Beiträge von Mäusle

    ich find solche Lauflernwägen nicht schlecht. Werd auf den Basaren demnächst für Jonas auch nach sowas kucken. Das vor sich her schieben machen anscheinend alle gerne.


    Velvet: Klobürste??? :shock: wuah darüber hab ich mir noch keine Gedanken gemacht. Bin mir aber sicher, wenn er laufen /krabbeln kann, ist die Badtür immer zu :P


    Jonas' Hals ist wieder rot, nachdem es ein Tag völlig weg war. Nun fangen wir es aber gleich ab :roll: die eine Zehe ist auch wieder entzündet weil er sich damit in bauchlage ständig abstützt :? KiA meinte am telefon aber er kann da nicht mehr machen als ich eh schon tu, solange es nicht super eitrig wird. Ich mach halt weiter dick Propolis Creme als Entzündungshemmer drauf.

    Hermine: genau das Konzept wäre auch das war mir in Kita/Kiga super gefallen würde. Individualität und Absprache mit den Eltern (wobei ich durchaus bewusst bin, dass das wohl wirklich nicht mit allen Eltern so machbar ist :roll: )


    wegen nächtlichem stillen ist das natürlich bei vielen Stillkindern noch ausgeprägter als bei Flaschenkindern. Trotzdem gibt es beides - in beiden Seiten gibt es welche die durchschlafen und welche die es nicht tun und zeitweise 3-10x die nacht was zu essen wollen. Unsere Höchstzahl mit Flasche war glaub ich 6x aufwachen und ein paar schlucke trinken. Hab dann nur 3x die Nacht Flasche angerührt und dann etwas warm gestellt, und halt den Rest dann beim nächsten mal noch gegeben. Also wie gesagt, das ist kein Privileg der Stillkinder!
    Genauso kenne ich persönlich 2 Stillkinder die fast von Anfang an zwischen 7 und 10 Stunden die Nacht schliefen ohne essen zu brauchen. Alles halt normal, wie Lilane sagt, die Kinder können nix dafür, dass wir Mamas es so schwer nehmen :oops: die sind alle soooo unterschiedlich.


    /edit: nu hab ichs glatt vergessen: danke für die supersüßen Fotos Velvet :) der ist echt zum fressen!

    ich versteh das total! Jonas hatte Phasen wo er nachts jetzt mehrere male am stück alle 30-60 min. kam, davon auch 2-3x Flasche wollte und dann net viel getrunken hat. Also es liegt auch wirklich nicht am Stillen, Flaschenkinder können sowas auch (auch wenn die angeblich soooo gut durchschlafen :roll: ) beim stillen is nur der Vorteil, dass man keine Flasche machen muss und dazu weiter schlafen kann ;)
    Ich hab ihn irgendwann halt zu mir ins Bett geholt, bei Bauchweh auch dann in den Schlafsack ein Kirschkernkissen rein, und versucht angekuschelt dass er weiter schläft. Erfolg mäßig :roll:

    das kann ich verstehen. aber beim stillen kann halt net mal der Mann helfen.
    Mir persönlich hilft wirklich bei solchen sachen zurzeit dass ich mir sage "es ist NORMAL, es ist nur eine PHASE, es wird auch wieder besser". denn sobald ich anfange, etwas als "das ist doch nicht normal, war ja bisher auch nicht so" zu sehen, fällts mir schwerer, es zu ertragen.
    Sie soll sich möglichst auch tagsüber hinlegen und mit schlafen. !! ich schick ihr unbekannterweise mal viel Kraft rüber.

    war bei ner Freundin bzw. ihrer Tochter um den Dreh auch. So mit ca 4 Monaten fingen die Verdauungsprobleme an, häufigeres Stillen, grad nachts. Sie hat grad am Telefon (war zufällig dran als ichs gelesen habe) gesagt: augen zu und durch, es ist nur eine Phase. Machen konnte sie nichts, bzw. hat alles nix gebracht. sie hat nur als es dann ein paar mal ganz schlimm war, kümmelzäpfchen von Weleda gegeben. Und selber dann vermehrt Fencheltee getrunken.
    Sie hat die Kleine übrigens dann wieder zu sich ins Bett bzw. ins Beistellbett geholt, die zu dem Zeitpunkt schon im eigenen Zimmer war. das reduziert das aufstehen nachts und somit auch den Stress bei der Mama.


    In den wenigsten Fällen liegts am Essverhalten der Mama, sondern eben am Kind. Und eben weiter stillen, weil die Muttermilch hilft weiter, die Verdauung zu regulieren.

    gut dann gehen wir mal einfach davon aus, dass es halt wirklich viele Eltern gibt, die ihr Kind nicht genug einschätzen können, und meinen das bleibt da schon :? ich persönlich geh halt jetzt auch von mir aus. Ich würds sehr davon abhängig machen wie mein Kind bisher reagiert hat wenn es betreut wurde bzw. überhaupt auf die ganze Situation reagiert. Aber vl. bin ich da auch die Ausnahme.

    aber Nadine ehrlich, was spräche dagegen einfach zu probieren ob es funktioniert (je nach Kind ist sowas vl. machbar) und den Eltern aber das Versprechen abzuringen, dass sie die Eingewöhnung komplett machen müssen, wenn das nicht funktioniert? zumindest ich als Mutter würde das begrüßen. Man merkt doch normalerweise selber wenn das net funktioniert. (abgesehen davon dass man natürlich net so unkooperativ sein sollte, wenn man schon weiß wie´s läuft, dass man dann sagt ich hab nur noch 4 tage urlaub :roll: das find ich daneben).

    normalerweise am Stück. Eben darum dass das Kind schon mal reinschnuppern kann, wie es wäre, täglich dort hin zu gehen und die Eltern sehen wie es theoretisch dort so abläuft. ich weiß es halt von 2 Kitas und dem Waldkindergarten hier definitiv. Find ich auch gut so. Aber die Eingewöhnung ist dadurch dann individueller...


    übrigens eine Einrichtung hier bietet den Eltern 2 Wochen Eingewöhnung, minimum 1 Woche davon müssen die Mütter auch mit dort bleiben (auch mit dem nach und nach zurück ziehen, mal 1 std weg gehen, dann wieder kommen....)
    Die meisten Probleme kamen laut ner Bekannten, die mal da gearbeitet hat, übrigens aber erst lange lange nach der Eingewöhnung, egal nach welchem Modell sie an ihren bisherigen Arbeitsplätzen eingewöhnt hat. Sie meinte egal wie sanft man diese machen würde, sie bewertet die Eingewöhnung weniger wichtig als die folgenden Wochen, weil Kinder oft erst nach Wochen plötzlich Rückzieher machen, und dann gibt sie den Müttern auch da nochmal die Chance mit dort zu bleiben wenn sie das wünschen und dem Kind dadurch Sicherheit geben weil das dann in dem Moment gebraucht wird, und nicht bei der Eingewöhnung selbst. Und das wäre meist nach einigen Tagen auch wieder erledigt...


    Find ich persönlich gar nicht soooo verkehrt vom Gedankengang her. Aber das sieht vielleicht auch jeder, der mit Kindern arbeitet, aus der persönlichen Erfahrung anders....

    also hier ist es meist so, dass Kind und Mama bis zu 3 Schnuppertage nehmen können BEVOR die Eingewöhnung beginnt, zumindest weiß ich das jetzt von 2 einrichtungen hier ganz sicher... . Und wenn mein Kind sich absolut nicht nach mir umschaut bis wir wieder gehen, find ich 4 Tage so durchziehen eben schon überflüssig, für mich wie für das Kind ;) da find ichs doch legitim auch mal weg zu gehen und eben nach ner halben bis std wieder zu kommen oder sogar länger, wenn das am 1. tag gut funktioniert ;) ich bin der meinung so individuell die Kinder sind, so sollte dann auch die Eingewöhnung laufen. Und wenn eins länger an Mamas Rockzipfel hängt ist es doch auch völlig logisch dass ich dann länger mit da bleib ;)

    Zitat von Nadine

    Hallo,


    Wie gesagt, das geht vielen Eltern so. Wobei es mich gerade hier total wundert, dass es Unverständnis gibt. Ihr wollt nicht dass Eure Kinder herumgereicht werden, dass zu viele Leute es wenn es noch klein ist auf dem Arm haben (so habe ich es zumindest verstanden), was ich absolut verstehen kann. Das Kind soll genug Zeit haben, von sich aus zu entscheiden.
    Aber dann soll ein Kleinstkind am zweiten Tag direkt mit fremden Personen allein in einem Raum bleiben? Ich kann das nicht nachvollziehen.


    mit 1 Jahr (siehe Reza) ist es doch längst kein Kleinstkind. Ja ich bin gegen das ständige RUMREICHEN aber eben bei ganz kleinen. Kommt doch auch bissl aufs Alter an. Wenn ich mein 4 Monate altes Kind in die KiTa gebe ist das was anderes, als bei nem 1jährigen, das noch dazu evtl. sichtlich gut zurecht kommt.

    Zitat von Nadine


    Wie gesagt, Flexibilität gibt es ab dem 4. Tag. Dann wird es individuell.


    selbst diese 4 Tage sind meiner Meinung nach bei manchen Kindern schon zuviel. Grad wenn eins rein spaziert und sich stundenlang nach Mama nicht mehr umschaut finde ich es legitim dass die Mutter zwar erreichbar bleibt aber eben auch mal außer Sichtweite geht. Und nicht die 4 Tage auf biegen und brechen durchgezogen werden.


    Zitat von Nadine

    Die Erfahrung zeigt: jedes Kind braucht seine Mama, manche zeigen allerdings nur sehr zaghafte Signale.


    ist doch klar. Nur manche brauchen sie eben grade nicht, wenn Ablenkung da ist. Warum also drauf beharren es so oder so zu machen? Zaghafte Signale sind etwas das ich auch jetzt schon gern mal übergehe weil es zwar Unsicherheit ist bei ihm, aber ich der Meinung bin, er lernt es besser damit zurecht zu kommen, wenn ich nicht sofort drauf eingehe sondern er die Unsicherheit selber überwinden kann. Und wie gesagt - im Zweifelsfall wäre Mama ja da. Ob auf dem Boden neben dem Kind oder im Nebenzimmer, wo man sofort rüber kommen kann, ist doch kein Problem. Finde ich zumindest.


    Zitat von Nadine


    Vermutlich weil er sie kennt, Du sie kennst und eine Vertrauensbasis vorhanden ist. Es sind nicht noch einige andere Kinder sowie drei fremde Personen (die Erzieherinnen) anwesend.


    auch hier meine Meinung: solange mein Kind kein Problem damit hat, dass die Personen fremd sind und ich ja in Rufweite bin, absolut okay, da muss ich nicht dabei sein ;)


    Zitat von Nadine

    Die ersten drei Tage bleibt ein Kind im Berliner Modell ein bis zwei Stunden. Diese Zeit sollten Eltern in meinen Augen haben und dabei sein um ihrem Kind emotionale Sicherheit zu geben.


    da gehts mir gar nicht um die Zeit. Sondern um notwendigkeit oder nicht ;) und ich glaube als Mama kann man dann doch ganz gut beurteilen, ob das Kind einen grad noch braucht oder man gehen kann ;) man weiß ja schon aus vorigen Situationen eventuell wie sich das Kind in Gegenwart anderer Kinder und Personen verhält.


    Zitat von Nadine

    Und auch dafür sind diese drei Tage sinnvoll. Sie können erstes Vertrauen zu der Person aufbauen, die eine wichtige Bezugsperson für ihr Kind wird. Sie sehen wie der Umgang in der Kita ist.


    jein. Das kuck ich mir normalerweise vorher bei 1-2 Schnuppertagen an, ohne Vertrauen geb ich das Kind da nicht ab. Und ich traue mir selber doch zu, innerhalb kürzester Zeit zu beurteilen ob mein Kind da gut aufgehoben ist oder eben nicht.
    Ansonsten: solange die Mutter da ist gibt man sich als Betreuer doch eh Mühe nen guten Eindruck zu hinterlassen oder? ;) Was passiert wenn ich weg bin, weiß ich 100% sowieso nicht! Den Fall haben wir hier mit dem einen Kita-Kiga Komplex immer wieder. Super Eindruck beim besichtigen und wenn die kinder mal 2 Monate dort betreut werden, kommen viele Eltern zu dem Schluss dass das alles ne tolle Werbeveranstaltung zur Eingewöhnung war.


    Aber gut vl. sehe ich das wirklich anders. als manche andere. ich bin durchaus ne Glucke wenns um mein Kind geht, kann aber auch seeehr locker sein, wenn ich etwas entschieden habe und da auch Vertrauen habe dass das Klappt. Ich finds da wirklich besser wenn man zwar in anlehnung an das Berliner Modell macht (das ja durchaus seine Berechtigung hat) aber im Zweifelsfall je nach Kind auch von Anfang an ne andere Schiene fährt.

    sorry nadine wenn ich jetzt mal mitmische, aber ich bin absoluter Gegner von "Schema F". Das Berliner Modell klingt super, mag auch von sogenannten "Fachleuten" empfohlen sein, aber grad das straffe (wie du sagst die ersten 4 Tage HAT es so zu laufen) finde ich absolut "doof".
    Ich kann verstehen dass viele Eltern sich da quer stellen. Mir ist es auch durchaus lieber, dass man zwar eine Richtung verfolgt, diese aber (wie in Hermines KITA) flexibel gestaltet. Gefällt mir tausendmal besser. Es mag im Durchschnitt gut so sein, aber ich denke mal man merkt ob ein Kind wirklich Mama überhaupt braucht oder nicht.
    Wenn ich Jonas von ner Bekannten betreuen lasse für ein paar Stunden (hat selber Sohn im gleichen Alter) machen wir auch keine "Eingewöhnung" und es gibt nie Probleme, genauso umgekehrt. Obwohl das nur alle paar Wochen ist...


    und wenn ein Kind sichtlich kaum Probleme hat, irgendwo allein zu bleiben, ist meine Meinung, macht man es Mama und Kind nur schwerer wenn man straff dran festhält, dass die Mutter aber jetzt diese und jene Zeit unbedingt dabei bleibt. Oft sind es doch weniger die Kinder sondern die Mamas, die nicht los lassen können ;) Eingewöhnung eher für die Eltern oder?


    und wenn ein Kind sichtlich Probleme hat, bin ich als Mutter doch eh bereit länger zu bleiben zur Eingewöhnung. Flexibel und persönlich abgestimmt eben!


    die meisten Kinder kennen es doch sowieso dass sie mal wo ohne Mama / Papa sind. Wenn sie bei Freunden sind, werden sie auch fremdbetreut, Mama is doch eh nicht immer zur Stelle. zumindest die Kinder mit denen ich so in Kontakt kommen, haben großteils da wenig Probleme.

    ich vermute auch dass es da regional sehr Unterschiede gibt. Oder auch vl. von Stadt zu Stadt. Unser Jugendamt hier ist relativ Fortschrittlich hab ich mir sagen lassen (zeigt auch der freundliche Besuch wenn das Kind ca 4 Monate alt ist) das ist nicht überall so.


    Kindersicher ist die Wohnung zwar noch nicht, wird sie aber bald sein. Kinderzimmer ist demnächst vorhanden und im Wohnzimmer wäre Platz für ne große Spielecke, ich denke das ließe sich machen. Da kommt auch nochmal jemand vom JA vorbei und gibt Tipps was man noch verbessern könnte. :D is alles noch Zukunftsmusik, aber schön wäre es glaub ich schon. Und im Prinzip würde ich mit den Kindern versuchen bei jedem Wetter raus zu gehen. Spazieren, Spielplatz usw.

    solche anforderungen sind laut Jugendamt hier gar nicht. Wichtig ist denen nur, dass die Wohnung einigermaßen kindgerecht ist, und man halt sich als TM auch eignet. Die Dame hier achtet wohl sehr drauf. Bin gespannt auf das Gespräch. ...

    guten morgen!


    schön dass es bei euch so super läuft Hermine! Und vor allem gut dass drauf eingegangen wird, wie das Kind zurecht kommt. Gibt ja Einrichtungen wo die Mütter auf alle Fälle 2 Wochen dabei bleiben müssen, selbst wenn das Kind sie gar nicht mehr braucht, teilweise werden sogar 3-4 Wochen verlangt :roll: und dann gibts welche die am liebsten das kind ab dem 1. Tag allein dort hätten (die Mütter klammern ja zu sehr :roll: )
    klingt super wie es bei euch läuft!
    Ist Reza immer noch so knülle danach? oder war das nur der 1. Tag?


    Lilane. also ich hab das ganz bewusst so gemacht, dass Jonas auch mal einige Stunden bei seinem Papa war. Bin schon 6 Tage nach der Entbindung von zuhause mal 1/2 Stunde weg (als er grade gestillt hatte) und hab schnell ein paar Sachen besorgt, weil ich einfach mal kurz raus wollte und mich auch von Anfang an dran gewöhnen wollte, das Kind mal kurz abzugeben.
    Als wir dann auf Flasche umgestellt hatten, hat der Papa ab dato öfter mal 1-2-3 Stunden auf ihn aufgepasst. Neulich waren sie mal 2 Stunden weg, sind zur Schwägerin gefahren und ich konnte zuhause Kuchen backen, Haushalt erledigen. Manchmal gehen die beiden auch draußen spazieren und ich bleib zuhause....
    Find ich auch gut so, die müssen damit auch zurecht kommen. Mir fällt es zwar immer schwer aber es tut beiden seiten gut glaube ich, sonst klammert man als Mutter auch ZU sehr :oops: zumindest ich! Und mein Mann kommt dadurch auch gut mit dem Zwerg zurecht, kam mir dann zugute als ich neulich krank war und er sich selbständig um den Kleinen kümmern konnte. Andere Männer können das nicht, was ich so höre :roll:


    betreuung: wir haben nun entgültig entschieden Jonas in keiner Einrichtung anzumelden. Bis 3 Jahre sowieso nicht, und danach wohl auch eher nicht. Sollte ich arbeiten müssen, haben wir immer noch die Schwiegereltern oder auch Freunde. Und Kinderkontakte sind auch ohne Kindergarten etc. genug vorhanden, bzw. werde ich dafür auch sorgen. Im bekanntenkreis sind noch 2 gleichaltrige, die auch in keine Einrichtung gehen wollen, da haben wir Mütter schon ausgemacht dass wir da gegenseitig aufpassen werden.
    Momentan sind die wenigen infrage kommenden Einrichtungen (also von der Lage her) nicht das was wir uns für unser Kind vorstellen, wenn man da von Sozialisierung spricht, verzichte ich lieber drauf :roll: da muss sich echt was anderes finden lassen.


    Ich denk derzeit noch drüber nach, Tagesmutter zu machen wenn er 1,5 bis 2 Jahre alt ist. Mal sehen, will demnächst mal beim Jugendamt einen Infotermin machen und mal erkundigen was dafür nötig wäre. Ich glaub noch 2 Kinder zusätzlich könnte ich gut wuchten für ein paar Stunden die Woche. Nicht täglich und ganztags, aber das Jugendamt sagte bereits hier würden viele Plätze nur für 1-2 halbe Tage die Woche gesucht. Na dann :)


    ach ja, Jonas Halsfalte hab ich heute nacht schön mit Heilwolle gepolstert. Suuuuuuper warum hab ich das nicht eher gemacht, die Rötung ist heute nur noch halb so schlimm. Hab vorhin wieder schön Hautöl einziehen lassen und jetzt Heilwolle drauf, es geht total schön zurück! *freu*