Beiträge von Michaela0407

    Und ich kann nicht zu einem anderen Tierarzt gehen, da ich ja bereits mehrmals gewechselt hatte und überall nur blödes Zeugs raus kam. Von daher habe ich ja jetzt das Mittel Program gekauft, was ich ihr jetzt gebe. Die aufgekratzten Wunden werden dann auch noch behandelt, sobald es ihr etwas besser geht. Nur wollte ich eben auch mal fragen wegen der Dosierung. Hatte zwar irgendwo was darüber gelesen, aber vielleicht weiß da ja jemand genaueres.


    Und ansonsten verstehe ich die Aussagen der Tierarztpraxis eben auch nicht. Weil es laut Internet erst auf Milbenbefall und dann auf Pilzbefall hindeutet. Weil nach Milben und geschwächtem Immunsystem können eben Pilze kommen. Habe ich ja auch alles so gelesen und es passt auch alles, aber laut Tierarzt müsste man einen Blutcheck machen ob es die Leber ist u.v.m. und das ist Blödsinn, wenn ich dem Internet eben glauben kann. Und ich habe Stunden im Internet gelesen.


    Ansonsten geht's Laura zum Glück gut und die Anfälle hörten auf. Aber der Juckreiz muss eben weg und die blutigen Stellen.

    Ich war ja - wie ich ganz oben geschrieben hatte - beim Tierarzt und habe nichts erreicht. Ich hatte ein paar Medikamente auch gegen Schmerzen bekommen - die nichts halfen. Der Tierarzt meinte jetzt - wie ich ja auch schrieb das es kein Pilz ist, bzw. "nur" Hefepilz der aber nichts krankheitsmäßig verursacht. Sprich der Tierarzt gibt mir keine Medikamente gegen Pilz ...! Daher muss ich selber sehen das ich ihr nun weiterhin helfen kann.
    Und das geht meist nur mit Homöopathie was ich so kaufen kann ohne zum Tierarzt zu müssen.

    War ja vor 1,5 Wochen mit meiner Laura beim Tierarzt. Erst hatte sie ja Milben, dann hieß es Pilze. Sie bekam verschiedene Medikamente aber anstatt das das mit dem Juckreiz oder so besser wurde wurde es immer schlimmer. Sie kratzt sich jetzt mittlerweile den Rücken blutig, springt ab und zu auf - der Hintern ist dann richtig "hoch" und alles da hinten ist schuppig weiß.
    Die angelegte Pilzkultur zeigte bisher angeblich nur Hefepilz, hier der Satz den ich dazu bekam :
    Zitatanfang: Wir haben bisher nur ein Wachstum von Hefepilzen (in der Regel nicht krankheitserregend) zu verzeichnen. Die Kultur wir allerdings für bis zu 21 Tage bebrütet, da es in Einzelfällen auch noch spät zu einem Wachstum kommen kann. Zitatende.
    Anfälle hat Laura momentan aber zum Glück kaum noch. Sie frisst normal und nimmt am Leben teil. In der Kleingruppe (insgesamt 5 Tiere) scheint sie sich wohl zu fühlen. Nur haben leider jetzt auch 2 weitere Tiere kalhle Stellen ... und kratzen sich.
    Alle 3 bekommen nun schon länger Lachetis D12 und je 1 Tropfen Fenistil. Ich habe jetzt gelesen das es eben Program gibt das gut gegen Pilze helfen soll und habe es jetzt bestellt.
    Zu dem Tierarzt bzw. eigentlich überhaupt zum Tierarzt will ich nicht. Da ich ständig das Gefühl habe das die Tierärzte nicht helfen können und nur auf Verdacht irgendwelche Medis geben und viel Geld verlangen. (Die 1. Untersuchung von Laura kostete über 60 Euro!
    Was kann ich denn noch tun. Habe ja gelesen Pilze und Milben sind meist so schlimm, wenn das Immunsystem nicht okay ist. Was leider gut der Fall sein kann. Gibt es was besseres als Lachesis fürs Immunsystem? Kann ich noch was homöopathisches oder so versuchen?

    Ich kaufe beim Türken, beim Gemüseladen (Schell) und in Discountern. Das Essen ist sicher beim Türken nicht anders behandelt als im Deutschen Discounter, denn die holen das Zeugs ja auch aus diversen Ländern ...!
    Und immer ist auch nicht alles billig dort. Aber die Auswahl ist eben einfach viel größer und man kann eben - wie auch schon gesagt wurde - sich selber das Gemüse raussuchen in vielen Fällen. Also somit auch selber abschätzen wie viel man denn täglich braucht und ich finde das macht gerade in den Sommermonaten viel aus, denn da verkommt das Gemüse ja ziemlich schnell und da kaufe ich dann lieber weniger und kann dann auch alles davon verbrauchen.

    Meiner Laura geht es nach einer Woche immer noch nicht besser. Sie hat sich sogar wieder Stellen blutig gekratzt. Der Befund wegen der Pilzkultur ist noch nicht da. Nun habe ich gelesen das man das Medikament Program geben kann bei Pilzbefall. Hat das schon mal einer von Euch benutzt? Es soll wohl wirklich gut helfen.
    Da jetzt außer Laura sich auch noch Amelie und Fee was aufgekratzt haben, bzw. leicht Fell verlieren haben sie sich wohl mittlerweile auch angesteckt und das Immunsystem scheint auch bei ihnen zu streiken (kommen alle vom selben Vermehrer).
    Bin mir jetzt nicht ganz sicher was ich tun kann. Noch mal in die Tierarztpraxis gehen um viel Geld da zu lassen - ohne das es was bringt - möchte ich nicht. Und leider kenne ich ansonsten auch keine guten Tierärzte hier zu denen ich gerne gehen würde.
    Habe nun auf jeden Fall noch gelesen das man das Program so dosiert 100 mg auf 1 Kg Körpergewicht. Also pro Schwein dann wohl so ca. 100 mg. Die Ampullen gibt es im 6er Pack. Einmal mit je 133 mg und einmal mit 266 mg. Kann ich die mit 266 mg auch nehmen und davon ca. 100 mg jeweils in eine Spritze tun oder ist da die Zusammensetzung stärker als bei den 133 mg Ampullen. Weil bei den Katzen soll man wohl von 1-4,5 Kg die 133 mg Ampullen geben (1 im Monat) und ab 4,5 kg dann die 266 mg Ampulle. Aber wenn ich die kleinere Ampulle kaufe dann kommt das eben teurer, da ich für 3 Tiere je 3 x 100 mg brauche und so viel sind es dann ja nicht.

    Ja, Fenistiltropfen und andere Homöopathische Sachen. Aber der Erfolg gerade bei Fenistil hielt sich sehr in Grenzen ...!
    Was mich halt auch etwas verwundert ist das diese Juckanfälle wohl meist in den Abend- bzw. frühen Morgenstunden auftreten. Und Stundenlang ist ansonsten Ruhe.
    Ich warte jetzt halt nur noch ab was die Pilzkultur besagt und muss dann weiter sehen.

    Ach ja, was die Tierärztin auch noch gesagt hat war das es wohl nicht bewiesen ist aber das diese Kratzanfälle auch was mit Magnesiummangel zu tun haben könnten und ich soll doch mal schauen ob ich irgendwo was finde wegen Magnesium fürs Meerschweinchen und das es sein kann das dann auch das Jucken bzw. das Kratzen aufhören würde. Muss sagen davon hatte ich bisher auch noch nichts gehört.

    Also ich muss dazu sagen die Tierärztin hat natürlich mal sehr eigenständig gehandelt und obwohl sie meinte es sind keine Milben Ivomec gespritzt. Sie ging mit Laura in ein anderes Zimmer angeblich um für die Pilzkultur alles zu machen und als sie wieder kam hatte Laura etliche Medikamente intus ...! :-( Hier steht Ivomec S1 OPa 50 ml - 0,50 ml. Mehr kann ich nicht sagen.
    Allerdings hatte ich auch mal gelesen das Zysten auch Juckreiz verursachen können und es dadurch auch zu Anfällen kommen kann - also wegen des Juckreizes?
    ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur das ich die Tierärzte hier nicht für fähig halte was Kleintiere angeht. Und gerne alles Mögliche versuchen, ob es dem Tier nun gut tut oder nicht, nur um noch mal ein wenig Geld zu bekommen ...! (Wobei "wenig" nun wirklich untertrieben ist)

    Huhu!


    Ich habe seit 1995 durchgehend Katzen und Meerschweinchen (immer wechselnde Tiere (wegen Tod), und ich habe die Schweinchen im Schlafzimmer offen stehen und mache - wenn ich nicht da bin einfach die Tür zu. Wenn ich da bin lasse ich die Tür auf und ide Katzen tun den Meerschweinchen gar nichts. Als ich letztens Gras gab gingen die Katzen mit ins Gehege und fraßen zusammen mit den Meerschweinchen das Gras. Also die Meerschweinchen waren weder scheu noch sonst was, sondern standen direkt neben der Katze und frassen .
    Mein Kater Buffy (7 Jahre - habe ihn jetzt erst 1 Jahr) ist manchmal ein wenig eifersüchtig wenn die Meerschweinchen Futter bekommen. Da muss ich dann kurzzeitig aufpassen das er nicht nach ihnen haut, aber interessant sind die MS nur die ersten paar Minuten, danach tummeln sich die Katzen da auch wieder. Unsere damlige Katze hat bei den MS immer mit im Käfig geschlafen ...!
    Letztens habe ich irgendwo in nem Meerschweinchenbuch gelesen das Meerschweinchen zu groß sind für das Beuteschema von Katzen. Zumindest wenn sie ausgewachsen sind dürfte das nicht wirklich ein Problem sein.
    Ich denke wenn man den Katzen "verbietet" sich mal die MS anzuschauen wird dort wenig Ruhe rein kommen (je nach Charakter des Tieres).

    Huhu!


    Ich lese jetzt das 3. Buch in Folge von Andreas Franz der Reihe wo die Komissarin Durant die Hauptrolle spielt. Ich bin begeistert. Ich mag ja eh Bücher wo die Hauptpersonen gleich bleiben. Da hat man dann so eine schöne Bildvorstellung. :-)

    Huhu!


    Ich habe schon Sachen da für den Notfall. Aber wie gesagt ich habe nichts von Blähungen bemerkt. Und ich weiß nach vielen Jahren MS-Haltung schon was Blähungen sind.
    Es kann natürlich sein das Fips vorher was gefressen hat. MS sind ja ständig am Futtern.
    Von daher mache ich mir wegen dieser Bemerkung eigentlich keine Gedanken. Mich hat das nur eben mit der Karotte so verwundert.
    Und wegen Kompetenter Tierärzte ist halt so eine Sache. Normal gehe ich gar nicht zum Tierarzt wenn es sich vermeiden lässt, aber ich habe leider schon einige Tiere verloren durch falsche Behandlungen. Mittlerweile habe ich leider das Gefühl es geht eben nur noch darum Geld zu bekommen von den Tierbesitzern ohne überhaupt zu wissen was die Tiere haben. Ich bin heute für ca. 20 Minuten (für 2 Tiere) fast 110 Euro losgeworden und davon waren je 2 x ca. 30 Euro nur Untersuchung mit Beratung. Wobei ich mich leider echt fragen muss was das für eine Untersuchung war und vor allem was für eine Beratung ...1

    Nun muss ich auch noch mal was fragen.
    Habe hier ja schon etliches wegen Milben usw. gelesen. Bei mir hat es wegen Streß (Chefs sind gestorben und Gruppen wurden zusammengesetzt) 7 Tiere erwischt die Milben hatten.
    Habe das bei 5 Tieren ohne Probleme mit Frontlinespray und Lachesis fürs Immunsystem hinbekommen.
    War dann heute aber beim Tierarzt, weil 2 noch Probleme hatten. Bei Fips ist es wohl nur eine Trockene Hautwunde und ich bekam für ihn Mielosansalbe zum Auftragen.
    Aber meine Laura - aus sehr schlechten Verhältnissen - hat es wohl voll erwischt.
    Sie ist jetzt ca. 1,5 Jahre oder etwas älter und hatte eben auch Milben - laut Abstrich waren noch ein paar Milbeneier zu sehen - und aber wohl einen Pilzbefall (Pilzkultur wurde angelegt).
    Die Diagnose ist Juckreiz, Hautentzündung.
    Sie bekam heute Injektion subkutan, RAPID VET-d25Tst, Enrofloxacin 2,5 % WDT Injektionslösung 1 OP a 50 ml, Ivomec S1 OP a 50 ml, Enrotab 15 mg (für die nächsten 8 Tage) und Meloxidys 0,5 mg auch für die nächsten Tage.
    Nun hat Laura wohl sehr schlechte Haut und fällt auch um wenn sie sich kratzt. Vitamine soll ich nicht extra geben, da sie die ja mit dem Futter bekommt.
    Nun hieß es aber das das Hautproblem auch von der Leber kommen kann und die Anfälle auch.
    Wie ist das denn wenn das Tier einen Leberschaden hätte. Was gibt es für Möglichkeiten und wie lange hat das Tier dann noch eine Lebenserwartung ohne Anfälle usw. ?
    So fühlt sich Laura noch super, frisst als Erste und pfeift wenn ich komme und ist mitten im Rudel integriert. Nur bekommt sie eben diese Anfälle. Wie viele es mittlerweile täglich sind weiß ich nicht. Vorhin hatte sie auf jeden Fall einen. Das Ganze ist ja sicher auch weil das Immunsystem nicht okay ist, also bekommt sie Lachesis.
    Ich kenne mich nun mit Leberschäden gar nicht aus. Und muss ja noch abwarten was der Pilzkulturenbefund bringt. Aber die Tierärztin meinte es könnte halt viele Ursachen für diese Anfälle geben, obwohl ich bisher meist nur gelesen habe das die wegen des Juckreizes kommen durch die Milben, aber Milben sind eben ausgeschlossen.
    Hatte mal gelesen das man auch Sulfur (D12?) geben kann für die Haut. Aber da Sulfur ja Schwefel ist bin ich bis jetzt noch nicht dran gekommen. Ich will ihr ja endlich helfen das dieser Juckreiz auf Dauer aufhört und sie nicht ständig umfällt.

    Ich habe Gras gegeben. Aber er bekommt gar nichts wegen Blähungen. Die Ärztin meinte nur ich solle da aufpassen. Keine Ahnung wie schlimm oder nicht schlimm die Blähungen nun gewesen sein sollen. Auf jeden Fall wohl nicht bedenklich.
    Und er frisst eben wohl gerne Karotte, zumindest sehe ich ihn immer als einziges Karotte fressen. Also Karotte nimmt er auch eher als was anderes.
    Paprika werde ich dann evtl. mal weglassen. Aber ich weiß ja nicht wann er Blähungen hat. Denn er hat ja keine Beschwerden.

    Ich war gerade mit 2 meiner Meerwschweinchen beim Tierarzt.
    Fips hatte wohl einen Blähbauch, also ich habe davon nichts mitbekommen nur beim Abtasten meinte die Tierärztin ich solle darauf achten das er nicht so viel Blähfutter bekommt.
    Nur gebe ich eigentlich selten Futter das bekannt ist für Blähungen (also wie z.b. Kohlrabi oder so). Ich zählte halt auf was sie so bekommen (also z.B. Gurke, Karotte, Paprika, Fenchel, Zucchini usw.) und sie meinte wenn er gerne Karotte isst solle ich die weg lassen, da sie so süß ist und halt Blähungen verursachen kann (Karotte wäre wohl so zu geben wie Apfel oder anderen süßes Obst).


    Da war ich nun etwas perplex, da ich einige Leute kenne mit vielen Tieren die fast ausschließlich Karotte verfüttern, da das für viele Tiere wohl noch am günstigsten ist.
    Außerdem meinte die Tierärztin das manche Meerschweinchen auch auf normales Futter mit Blähungen reagieren. Nur wie soll man so was in einer Gruppe raus bekommen und wie gesagt das Tier selber hat keine Anzeichen von Blähungen gemacht usw.


    Bin jetzt doch mal wieder etwas verwirrt.

    Ich habe auch gerade Tränen in den Augen, aber nicht nur weil ich das hier gelesen habe, sondern weil es meinem Orlando genauso schlecht geht und er nichts mehr fressen will, nur noch würgt und Schmerzen hat. War am Freitag beim Tierarzt, weil er immer schlechter fraß. Die Zähne sind es nicht, aber er hat eine Entzündung im Mäulchen. Mit 840 Gramm war er wohl auch zu leicht. Ich bekam für 3 Mal Schmerzmittel (nur 1 x täglich) und Antibiotika mit. Woher die Entzündung kam - keine Ahnung. Am Freitag nach der Spritze ging es ihm besser und ich dachte super. Sogar ein Stück Kohlrabiblatt hat er gefressen und 1 Tag vorher habe ich schon mit dem Päppeln begonnen. Gestern ging es auch noch einigermaßen. Er hat über Nacht 6 Gramm abgenommen. Und würgte nur noch wenn er was aus der Spritze bekam. Vorhin hat er plötzlich "geschrien" vor Schmerz. Ich gab ihm sein Schmerzmittel jetzt schon etwas eher und hoffe das er wenigstens dann ein paar Stunden Schmerzfrei ist. Rotlicht bekommt er seit gestern über Stunden. Ich weiß auch nicht ob ich ihn noch päppeln soll heute, wo er sich so dagegen wehrt und eben immer nur würgt und auch leise Schmerzlaute von sich gibt. Er hat auch seit heute früh noch mal ca. 6 Gramm verloren. Ich glaube er gibt sich wegen der Schmerzen jetzt doch auf und es ärgert mich das die Tierärztin mir nicht mehr Schmerzmittel mitgegeben hat. Er bekam heute früh schon Traumeel von mir, aber das schien nicht wirklich was zu bringen, obwohl es sonst immer gut wirkte bei den anderen Tieren wenn was war. Nun schaue ich mal in 2 Stunden wie er sich beim Päppeln macht, er bekam jetzt gerade mal 0,6 ml. Aber so wie es aussieht werde ich ihn wohl erlösen lassen müssen. Denn ich möchte nicht das er sich noch sinnlos weiter quält. Vor allem wenn die Tierärzte mal wieder nicht wissen was es ist. Ich komme mir echt so vor als ob es wichtiger ist das sie noch ein wenig Geld verdienen obwohl sie wissen das eine Einschläferung besser gewesen wäre. Passiert mir leider nicht das erste Mal. Je nachdem wie es nachher läuft bekommt Orlando nachher noch mal Traumeel und morgen Vormittag noch das letzte Schmerzmittel. Am Nachmittag habe ich dann den Tierarzttermin. Ich könnte hier nur noch heulen, vor allem weil erst vor knapp 2 Wochen 3 meiner Tiere gestorben sind. 1 hatte Krebs und es war ihre Zeit, bei einem wars wohl Altersbedingt - man sah ihm so nichts an und der 3. war plötzlich unterkühlt und starb noch bevor man wirklich was unternehmen konnte ...! Das hatte mir eigentlich gereicht.