recht, wobei man für Außenhaltung etwas mehr als 2 Tiere braucht, sie sollen sich ja gegenseitig wärmen können.


    Hier mal eine Seite wo du dich in die Mindestanforderungen für Meeries einlesen kannst ;)
    https://www.diebrain.de/I-index.html


    andere Frage: hast du in deinem Chalet irgendwo in der Mitte des Raumes Platz, der nicht genutzt wird? vielleicht könnte man da ein rundum einsehbares 2-stöckiges Gebäude machen, das rundum mit Plexiglas versehen ist und genügend Grundfläche bietet? deine Wutzen müssen ja nicht an einer Wand stehen ;)

    das versteh ich auch nicht. Hier gabs früher auch immer Zeitung drunter, weil einfach die Käfige sauberer blieben. Allerdings hatten wir auch so dick Einstreu drauf, dass keine Ecken davon angefressen werden konnten, die Schweinchen sind nie an die Zeitung ran gekommen. Wenn man nur dünn Späne drauf macht, ist es klar, dass sie Zeitung fressen.


    nichtsdestotrotz finde ich heute rückblickend, dass Zeitung schneller stinkt, als wenn man das weg lässt. Und einen großen Unterschied hats letztendlich auch nicht gemacht.

    wenn du Meeries hast, die recht gern gefordert werden wollen, dann ist das sicher ne Idee ;) meine Lucy hätte da sicher auch Spaß dran. Ansonsten würd ich sagen, normale Bewegung reicht völlig, wenn sie genug Platz haben, sich auszutoben, täglich genug auslauf etc, reicht das ;)


    hier gibts als Abwechslung auch diverse Häuschen, Weidenbrücken, Korkröhren, Tunnels, Unterstände (Brett mit 4 Beinen dran) usw usw. das sorgt immer wieder für neue Erkundungstouren und Aufregung ;)

    verschiedene Meinungen kann ich akzeptieren. Die gibts immer im Forum. Z.b. ob Napf oder Flasche, TroFu oder nicht, Innen oder Außenhaltung usw. Wenns aber um richtig oder falsch geht, ist das doch was anderes ;)


    man muss natürlich ( Katrina) bei aller Liebe auch berücksichtigen, wobei ich mich auch an die eigene Nase packe, dass es natürlich ein Unterschied ob man sich bewusst Tiere anschafft und sich dafür auch gerne einschränkt, oder ob man da so reinschlittert. da ist natürlich etwas mehr Zeit nötig, um einzusehen, wo man sich einschränken muss ;) man muss die Tiere erstmal lieb gewinnen.
    Und das ist ein Punkt, den ich persönlich hier inzwischen sehr berücksichtige. Mich hat lediglich gestört, was ich schon geschrieben habe und werde mich nicht wiederholen ;) letztendlich hoffe ich einfach, dass sich auf Dauer was zum Wohl der Wutzen ändern wird, sie genügend Auslauf bekommen und irgendwann einen größeren Bau ;)
    liest sich doch so, als wäre CapC alleine und hätte nicht noch einen Mitbewohner, mit dem man Möbelumstellen etc erst besprechen muss ;) ist doch ein großer Vorteil ;)

    so, ich hab mich jetzt durch den Text gewühlt...


    1. -> ganz wichtig bitte: deine Formatierungen lassen sich mega schlecht lesen, also bitte schreib einfach nen normalen Text und nicht so viel fett und +++ usw. das ist echt übel zu lesen. Danke!


    2. fand ich ehrlich gesagt den vorigen Käfig genauso wenig geeignet wie dein Eigenbau, allerdings konnten sie sich da wenigstens nicht verletzen. Mir wäre lieber du hättest 1 Etage weniger gebaut, dafür wenigstens die Mindestanforderungen für die Grundfläche (also mindestlänge 1,40m ) erfüllt. Meeries wollen nicht klettern sondern rennen. Was in deinem Eigenbau weniger als gar nicht möglich ist, sie können sich kein bisschen austoben :(


    3. rechtfertigt das "retten" aus schlechter Haltung nicht, dass du jetzt als neuer Besitzer dann dafür andere Fehler machst. Du kannst es dir noch so schön reden, dein EB ist ungeeignet. So einfach ist das. heilig sprechen sicher nicht, höchstens für die Tatsache, dass du sie gerettet hast, nicht dass du sie jetzt in die nächste schlechte Haltung schickst.


    Dass du nicht wusstest, was auf dich zukommt, kann man dir nicht vorwerfen. Aber man hat es dir hier gesagt. Daher kannst du es entweder besser machen, oder du vermittelst sie. Andere Möglichkeiten hast du nicht.


    Das Problem ist halt immer wieder, dass die kleinen Wutzen sich nicht wehren können. Sie müssen nehmen was du ihnen gibst, sowohl Platz als auch Futter :( Wenn man dem nicht gerecht werden kann, dann ist es besser, man sucht ein neues Zuhause. Das maximale ist eben manchmal nicht genug. Ich kann auch keine Tiere halten, wenn ich ihnen kein gutes Leben bieten kann, das so gut wie möglich artgerecht ist. Artgerecht bedeutet: viel Platz, gutes Futter und das Kümmern wenn eins Hilfe braucht!


    Ich habe einen Eigenbau mit 2 Etagen á 1,60m x 70cm. Für 4 Tiere. Ich würde das keinesfalls als XXL bezeichnen sondern Untergrenze, demnächst wirds vergrößert. dafür fliegt ein Schrank raus, ich bau auf 2 Meter aus.


    Wenn du wirklich was verbessern willst, ist das gut. Ein bisschen Auslauf reicht eben nicht, sie brauchen ständig die Möglichkeit, sich auszutoben. Das wirst du merken, wenn du mal mehr Platz zur Verfügung stellst ;) dann siehst du erst, dass sie das tatsächlich brauchen!


    Und ich schließe mich Neela an: möbelrücken ist nicht schwer ;) ich dachte auch immer das geht in meiner Wohnung nicht, aber es geht! Und wenns wirklich nicht ginge, hätt ich meine Meeries nie zu mir holen dürfen!


    Größer als deine wohnung ist übrigens meine auch nicht ;) und wir wohnen hier zu 2. haben recht unpraktische Möbel und unpraktische Raumaufteilung!


    Vielleicht würde euch schon ein Dauerauslauf am Käfig helfen?! nur so als Vorschlag!


    und die Evolution lassen wir bitte mal aus dem Spiel, denn das ist hier nicht Thema ;)
    3hier gehts nicht um natürlichen Lebensraum, denn den haben unsere Tiere allesamt nicht. Da stimme ich dir völlig zu!
    Hier gehts nur um Erfüllung der Bedürfnisse. Und die habe ich schon genannt: viel Platz, gutes Essen und gute Versorgung!


    Zum Thema Paprika: einfach immer wieder anbieten ;) kleine Stückchen, wenn du dir mal Paprika machst. Sie gewöhnen sich schon dran, grad wenn sie sowas net gewöhnt sind, dauerts ein bissl bis sie das fressen.


    so ich hoffe ich hab nichts überlesen, nichts doppelt geschrieben, das du schon erwähntest ;)


    so far..........

    ich verteufel es sicher nicht. Bin aber dagegen dass man das einfach mal auf Verdacht gibt. Klar versagt manchmal die Naturheilkunde, genauso wie umgekehrt Schulmedizin in gewissen Punkten auch. Klar muss hier das Gleichgewicht stimmen.


    Aber hier wurde bei dem Meerie noch nicht mal alles "sanfte" ausprobiert, man hat bisher auch nur Symptombehandlung gemacht. Und dass Cortison hilft ist hier ja gar nicht sicher. Eine Therapie macht sicher sinn, wenn man weiß was es ist. Aber einfach mal auf Verdacht würd ich wirklich nur im äußersten Notfall empfehlen. Erstmal kann man doch wirklich versuchen ob die klassischen Hilfsmittel der Naturheilkunde fruchten. Das geht nicht heute und nicht morgen, aber vl. über Wochen und Monate hinweg und ist weniger schädigend.


    Wie gesagt, sicher sind die Schäden bei langzeittherapien gravierend. Was aber doch zeigt, dass das Medikament im Körper einfach was beeinflusst. Bei Stoßtherapien ist es vielleicht nicht ersichtlich, aber man weiß doch nie was sich auf lange sicht ergibt. Grad in Sachen Immunsystem etc .. wer guckt da schon so genau drauf. Daher würde ich jede einzelne Gabe 2x und 3x überlegen, solange noch Alternativen sind.


    Entzündungen kann man übrigens mit Naturmitteln oft besser hemmen, als mit Cortison etc. Grad bei Sachen wie Rheuma etc. Man muss nur wissen wie ;) Grad im Gelenk und Entzündungsbereich lässt sich unheimlich viel machen, nur ist es halt nicht so einfach wie mal eben Cortison oder sonstwas geben, damit die Beschwerden weg sind. Und leider gibts auch nicht allzuviele Ärzte und heilpraktiker die da dann wirklich erfahren sind und Erfolge haben. Ich seh das schon auch kritisch, weil auch im Naturheilkundebereich viel zu viel rumprobiert wird und das dann zu recht einen schlechten Ruf kriegt.


    Wie gesagt ich sehe die Wirkung von Cortison einfach sehr kritisch, weil für dieses Medikament genügend Alternativen sind. Bei AB ist es was anderes, oder auch Schmerzmittel. Da gehts manchmal einfach nur mit der klassischen Schulmedizin. Aber Cortison ist durch gezielte Zusammensetzung aus der Natur wirklich teilweise ersetzbar. Und so viel schonender. Zumindest bei leichten Fällen, ich will nicht absprechen, dass es gelegentlich einfach sinnvoll und vernünftig ist Cortison zu geben ;)


    um nochmal auf Flocke zurückzukommen: unzählige haben mir prophezeit dass sie auf Dauer Schmerzmittel brauchen wird, nicht mehr ohne dieses und jenes kann, eine Besserung auf keinen Fall erreichbar ist, höchstens Stillstand. Und was soll ich sagen, inzwischen konnten 4 weitere Arthroseschweinchen die erfreuliche Erfahrung machen, durch gezielten Einsatz von speziell auf sie angepassten pflanzlichen Mitteln Stillstand und sogar leichte Besserung zu haben. Schmerzmittel braucht sie höchstens 1x im monat an ganz schlechten Tagen.
    Bei Aloe gibts kein "individuell", egal was im Körper ist, sie hilft zu regenerieren. Kein Allheilmittel, wie immer behauptet wird, sondern m.M. nach ein Hilfsmittel für den Körper, sich selbst so gut wie möglich zu helfen. In Kombination mit Traumeel für mich wirklich das unschlagbare schlechthin.


    Daher wie gesagt auch meine Empfehlung, erstmal Traumeel zu versuchen. Ich würde fast drauf wetten, dass das anschlägt. Anfangs wirklich 2 Tabletten täglich auflösen und wenn das Humpeln wieder aufhört, nach 1-2 Wochen dann ganz langsam Dosis reduzieren und sehen obs besser wird.

    zum einen bin ich sehr skeptisch, weil Cortison eigentlich nur eine Symptombehandlung ist. Die Ursache ist damit weiter nicht gefunden, es ist eigentlich nicht viel besser als ein Schmerzmittel. Und sollte wirklich irgendwo eine Entzündung etc sein, kann man das im Normalfall wesentlich schonender behandeln als mit Hammermedikamenten.
    Ist doch wie mit Antibiotika. Bei jedem scheiß (tschuldige) wird AB oder Cortison verordnet. Ich bin echt froh zu lesen, dass es TÄ gibt, die da nicht mehr so schnell dabei sind.


    Nebenwrikungen schrieb ich deshalb, weil selbst die kleinste Menge Cortison auf Haut und Knochen wirkt. Auch bei Kurzzeittherapie. Es beeinflusst auch in kleinen Mengen die Knochensubstanz, macht sie porös. Es beeinflusst die Haut, fördert da die Schuppenbildung. Und nach Absetzen von Cortison ist noch nicht viel mehr getan als mit Schmerzmitteln. Ganz abgesehen davon, dass es das Immunsystem schwächt. Das ist einer der großen Nachteile beim Cortison.


    Wie gesagt, die Frage ist einfach, ob man weiter an Symptomen rumdoktert oder mal was gibt, das evtl die Ursache angeht. In dem Fall kann man ja keine Ursache angeben, daher würd ich Traumeel oder Zeel bevorzugen, da die Inhaltsstoffe helfen, dem Körper zu regulieren, wo ein Problem da ist, selbst wenn wirs nicht sehen. Eine Garantie gibts auch hier nicht, aber immerhin noch besser, als gleich mit Kanonen auf Spatzen zu schießen ;)


    Unser Körper hat auch ein Gedächtnis. Daher sollten solche Medikamente wie AB oder Cortison oder was auch immer in dieser Sparte sehr vorsichtig eingesetzt werden. Auch bei Tieren. In den kleinen Körpern gibts noch viel schneller einen Schaden als bei uns Menschen.


    Ich könnte Flockes Arthrose auch einfach mit Schmerzmedis in den Griff kriegen. Keine Frage, wäre für uns beide recht einfach. Allerdings lebt sie weitaus schmerzfreier und ist viel beweglicher, seit wir anfangs mit Globuli und danach dann mit Aloe und Traumeel an die Ursachen ran gehen: nämlich Gelenkapparat zu stabilisieren, damit es nicht so schnell fortschreitet. Im Gegenteil wir hatten sogar eine leichte Besserung, woran keiner geglaubt hatte, weder TÄ noch User im Forum.


    So jetzt hab ich wieder gepredigt :oops: :oops: :oops:

    ich hab ja früher auch mal so gedacht... blooooß kein Tier aus Notstation, wer weiß was die alles haben und krank sind usw.


    Mit meinem heutigen Wissen kann ich nur sagen: es gibt nichts schlimmeres als Zoohandlungsmeeries :( ich lieb meine Süßen wirklich, aber sie tun mir so Leid. Ich hatte mehrere mit Erbkrankheiten die eindeutig durch Schimmelverpaarung entstanden sind. Selbst ein Meerie von einer Züchterin (übrigens echt eine miese Zucht, würd ich nie wieder hingehen) hat mir Pilz mitgebracht.


    Von demher kann ich dir nur raten: lieber aus Tierheim oder Notstation ein armes Wesen retten, das ein liebevolles Zuhause sucht, als eine Zoohandlung zu unterstützen, an der sich nur Leute bereichern und die Tiere nicht mehr als Ware sind.


    Gut, ein ordentlicher Züchter oder eine Notstation verlangen vielleicht ein paar Euros mehr, als die supper-dumpingpreis-Zoohandlung um die Ecke, dafür weiß man aber auch, dass man wirklich in not geratenen Tieren hilft und nicht wahllose Vermehrung und den Profit mit Lebewesen unterstützt.