Beiträge von Pardona

    Sie hat es geschafft aus dem EB zur Futterstelle zu kommen ( ca. 4m + Rampe) und hat zumindest etwas selbstständig gefressen. Ihren Rechtsdrall scheint sie durch längere Wege auszugleichen (um die Häuschen statt geradewegs). Sie bemerkt mich sofort wenn ich ins Zimmer komme und wirkt orientiert.


    Es ist verrückt. Ein völlig anderer Zustand als gestern. Wir bleiben dran.

    Heute morgen ist es zumindest besser als gestern. Laufen geht wohl noch nicht wieder koordiniert (habe es nicht selber gesehen), dafür haben wir gemeinsam über eine Stunde gefrühstückt. Aufrecht sitzen geht, ein bisschen Futter selbst aufheben auch. Kauen geht sehr gut. Es gibt Vitamine, Schmerzmittel zur Sicherheit und ein Medikament zur Förderung der Durchblutung. Wir werden sehen, wie sich das entwickelt.

    Hallo ihr Lieben,

    Nachdem es mit Amy erst gut bergauf ging, sieht es jetzt leider sehr schlecht aus. Sie hatte gestern offenbar einen Schlaganfall. Heute hatte sie sich einigermaßen berappelt, aber scheinbar hatte sie beim Tierarzt noch einen. Hätte sie sich vor dem Tierarztbesuch so verhalten wie jetzt, hätte ich sie gehen lassen. Sie zeigt Lebenswillen und frisst tapfer alles was ich ihr hinhalte. Selber aufheben geht nicht.

    Beim Laufen hat sie Schwierigkeiten sich nicht nach rechts zu drehen und die Beinchen rutschen oft weg. Es ist ein Bild des Jammers. Ich weiß nicht ob sie die Nacht übersteht. Wenn es morgen nicht ein bisschen besser geht, werde ich sie wohl morgen auf den letzten Weg gehen lassen .... :(


    Sie war in den letzten Tagen immer mal wieder scheinbar verwirrt und abwesend. Ich glaube sie hatte einige kleinere Schlaganfälle schon vorher.

    Gestern hatte sie hohes Fieber und war ziemlich fertig. Heute sieht es wieder besser aus und sie frisst auch wieder selbstständig, wenn auch nicht genug. Meerschweinchenhaltung ist oft eine Achterbahnfahrt. Noch haben wir es nicht völlig ausgestanden.

    Vielen Dank für die vielen gedrückten Däumchen und Pfötchen. Es scheint geholfen zu haben. Der Abszess wurde geöffnet und gespült. Das Röntgenbild lässt zeigt keine eindeutige Herkunft vom Kiefer. Ziemlich seltsam, aber wir nehmen was wir kriegen. Die Bakterien gehen zur Erregerbestimmung ins Labor. Amy soll über Nacht dort bleiben. Der Abszess bleibt offen und wird gespült. Morgen Mittag kann ich sie dann hoffentlich abholen.


    Wird ein merkwürdiger Abend, aber mir ist ein Berg vom Herzen geplumst.

    Amy hatte Samstag und Sonntag schlecht gefressen. Montag und Dienstag war ich auf Dienstreise. Dienstag Abend komme ich Heim und Amy hat eine Große Beule am Unterkiefer. Sie frisst tatsächlich viel besser und ist auch munterer. Ich gehe davon aus, dass sich ein Kieferabszess nach unten geöffnet hat. Sie ist gerade beim Tierarzt und ich weiß nicht wie und ob es weitergeht. Ich gehe davon aus, dass sie jetzt in Narkose liegt und ich bald einen Anruf bekomme. Ich hoffe ich kann sie heute wieder lebend abholen. Kommt sicherlich darauf an, was von ihrem Kieferknochen noch übrig ist.


    Die Hoffnung ist irgendwie immer das Schlimmste...

    Ca. 1 Jahr. Die Behandlungsabstände (Zahnsanierung in Narkose) werden immer kürzer. Erst 6 Monate, dann 4, zuletzt eher 2 Monate. Ist gerade 4 Wochen her die letzte Komplettsanierung und Fressen fällt nicht leicht...

    Retrogrades Wachstum der Backenzähne. Der Unterkiefer ist schon spürbar verformt. Dazu nur noch die beiden oberen Schneidezähne. Oder eher drei obere Schneidezähne seit sie sich die Hauer abgebrochen hatte.

    Noch ist sie tapfer und fröhlich, aber irgendwann wird es nicht mehr gehen.. :(

    Bei uns ist derzeit etwas der Wurm drin. Amy kann immer schlechter fressen, ich fürchte lange wird das nicht mehr gut gehen. Ihr Kiefer ist bereits spürbar verändert. Noch nimmt sie begeistert abends eine Extraportion Päppelbrei, damit sie mir nicht immer weniger wird.

    Baradun humpelt sehr stark, an der Vorderpfote ist aber nichts auffälliges festzustellen.

    Rai hatte wohl eine gemeine Blasenentzündug, scheint aber auf dem Weg der Besserung zu sein.


    Um so mehr genießen wir die schönen Momente. Nach anfänglich erheblicher Skepsis, wurde das neue Kuschelmonster angenommen und offenbar für gut befunden.

    Wird der Diabetes denn behandelt? Die Augentrübung zeigt ja schon, dass eine Behandlung erforderlich wäre. Ich kann nun nicht sagen, ob das Tierchen (wunderhübsch nebenbei bemerkt) schon extrem Fettleibig ist, was die Atmung zusätzlich erschweren würde.