Beiträge von Mäusle

    besteh doch beim Impfen drauf, dass du sie währenddessen stillen darfst. Würden die Ärzte das eher machen, wäre das für die Kleinen nicht so schlimm, denn dann merken sie den Piks so gut wie nicht! Leider hat sich diese Empfehlung noch nicht rumgesprochen :roll:


    für die Kontrolle wünsch ich euch alles gute!

    eine Mutter hat heut ähnliches erzählt. Ihre Schwiegermama hat einen ähnlichen Kommentar los gelassen. dabei ist das kind echt propper. Meine Antwort auf solche Kommentare war bisher: "klar, deswegen nimmt das Kind auch so gut zu, weil die Milch nicht reicht" :roll: ich kann da inzwischen echt schnippisch werden!


    Nein Sam braucht wirklich Unterstützung, der fällt echt gleich vom Fleisch :lol: wie kannste das deinem Kind nur antun!


    schade dass es bei euch so gar nix gibt in Sachen Babytreffs :( ich genieße das hier echt, dass das gemacht wird. Ich wünsch euch echt, dass sich da evtl. was findet, wenn du nen Aushang machst!


    Heute war ne Mami mit 3 wochen altem Mädel da. Soooo süß! Kaum fassbar, dass Jonas mal so klein war :shock: könnt echt heulen wie schnell diese Zeit rum geht!

    @Naty. ich kann mich da Velvet nur anschließen, solange es euch gut geht, haltet aus (notfalls leg dich ins KH und lass dicht dort "ausharrend" überwachen :lol: ) und an Nele geb ich mal den guten rat, evtl. sich bald von selber auf den Weg zu machen 8) na wer weiß!


    Jule: schön wenn du so nen Arzt gefunden hast. Ich sags ganz ehrlich, meine Hausärztin ist ähnlich eingestellt, trotzdem gebe ich selbst gesuchten Alternativen den Vorzug, weil sie mir (wie Velvet sagt) sowas oft gar nicht empfehlen DARF. Ist nämlich wie mit dem Impfen, viele Ärzte lassen die eigenen Kinder wenig oder gar nicht impfen, weil sie genau wissen, was sache ist. Empfehlen MÜSSEN sie aber das gängige Vorgehen laut Stiko und dürfen über die gegenseite kaum aufklären. Das ist nunmal dass Dilemma. Von demher sag ich ja - man sollte lieber selber seinen Weg suchen.


    Und ich hab eben gelernt, nicht NUR auf den Arzt zu vertrauen. Ich hör mir ärztlichen Rat an und informier mich immer unbedingt noch selber weiter, egal wie toll mein Arzt nun ist. Wie Velvet sagt, wissen muss es jeder selber, aber ich hab deinen Kommentar bezüglich alternativen Therapien hier schon sehr negativ aufgefasst, aber wenns nicht so gemeint war, ist es ja okay, haben wir uns nur missverstanden!
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    Wir waren heute das erste mal beim Still- und Babytreff im Geburtshaus... schöööööööön wars! Die Stillberaterin hatte auch für Flaschenmamis (wir sind da 2) super Tipps. Und ich bereue sehr, dass ich nicht schon vor 1 Monat hin gegangen bin, *heul* denn sie hätte mir sicher nach erfolgreicher osteopathie geholfen, zum stillen zurück zu kommen. Hatten heut ein langes Gespräch deswegen und ich werde wohl jetzt nicht mehr anfangen (möglich wäre es laut ihr aber)... ich kann das nicht nochmal durchstehen das hoffen und bangen obs nicht doch klappt. :cry: wobei ich schon sehr wehmütig war, anderen Mamis dort beim Stillen zuzusehen.
    Jonas hatte super spaß mit den anderen Babys (von 3 Wochen bis 14 Monaten war alles dabei) und hat fröhlich mit allen um die Wette gequatscht und gelacht! Lustig war noch dass wir 3 Mädels aus unserem GVK alle da waren und die Babys nun endlich gegenseitig ankucken konnten! Toll Toll !!!! 8) geh ich wieder hin, macht spaaaaaß!


    Dann hatte ich noch ein Gespräch mit der Geburtshausleiterin, weil ich einfach unsere Geburt nicht ganz verarbeiten kann. Mir hängt das sehr nach, wie hektisch alles war, dass von ärztlicher Seite so ein Druck gemacht wurde usw. und ich war erstaunt wie sehr anders eine "kritische Situation" im Geburtshaus gehandhabt wird. Wäre ich dort gewesen, wären die schlechten Herztöne zwar besorgniserregend aber nicht schlimm gewesen (im KH meinte man ja, das Kind stirbt mir gleich) und sie hatten wohl erst neulich einen ähnlichen fall und der Mutter und Kind durch gewisse Lagerungen und atmungen etc geholfen, das durchzustehen bzw. die Herztöne beim Kind zu verbessern! das hat mir im Krankenhaus keiner geholfen, da wurde nur gesagt ich dürfte mich nicht anders hinlegen / setzen und zwecks atmen hat mir keiner Anweisungen gegeben... :( bin sehr enttäuscht, dass das auch anders gegangen wäre!


    Im Prinzip war das Gespräch sehr gut für mich, und ich habe mich entschlossen beim nächsten Kind gehts auf jeden Fall ins Geburtshaus wenn das möglich ist! :D

    man muss auch net wegen jedem Zipperlein zu einem Arzt rennen. vor allem weil ich z.b. bei solchen Beschwerden ständig zu hören bekam "naja Sie sind Schwanger, was erwarten Sie?! Das Baby drückt halt auf XY .... "toll danke schön :roll: und du kannst mir glauben Jule, das ist die Standardantwort :roll: und die wenigsten Ärzte werden dir sowas wie Dorntherapie empfehlen, weil sie oft nicht wissen / glauben dass es hilft. Und nein, bei solchen Beschwerden helfen dann auch keine Hausmittelchen mehr. Keine Wärme und kein Legen auf Seite links oder rechts.


    Wenn du im Leben wirklich Hilfe brauchst, musst du zwar zum Arzt gehen, aber dich IMMER anderweitig informieren. Und das sage ich dir nach vielen Jahren meines Lebens Ärztemarathon. Man muss sich immer anderweitig selber zu helfen wissen, wenn man eine Lösung sucht. Den Tip hat mir übrigens mal eine Ärztin gegeben ;) die auch nicht weiter wusste und meinte, mit meiner kenntnis find ich bestimmt eine Alternative im "alternativen Bereich" ;)


    Schau, im Normalfall hätt mir kein Arzt zur Osteopathie geraten, weil Jonas nicht gut stillen konnte. da heißts dann die Milch reiche nicht, das Kind wäre zu faul zum trinken usw. ... das ist aber keine Lösungssuche sondern Symptomatisches Diagnostizieren und fertig. Lösung: Flasche!
    Ich bin im nachhinein froh dass wir bei der Osteo - Therapie auf eigene Faust waren, weil er noch dazu Blockaden hatte, die von der Kinderärztin in unserer Praxis heftigst bestritten wurden. Komisch doch, dass wenige Tage nach der Therapie mein Kind plötzlich kaum noch Probleme hatte und das brüllen schlagartig weniger wurde. Eine 3/4 stunde mit soviel Wirkung und dem "bösen" Wort Therapie ;)


    Auch du wirst vl. noch lernen, dass Ärzte einem eben nicht immer weiter helfen und man manchmal sich auf den Hosenboden setzen muss und eine Alternative finden. Klingt vielleicht etwas klugscheisserisch, ist aber nicht so gemeint. Dein Kind wird dich vor manche Herausforderung stellen und ich hoffe wirklich, dass du da dann nicht auch sagst "ach quatsch man kommt doch ohne zig therapien aus das wird schon oder gehn wir halt mal zum arzt... (der dann evtl. sagt alles in ordnung, obwohls das nicht ist!) Ärzte sind gut und wichtig, aber nicht in allen Dingen Kompetent. Sie können nur wiedergeben, was sie lernen. Und was sie nicht lernen, muss deswegen nicht schlechter sein, nur weil es eben kein arzt empfiehlt!


    ich möchte dass es mir und meiner Familie gut geht, daher finden wir uns hier in keiner Lebenssituation mit dem "Standardprogramm" ab... klar kann mans auch übertreiben und ich denke mal das ist der Punkt, den du meinst, stimmts? ich versteh dich schon, und ich bin da der gleichen Meinung wie du. Aber wenns um Dinge geht, die man tun KANN und die auch am Ende Besserung bringen - warum nicht? ausprobieren muss mans eh, egal ob der ARzt nun eine Methode ausprobiert, oder man selber ;) was hilft, kann niemand voraussagen!


    mir kommts halt immer so vor, als würdest du dich gegen alles wehren, was von der "norm" abweicht. bloß keine Hebamme, bloß keine Alternativen, immer schön brav zum Arzt rennen. Wenn du damit klar kommst ist das eine Sache, aber die meisten hier haben aus Erfahrung gelernt, dass manche andere Alternativen nicht schlechter sind, eher im Gegenteil, ich wäre traurig, würde ich manches nur so standardmäßig handhaben. Weil mein Baby und auch ich dadurch einiges mehr an Problemen hätten...

    :lol: kenn ich :wink: macht nichts, manchmal gehts nicht anders. Ich wurde mal (allerdings Beginn Schwangerschaft) seeehr seltsam angesehen, weil ich würgend mit Hand vorm Mund durch den Supermarkt gelaufen bin und mich schon der Anblick einer Dose Ananas fast zum übergeben brachte :oops: wie sagt meine Schwiegermama immer: das sind andere Umstände ;)

    Zitat von jule270890

    ich habe kein Problem damit, es war eine allgemeine Frage, weil mir aufgefallen ist , das schnell zu einem Therapeuten geraten wird, wo es aber eventuell auch nicht unbedingt notwendig sein muss....


    wenn du das selber beheben kannst bitte nur zu :roll: Und wenn du lieber leidest anstatt dir Abhilfe zu suchen ist das auch deine Sache. Ich hab mit der Therapie super Erfahrungen gemacht, die halbe Stunde ist mir das wert um danach eine angenehmere Schwangerschaft zu haben...


    sorry aber wenn im wirbelsäulenbereich beschwerden da sind, kann man da nicht "andere Tipps" probieren sondern braucht Erleichterung, grad in der Spätschwangerschaft. Und es gibt heut wirklich genug Möglichkeiten sowas sanft zu beheben! Und ehrlich gesagt geh ich lieber zu nem guten Therapeuten der das in ner halben Stunde beheben kann und mir Besserung verschafft, als wochenlang mit Schmerzen rumzulaufen!


    du gehst doch jetzt auch zum arzt und nennst ihm deine beschwerden wenn du welche hast. is nix anderes!


    @Chamylou: ich weiß nur dass er regulär 30-40€ verlangt, ist aber total schwankend was die da verlangen. von 20-60€ hab ich schon alles gesehen!


    Katrina: super schönes Bauchfoto!!!

    sagen wir mal es ist eine sanfte chiropraktik. anders kann ichs grad nicht erklären. Sanftes beheben von leichten "Missständen" im Wirbelsäulen- und Beckenbereich. Ich konnte aufgrund Schmerzen wochenlang nach dem Aufstehen nachts kaum laufen, hatte unheimlich Beschwerden. ich war dann einmal bei der Therapie und plötzlich konnte ich nachts dann fast beschwerdefrei aufstehen. Ich war 3x während der Schwangerschaft, einmal dann noch 35. oder 36. Woche weil ich das kurz vor der Geburt nochmal überprüft haben wollte. Meine hebamme hatte mir u.a. dazu geraten, sie meinte dass solche Kleinigkeiten auch bei der Geburt selber oft viel ausmachen können und es erleichtern, wenn man mal da war. Ich kanns nur bestätigen, mir hats viel Erleicherung gebracht.

    ein lautes AUA hilft auf alle Fälle. Jonas hat mit seinem Kiefer immer heftig gearbeitet und mir schon zahnlos weh getan. 2x laut Aua sagen, abdocken, etwas weinen von ihm weil er erschrocken ist, aber er hatte es kapiert.

    na gut im KiWa ist man auch nicht so oft. Aber bei der Wippe ist mir das ganz dolle aufgefallen. Als ich ihn mal einige Tage wirklich nur zum schlafen rein gelegt hatte, hat er plötzlich ganz doll mehr gestrampelt. und genau das schreibt jetzt auch das buch... von demher denk ich man muss schon drauf achten, dass man die kinder nicht zu sehr hemmt.

    naja im Kinderwagen oder wippe oder solchen Sachen wird der Bewegungsdrang von Kindern ja gehemmt. Ganz natürlich. Ich leg Jonas z.b. inzwischen meist zum schlafen in die Wippe tagsüber (ganz flach gestellt!) damit er links und rechts etwas begrenzung hat und sich nicht ständig wach zappelt. Gleiches bei Wiege, Stubenwagen etc. Aber man sollte eben die Wachzeiten nutzen, dem Kind Gelegenheit zum Strampeln zu geben. Wir haben an heißen Sommertagen z.b. Jonas oft ne stunde lang auf Handtücher nackig gelegt und strampeln lassen. Oder jetzt ab und zu im aufgeheizten Bad. Findet er suuuuper toll. Ich kenn halt auch Eltern, die das Kind80% des Tages in der Wippe haben und da können die kaum richtig strampeln und sich bewegen. Muss alles Gleichgewicht haben.


    Genauso wie Tragetuch tragen super ist, aber eben sollte das Baby auch nicht fast den ganzen Tag darin verbringen. Alles eben mit maß und ziel.

    du sollst damit die natürliche Entwicklung unterstützen, und nicht beschleunigen ;) das ist eigentlich auch Ziel von PEKIP. gewisse Sachen im Alltag einfach einzuüben ohne besonders "Druck" dahinter. Dass man nicht vorausgreifen sollte, steht auch in dem Buch, es ist gut beschrieben ab wann man was machen kann ;)


    Ziel ist eigentlich, so sehe ich das, dass man in der heutigen Zeit die ganzen Hilfsmittel (Türhopser, Wippe, Kinderwagen etc) nicht derartig heftig nutzt, dass das Baby Motorik etc nicht so gut ausbilden kann. Dass man sich mit dem Kind beschäftigt, ihm einfach spielerisch gewisse Dinge "beibringt" sprich, es dabei unterstützt z.b. Kopfheben zu lernen, sich auf die Seite zu rollen. Ohne dass man damit was vorgreift, sondern einfach altersgemäß.