Beiträge von Marie-Luise

    Wenn das neue Böckchen schon 4 Monate ist, ist Lunas Verhalten verständlicher, wenn auch nicht ideal.


    Solche Fehlschlüsse wie sie jetzt schon zweimal passiert sind, wo wir dann etwas schreiben, was an der Realität vorbeigeht, könnten wir vermeiden, wenn Du Änderungen wie "4 Monate statt 1 Monat" schreiben würdest. Das muss ich mal als Verbesserungsvorschlag anbringen. ;-)


    Ich schließe mich den anderen an: Ich würde 1 Fläche von rund 1,5x2,2m machen. Für einen Satz Songmics zahlst Du rund 40 Euro und ggf. brauchst Du noch mehr bzw. andere Decken. Mit unter 100 Euro insgesamt, könntest Du so ein Gehege von 3,3qm bauen, das Euch kaum mehr Platz wegnehmen würde als die bisherige Konstellation, aber sehr (!) viel mehr bieten würde für die Tiere.


    Ein Weibchen von 4,5 Jahren, in eine Großgruppe zur "Umerziehung" zu geben, fände ich immer sehr fraglich. Wie soll so etwas aber bei einem Tier sinnvoll sein, das bei einem (!) 5 Monate alten Böckchen, trotz vertrauter Umgebung und Menschen, hektisch bis panisch und auch aggressiv wird? Hast Du schon mal gesehen, wenn Meerschweinchen richtig kämpfen? Ich vermute, die Züchterin hat keine Ahnung von Sozialverhalten oder es ist ihr egal!


    Dazu passt, dass sie Dir wieder ein Böckchen in einem unglücklichen Alter gegeben hat - vielleicht sogar weil sie ihn schlechter vermitteln kann als das Baby. Das neue Böckchen wird wahrscheinlich in einigen Wochen in die erste Rappelphase kommen. Das Problem hättest Du mit einem Baby nicht so schnell gehabt und mit einem erwachsenen Böckchen gar nicht.


    Ich will das nur schreiben zur Einschätzung der Situation und auch dessen was da noch kommen kann. Jetzt ist der neue Kleine da und man muss sehen, wie es weitergeht.


    Ich würde den Kleinen aber täglich auf Bisswunden untersuchen. Dazu musst Du auch das Fell, gerade am Rücken und Hinterteil, zurückstreichen. Wenn sie ihn hakt, kann das kleine Bisswunden geben. Erstens entzünden sich Bisswunden des öfteren, sollten also mit etwas wie Octenisept Gel betupft werden einmal täglich. Zweitens würde ich das dem Kleinen nicht zumuten wollen, falls er unmotiviert wiederholt gebissen würde. Es ist eine Sache, wenn Tiere sich um die Rangordnung streiten und dabei der eine oder andere mal einen leichten Biss abbekommt. Wenn er völlig friedlich ist und von ihr gebissen wird, wäre das etwas ganz anderes in meinen Augen. Ich schreibe das nur zur Vorsicht, weil wir ja nichts selbst sehen oder beobachten können.


    Aber es gibt ja auch Chancen in dieser Situation: Mit einem optimierten Gehege und einem passenden Weibchen könnten Deine Tiere aus dem Teufelskreis von gestörtem Sozialverhalten herauskommen und ein glücklicheres Leben führen.

    Herzlich Willkommen hier im Forum!


    Hier habe ich Angaben einer sehr erfahrenen Halterin, die auch dafür sprechen, dass seine Futterverweigerung durch das zweite AB kommen: https://das-meerschweinchen-fo…ic=1951.msg28389#msg28389


    Alternativ kann er bei der Zahnbehandlung verletzt worden sein, Aufgasung haben oder so starke Schmerzen durch den Blasenstein, dass er nicht mehr fressen mag. Ich würde zur Sicherheit Simeticon (am besten ohne Zucker, wie z.B: Klosterfrau Magen Entspannung) und Colosan alle paar Stunden geben. Vermutlich fehlt ihn auch massiv Flüssigkeit, wenn er seit Tagen nicht mehr richtig frisst.


    Am Donnerstag erst Herzultraschall und dann nächste Woche eine OP kann für ihn zu spät sein. Das ist aus der Ferne natürlich schlecht zu beurteilen, zumal wir ja vieles noch nicht wissen, z.B.:

    • Wie lange frisst er nicht mehr selbst?
    • Wieviel und wie oft päppelst Du?
    • Wieviel hat er abgenommen seit der Durchfall begann und was wiegt er jetzt?
    • Wieviel Metacam bekommt er und von welchem (gibt es für Hunde und für Katzen)?

    Ich wünsche Euch wirklich, dass es gut wird. Aber leider habe ich den Eindruck, dass Luna gestört ist, wenn sie ein Baby von 1 Monat anklappert und sich mit ihm einen Kampf liefert. Das ist nicht als Abwertung oder Vorwurf gemeint. Luna ist ja nicht böse, sondern kann sich nur nicht normal verhalten, vermutlich weil sie nur ein anderes Schweinchen kannte und jetzt mit den fremden Wesen nichts anfangen kann und völlig verunsichert ist.


    Ich schreibe das nicht, weil es immer so bleiben muss oder weil ich Dich beunruhigen will. Es wird hoffentlich in Kürze besser werden. Und hoffentlich beißt sie den Kleinen nicht noch ernstlich.


    Auf jeden Fall würde ich das sehr genau beobachten und überlegen, ob das Problem an die nächste Generation - jetzt das junge Böckchen - weitergegeben werden soll. Meerschweinchen lernen über viele Monate gutes Sozialverhalten von den älteren Tieren. Ob er von Luna das nötige lernen kann, finde ich fraglich.

    Ich verstehe Eure Sorge um Euer Weibchen, aber der neue Plan ist m.E. auch keine gute Lösung. Vermutlich wird Luna vor dem Baby keine Angst haben. Aber mit wem soll der Kleine Spielen und Herumtoben?


    Auch stelle ich es mir nicht schön vor, falls das junge Böckchen normal sexuell aktiv sein sollte und er dann nur ein Weibchen hat und noch dazu eines, dass schon vergleichsweise alt und keine Böckchen kennt. Wenn er dann dauernd das Weibchen bedrängt oder sie ihn immer oder fast immer abwehrt, ist das für beide eine Belastung.


    Zudem werdet Ihr voraussichtlich in z.B. 2 Jahren das gleiche Problem wieder haben: Ein Tier, das völlig auf ein anderes fixiert war und nach dessen Tod einen neuen Partner braucht.

    Das Problem bei künstlich zugeführten Vitamin D ist, dass es überdosiert werden kann und dann wirklich schädlich wird!


    Durch Sonnenlicht (oder Ersatzbestrahlung mit Lampe) ist dagegen eine Überproduktion nicht möglich, egal wie lange das UVB auf die Haut trifft. Natürlich will ich damit nicht sagen, dass man unbedenklich sich selbst oder das Tier 10 Stunden am Tag der Sonne aussetzen sollte. Aber Vitamin D wäre auch dann kein Problem, weil der Körper einfach aufhört zu produzieren, wenn er genug hat. Mit der Nahrung bekommt er bei künstlichen Zusätzen entweder zu wenig oder zuviel. Es dürfte sehr unwahrscheinlich sein, dass man genau das richtige Maß trifft, zumal man es ja nicht einfach überwachen kann.


    Damit sind wir beim anderen Problem: Erstens weiß vermutlich keiner, was der optimale Wert im Blut wäre. Und wenn man es wüsste, würde es im Normalfall auch nichts nutzen, da die Blutabnahme für Meerschweinchen großen Stress bedeutet und mitunter auch ganz scheitert.

    Bei Frühkastration wird m.E. nicht im engeren Sinne im Bauchraum operiert, sondern die Hoden werden in den Hodensack geschoben und dort entfernt. Hier beschreibt das ein Tierarzt: https://tierarztpraxis-achim.d…schweinchenboeckchens.pdf. Daher stelle ich mir vor, dass ein Tierarzt, der Frühkastration macht, jetzt auch sofort kastrieren kann. Denn wenn die Hoden bereits abgestiegen sind, wird es ja in jedem Falle einfacher als bei Frühkastration.


    Ich würde mich nach einem mit Meerschweinchen und Frühkastration erfahrenen Tierarzt umschauen und es dann schnell machen lassen. Allerdings finde ich für ein Jungtier selbst 6-7 Wochen Isolation viel zu viel. Daher würde ich versuchen, einen Züchter oder eine Notstation zu finden, in der er die Wartezeit bei anderen Böckchen verbringen kann. Da müsstest Du wahrscheinlich suchen und vermutlich auch Futtergeld bezahlen, aber es wäre eine Versuch. Auf jeden Fall sollte er keinesfalls noch Wochen auf die Kastration alleine warten müssen.

    sam2020 Ich weiß nicht, auf welche Aussagen Du Dich bezogen hast. Ich habe die Lampe https://www.meerschweinchen-ra…?postID=926158#post926158 verlinkt, die ich gewählt habe.


    Ich habe zu diesem bisher nur etwas angelesenes "Wissen" und lerne gerne dazu. Folgendes ist mein bisheriger Kenntnisstand: Es kommt sehr stark auf die Wellenlänge an. UVC ist immer schädlich (daher gut zum Desinfizieren geeignet), UVA und UVB ist in der richtigen Dosierung gut und wichtig, kann aber auch sehr schädlich sein - eben jenseits vom nützlichen Bereich.


    Wir kennen das auch selbst: Man sollte nicht in die Sonne schauen und trotzdem tut Sonnenlicht in der richtigen Dosis gut, welche abhängig ist u.a. von der Tageszeit, Jahreszeit, Breitengrad, Bewölkung, Hauttyp und Gewöhnung.


    Nach meinem Kenntnisstand kommt durch Dreifachverglasung kaum UVB-Strahlung durch, durch Doppelverglasung auch sehr wenig. Und Tageslichtlampe strahlen auch zu wenig UVB aus, um die Vitamin-D-Produktion über die Haut anzuregen.


    Trotz Garten bekommen unsere Tiere rund 7 Monate keinen einzigen Sonnenstrahl ab, der nicht durch das Fenster gegangen wäre. Die Sonne scheint hier nur selten auf den Boden des Zimmers, auf dem die Tiere leben und dann kann ich nicht im Winter eine halbe Stunde das Fenster öffnen, damit ein Schweinchen den Sonnenfleck nutzen kann. Ohne Garten sieht es natürlich das ganze Jahr über schlechter aus, wenn man keine Lage vor einem geeigneten Fenster hat, das man an wärmeren Tage öffnen kann.

    Urfnip Nein, ich wollte die Lampe eigentlich schon längst wieder aufhängen, habe es aber nach meinem Umräumen des Zimmers noch nicht gemacht und hoffe jetzt auch, dass sie in ca. 2 Wochen wieder ins Freie können. Vielleicht werde ich sie daher erst im nächsten Winter wieder nutzen.

    Die wilden Vorfahren der Meerschweinchen leben näher am Äquator und in bis zu 4000m Höhe. Da ist die Menge von UVB-Strahlen, die sie selbst unter Gras abbekommen sicherlich weit höher als hier im Freien.


    Das Argument, dass Meerschweinchen wegen ihres Felles kein Vitamin D bilden könnten, ist durch z.B:diese Studie widerlegt, in denen die Auswirkung auf den Vitamin-D-Spiegel gemessen wurde: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4269393/ (Ich finde solche Studien nicht gut und das Maß der Bestrahlung ist nicht das Vorbild, es geht mir nur darum, dass Meerschweinchen offensichtlich Vitamin D durch UVB-Bestrahlung bilden.)


    Alles was ich bisher gelesen hatte bzgl. Vitamin D aus Nahrung geht dahin, dass es zumindest bei rein pflanzlicher Nahrung unmöglich sein dürfte, eine auch nur annähernd ausreichende Menge zu erhalten. Kannst Du eine Quelle für Deine Aussage nennen?


    Bei meerschweinchenwiese.de finde ich auch nicht alles richtig, aber mehr als auf den meisten anderen Seiten. Ich versuche immer alles zu hinterfragen, was ich lese, finde aber auf der verlinkten Seite nichts Falsches.

    Erst einmal hatte ich diesesmal offensichtlich zu wenig nachgefragt. Ich war davon ausgegangen, dass das Böckchen wirklich noch ein Baby ist. Darauf hatte ich meine Überlegungen aufgebaut.


    Mit 5 Monaten ist es aus meiner Sicht wirklich ganz unglücklich: Er ist immer noch zu jung für sie, aber kein Baby mehr, dass sie normalerweise einfach annehmen sollte. Im Gegenteil, er kommt gerade in das Alter, wo er seine Position erkämpfen will, aber noch nicht die Überlegenheit und Gelassenheit eines erwachsenen Tieres hat.


    Ein Tier zurückzugeben finde ich nie schön. Ich sehe auch noch nicht, dass es hier nicht gut werden könnte, aber das hängt dann auch von Euch ab, ob Ihr das durchhaltet. Wenn sie ihn beißt, ist es völlig verständlich, dass er zurückbeißt. Sie hat das selbst wahrscheinlich auch nur aus Angst oder Verunsicherung getan, aber das ändert nichts daran, dass er sich das nicht gefallen lassen will.


    Ich weiß nicht, was Ihr mit pfeifen meint. Ich kann mir in dem Zusammenhang zwitschern vorstellen oder ein Quietschen, dass sie aus Angst machen, das dem Futterbettelton ähnelt, nur vielleicht noch schriller ist. Hat sie dieses "Pfeifen" nur gemacht, wenn er in die Nähe kam oder unabhängig von ihm?


    Da Snoopy selbst schon 5 Monate alt ist, würde ich natürlich kein Baby mehr dazunehmen. Entweder würde ich ihn wirklich zurückgeben und ein etwa 3-5 Jahre altes Böckchen nehmen oder ein Böckchen von 3-5 Jahren zusammen mit einem Weibchen in ähnlichem Alter.


    Ein Platz, der für 1 Kastraten + 2 Weibchen zu klein ist, ist auch für 1 Kastraten + 1 Weibchen zu klein - erst recht, wenn es erwachsene Tiere sind, die immer ruhiger sind als vergleichbare Jungtiere! Wenn sie nicht alles wäre, was der Kastrat hat, könnte es für sie entspannter sein. Das hängt aber natürlich immer auch von den jeweiligen Tieren ab.


    Was Du auch noch versuchen könntest, mit Snoopy oder einem neuen Böckchen: Du könntest ein provisorisches Gehege für ein paar Tage neben dem Auslauf aufbauen, so dass sie nur durch ein Gitter getrennt sind. Wenn sie entspannt miteinander umgehen, können sie sich so etwas aneinander gewöhnen. Du musst es dann aber gut beobachten. Wenn einer unbedingt zu dem anderen will oder aggressiv wird, musst Du sie trennen und dann, ggf. nach etwas Zeit zum beruhigen, ohne Gitter zusammensetzen.

    Ich habe eher das umgekehrte Problem: Unsere Schweinchen fressen fast alles mit Begeisterung und das auch beim Heu. Da ich lieber mehr Frischfutteranteil habe, wäre es mir recht, wenn sie vom Heu nicht gar so viel nehmen würden. Mehrfach hatte ich Bio-Heu bestellt bei https://www.heukauf.de/produkte/. Da sind erster und zweiter Schnitt gleichermaßen beliebt. Aber ich befürchte, dass es 2020 zuviel Weidelgras darunter gab und sie daher tendenziell kaum aufhören mit dem Futtern. Bei Heu-Tom habe ich 1. Schnitt und Wiesenlieschgras (sog. Timothy-Heu) bestellt. Das wird beides auch gerne gefressen, aber wenn ich es richtig sehe nicht ganz so eifrig. Das ist mir aktuell lieber.


    Mit anderen Worten: Wenn Heu sehr viel gefressen wird, kann es auch ein schlechtes Zeichen sein.

    Für die Schweinchen finde ich die Gitterelemente deutlich besser als die Plastikelemente, selbst wenn sie halbtransparent sind. Es ist vermenschlicht gedacht "hinter Gitter" als negativer zu empfinden als hinter Plexi oder Plastik. Ein Schweinchen bekommt viel mehr mit von seiner Umgebung beim Gitter (gerade auch geruchlich); und bei kleinen Gehegen ist die bessere Luftzirkulation auch ein wichtiger Faktor. Zudem gibt es Schweinchen, die am Plastik nagen. Das Songmics-Gitter ist dagegen erstaunlich widerstandsfähig beim Benagen. Natürlich sollte das möglichst gar nicht gemacht werden, aber es gab bei uns eine Zeit, wo Tiere auf die andere Seite zu einem Schweinchen wollten, Daher kann ich das berichten.

    Ich hatte vor einem Jahr diese https://www.amazon.de/gp/product/B00101GDIG/ und diese https://www.amazon.de/gp/product/B003OAGDHC/ gekauft. Ein Vorschaltgerät ist dabei nicht nötig, zumal sie ja nicht als Dauerbeleuchtung genutzt wird. Für zusammen rund 35 Euro kann man es ja mal probieren.


    Sie verbraucht nur 25 Watt, ist also für täglich z.B. 30 Minuten völlig harmlos.


    Die Wärmeentwicklung ist unterschiedlich. Das von mir gewählte Modell entwicklelt nur wenig Wärme. Die will man ja den Reptilien haben, bei Schweinchen in dieser Form nicht. Bei Schweinchen würde ich dann eher einen Dunkelstrahler, Rotlicht oder eine Wärmeflasche o.ä. nehmen, wenn die Wärme gewollt ist.


    Allerdings muss der richtige Abstand gewahrt werden: zu dicht wird es gefährlich, zu weit weg nutzlos. Und das Licht ist schon arg hell.


    Wie man der Tabelle entnehmen kann, nimmt das UVB und damit die D3-Wirkung stark ab durch die Entfernung. Ich würde diese Lampe daher ca. 50cm über dem Boden aufhängen. Bei anderen Lampen ist es anders. Das muss man nachlesen.


    Unsere Jungs haben nie freiwillig das Licht gesucht, wahrscheinlich schon weil es fremd war und vielleicht auch wegen der Helligkeit.

    Gut, dass es auch etwas tiefere Bereiche gibt! Auch wenn ich 60cm und 50cm schon sehr eng finde. Bei einem harmonischen Harem kann das sicherlich gut gehen. Und Tiere, die sich kennen und entspannt miteinander sind, können wie bei Dir auch auf 35cm nebeneinander laufen. Ein fremdes Tier achtet dagegen in der Regel auf Abstand, weil es entweder Angst vor den anderen hat oder sie durch zu große Nähe nicht provozieren will.


    Wenn Du weiter beobachtest und sie schon etwas aktiver geworden ist, kann man ja abwarten. Ich würde nur ihr das Leben leichter machen und die Gefahr von erzwungenem Hunger vermeiden, indem ich ihr verschiedenes Futter in die Nähe legen würde. Wenn sie sich sicherer fühlt, wird sie dennoch zu den anderen Futterstellen gehen, aber weil sie es will und nicht vom Hunger getrieben und mit Angst vermischt.