Beiträge von Mäusle

    schön von dir zu lesen Hippi :) ich wünsche dir baldigen Erfolg, möchte so gern wieder mehr von dir hier lesen!!! *daumendrück*


    für alle bald-Mamis lass ich mal grad nen Buchtipp hier, ich bin total begeistert
    PEKiP Spiel Bewegung Babys Anregungen


    hab mir das Buch gebraucht gekauft und finde soooo viele anregungen. Ich hab keine Lust auf ne Pekip-Gruppe, das Buch reicht auch mehr als gut, wir haben schon vieles umgesetzt. Oft die einfachsten Sachen (z.b. Baby mal im warmen Zimmer nackt strampeln lassen, oder Wippe nicht so oft benutzen) das ist echt TOLL!


    es wird super erklärt warum manche Dinge die wir so machen die Entwicklung behindern können, wenn man es zu oft macht (z.b. Baby ständig in die Wippe oder Kinderwagen) und wie man bisschen fördern kann, z.b. Baby über die Seite aufnehmen, Kopfhalten von Anfang an üben... geeeenial!


    im Prinzip ist es ja alles nichts ungewöhnliches, aber ich finds toll manche Anregungen zu haben, oder auch Dinge wiederzufinden, die wir eh schon machen (z.b. beim wickeln erklären was jetzt gemacht wird . Jonas findet das echt toll! und auch Kopf heben geht besser seit ich in dem Buch noch einige Anregungen gefunden habe, das einfach zu üben mit ihm!

    okay das klingt doch schon mal informierter ;) hat dir ein Züchter bestätigt, dass du beide verpaaren kannst? Ich bin prinzipiell gegen solche Vermehrung, versteh mich bitte nicht falsch. Aber ich will es dir nicht ausreden, falls wirklich beide Tiere geeignet sind. Trotzdem bleibt noch der Punkt dass du eben noch keine Schwangerschaft hattest und das schnell fehleinschätzen kannst, wenns Probleme gibt. Ich hatte nun über 15 Jahre Meeries und ich muss ehrlich sagen, ich würds mich nicht unbedingt trauen eine Schwangerschaft zu begleiten. Weil ich einfach weiß, dass ich auf dem Gebiet noch viel zu wenig weiß ;)


    ansonsten unterschreibe ich mal bei Fabs ;)

    Kalia, ich kann deinen Wunsch nach kleinen Meeriebabys echt verstehen. Ich find die nämlich auch total süß! :D
    Allerdings möchte ich dir davon abraten, da du ja scheinbar keinerlei Ahnung hast. Da kann wirklich soooo viel schief gehen. Ich wollt dir eigentlich grad ein Thema hier raus suchen, da hat eine Userin das selbe probieren wollen und es kamen behinderte, blinde Babys dabei raus, von denen nur eins lebensfähig war und das eben mit Behinderung. Willst du sowas wirklich riskieren? Blöd dass ich grad nicht finde, was ich meine :?


    Tiere verpaaren (grad Meeries!) ist nicht sooo einfach wie man denkt. Da gehts nicht einfach drum, Männchen und Weibchen zusammen zu setzen. Sondern im Notfall auch helfen zu können, wenn ein Problem ist (das muss man erstmal erkennen, wenn man sich nicht auskennt :? ) und es geht darum dass die Elterntiere zueinander passen, damit die Genetik stimmt und eben sowas nicht passiert.


    Im Prinzip spielst du grade mit dem Leben deines Weibchen und Babys. Ich kann dir nur raten, die beiden sofort zu trennen und den Bock kastrieren zu lassen - und beten, dass das Weibchen noch nicht schwanger ist.


    Wenn du Babys möchtest, such dir doch ne Notstation oder einen guten (!) Züchter, die haben meist ca 4-5 wochen alte Babys zur Abgabe, die sind immer noch klein und süß! Und du musst nichts selber riskieren!



    @alle anderen: meint ihr es bringt was, wenn ihr so auf einen User einschlagt? obs trollt oder nicht - falls hier jemand das ernst meint, wäre etwas freundlichere Aufklärung sicher besser :roll: und keine Angriffe. Für unwissen kann niemand was!

    das mit dem krankenwagen liegend in die Klinik - nuja ;) da hat Hermine nicht ganz unrecht, aber guuuuuut 8) wird halt allgemein so empfohlen!
    aber wenn sie mit dem Köpfchen schon auf den MuMu drückt, ist sie fest ins Becken gerutscht Naty ;)


    Velvet: genau DAS hat unser Hebi im GVK auch immer gesagt. Je eher man dort ist, desto leichter wird man Spielball ungeduldigen Personals. 8)

    also selbst bei geplatzer fruchtblase muss man nicht los stürzen ;) außer man hat schlagartig heftige wehen *grins* bei mir sind die ersten wehen 10 min später gekommen, heftigere Wehen dann 1 Stunde später. Und bei mir gings ja flott. Im KH lag ne Frau über 1 Tag mit geplatzter Fruchtblase und nix tat sich. von demher relaxen 8)


    als die Fruchtblase platzte ;) im Prinzip wurde uns geraten, zu fahren, wenn wir uns zuhause nicht mehr wohl fühlen. Die Hebi im Kurs meinte noch, dass man nicht unbedingt bei den ersten 10-minuten-abstand-wehen fahren muss, sondern man noch mal etwas ausruhen, Kraft tanken soll etc. Hätt ich auch gemacht. Aber soweit die Theorie, wie gesagt ich würde bei leichten 10-minuten-wehen keine Hektik machen sondern einfach in Ruhe erstmal kucken obs stärker / kürzere Abstände wird, und dann nach Gefühl gehen. Fühlt man sich nicht wohl zuhause, ist man im KH immer besser aufgehoben. Kann man es zuhause noch etwas aushalten - noja dann warum nicht.


    Kommt aber drauf an, wie lang man zum KH braucht, bei 45 min. fahrtzeit würd ich eher los, als z.b. bei 10-20 min.

    naja die Hebamme im Kurs hatte uns wegen dem Haarausfall ja vorgewarnt. Dass es doch so dolle wird, hätt ich nicht gedacht. Ich hatte am Anfang der Schwangerschaft schon ein paar wochen übel Haarausfall und hab mich mühsam über die Schwangerschaft erholt davon. Jetzt gehts damit weiter :roll: ich hoffe einfach es ist bald vorbei! :roll:

    ich bin auch nicht so ganz unerfahren mit Kindern ;) aber ich hätte halt selber nicht bemerkt, dass Jonas wieder Gewicht verliert und es ihm schlechter geht, als wir schon zuhause waren. Für uns hätte es ohne Hebamme durchaus Lebensgefährlich werden können, weil das ein recht schleichender Prozess ist. Und ganz ehrlich - da hilft einem auch kein Kinderarzt und auch keine Tante und Mutter, wenn man es nicht bemerkt, denn zu dem Arzt geht man ja nicht täglich hin in den ersten Wochen.
    Und Tante und Mutter sind vielleicht selber mit Kindern erfahren, haben aber von gewissen Problemen eben auch keine Ahnung und Erfahrung! Meine Mutter oder Schwiegermama haben auch kinder groß gezogen aber keine von beiden wäre auf die Idee gekommen, dass Jonas Saugprobleme hat und wir zum Osteopathen sollten ;) keine von beiden hätte mir beim Stillen zu Stillhütchen oder sonstigem geraten oder anderweitig Tipps auf Lager wie ich dieses und jenes besser machen kann. Keine hätte mir Tipps zur Rückbildung und zum Wochenfluss geben können, die ich in dem Moment brauchte, weil ihnen da einfach das Wissen fehlt, das eine Hebamme mitbringt. Und das Wissen hat auch kein Arzt der Welt!


    Im Zweifel kanns halt schon zu kritisch sein (wie man an uns gesehen hat), daher ist für mich eine Hebamme auch unbedingt Sicherheitsfaktor. Ich würde mir tausend Vorwürfe machen wenn ich mich so gegen eine Hebamme gewehrt hätte und dann tatsächlich Jonas starke Probleme bekommen hätte, weil ich in dem Punkt nicht erfahren genug war, zu bemerken dass was nicht stimmt. Egal wieviele Kinder man versorgt... das is dann doch was anderes.


    Aus meinem KH hätten sie mich übrigens auch nicht so schnell entlassen, wenn ich nicht eine Nachsorge-Hebamme hätte. Da wär ich wohl noch 4-5 Tage festgesessen. Man sollte das einfach auch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es kann ja alles in Ordnung sein, aber aus meiner Erfahrung raus - grad bei Stillproblemen oder wenn mit dem KInd was ist, und man das als Mutter nicht einschätzen kann, da hilft einem halt auch kein Arzt weiter :?


    wissen muss es jeder selber, ich persönlich kanns trotz allem nur empfehlen. Wenn man sich ne Hebamme sucht und es ist alles in Ordnung, muss man es ja nicht in Anspruch nehmen. Gut ist nur wenn man fürn Zweifelsfall jemand in der Hinterhand hat. Ist halt meine persönliche meinung jetzt :oops:

    na danke :shock: wenn das noch einen Monat so weiter geht, dann bin ich tatsächlich kahl. ohne Witz, ich hab nur noch die Hälfte drauf als vor einigen Wochen! Klar hätt ich die eh irgendwann schon verloren, aber nicht alle auf einmal, und da wären in der Zwischenzeit ja welche nachgewachsen :( so dermaßen dünnes Haar hatte ich noch NIE! Ich hoffe das wird bald besser!!! :cry:


    Jonas hat übrigens noch seine Haare. Zumindest hat er keinen merklich großen haarausfall :) sie werden nur heller!

    ja das hättest nie gedacht (ich übrigens auch nicht :lol:)


    ach ja an die schon-Mamis mal ne Frage... wann fing bei euch nach der Geburt der übliche "Haarausfall" an und wie lang dauerte das? Ich muss sagen erst dacht ich okay - naja du hast abgestillt, jetzt kommt das halt. Aber nun ist es schon einige Wochen und wird immer schlimmer, mir fallen täglich nun schon büschelweise die Haare aus, und es wird immer dünner :? ich hab sonst echt fülliges schönes Haar, inzwischen sinds nur noch Federn :?

    das lustige ist (*zu Naty schiel*) dass man es erst kaum erwarten kann, Bauch zu kriegen. Dann isser da, kann man es nicht erwarten, dass er noch größer wird. So ab Woche 30 wirds dann unangenehm groß :roll: und man fragt sich wieso man die Zeit ohne Bauch nicht mehr genossen hat :lol: STIIIIIIMMTS??

    laut afs könnten das max 5% der frauen sein, also mit fachgerechter unterstützung können theoretisch 95% aller frauen stillen. ich denk oft hapert es echt an unterstützung. oder es gibt krankheiten, trinkprobleme etc bei mutter oder kind, was man nicht in der hand hat :(

    Zitat von Ich2011

    Vermutlich geht es auch ohne Nachsorgehebamme, aber wenn man ein Baby bekommen hat, hat man so viele Fragen und eine Hebamme kann einem da Sicherheit geben und direkt zu Hause helfen. Und vor allem sieht sie auch, ob mit dem Kind alles in Ordnung ist. Einen GVK braucht man jetzt nicht unbedingt. Aber eine Nachsorgehebamme finde ich persönlich sehr wichtig sowohl für dein Baby als auch für dich, daher lege ich dir ans Herz dich noch mal in Ruhe damit auseinander zu setzen.


    seh ich auch so Jule. Ist nicht böse gemeint und ich will dir auch nix aufschwatzen, aber grad eine junge Mutter (und dazu zähle ich mich auch) sollte doch etwas mehr Ratschläge bekommen als nur die von Tanten, Müttern etc. Stell dir mal vor, es klappt irgendwas nicht ganz, du hast ganz plötzlich dringende Fragen oder das Gefühl es ist was nicht in Ordnung. gehst dann jedes Mal zum Arzt?
    bei solchen kleinen Unsicherheiten sind die Hebammen die ersten Tage nach der Geburt schon wichtig. Das Baby wird regelmäßig gewogen, der Nabel versorgt, du bekommst kleine Starttipps, es wird mir dir das erste mal Baby gebadet, du bekommst Tipps für die Rückbildung, hast jemand zum reden wenn dir danach ist.


    Oder auch nicht. Manche Tage war meine Hebamme nur 10-15 min. da ;) auch gut ;) aber grad als wir beim stillen Unterstützung brauchten, hatten wir sie. Der tägliche Hebammenbesuch war immer Rettungsanker in der Not. Wir wussten "morgen kommt Melanie / Bettina ja wieder, die kann kucken" (wer halt grad konnte). und die beiden haben uns super Tipps gegeben. Sei es zu blähungen, zum stillen, zum baden, anziehen, oder überhaupt den Umgang mit den kind... ich fands echt super!


    ich legs dir echt ans Herz, das kann im Zweifelsfall gold wert sein. Ich hab im Geburtshaus 1 mutter kennen gelernt die mitm 3. schwanger war und bei den ersten beiden keine hebamme hatte, weder davor noch danach. Beim ersten gings einigermaßen, beim zweiten gabs auf einmal probleme und sie hat auf die schnelle keine bekommen nach der Geburt, hätte es dringend gebraucht. die hat sich dann beim 3. endlich eine geholt und geflucht wie blöd se war keine zu nehmen bei den ersten beiden :D


    und Hermine hat recht, man kann die Termine immer noch abblasen wenn man nicht will ;)


    aber ich war froh drum, denn sonst hätte es für uns und Jonas gefährlich werden können. er hat ja nach einigen Tagen wieder abgenommen, was die Hebamme zum Glück bemerkt hat. Hat man das nicht - woher soll man das wissen? :shocked: es ist auch ein Sicherheitsfaktor, zumindest sehe ich es so. Die haben mehr Ahnung von Kindern als jemand der grad Mama wird, die können besser einschätzen wenn was nicht stimmt, als wir!


    den GVK "braucht" man nicht. wobei ich es im Nachhinein bereut hätte ihn nicht zu machen, unser Kurs war nämlich toll! Ich bin echt ein mensch der sehr viel schon weiß zu dem Thema, sehr viel liest und sich gedanken macht, aber einiges war halt doch dabei (zumindest bei uns!) was auch für mich noch neu war. Oder man konnte einfach mal ein paar Fragen los werden die einem grad zum thema einfielen. War nicht schlecht. Kein Muss, aber ich finds eine schöne sache, grad beim 1. Kind. Und ein paar Tipps zur Entbindung kann jede Frau gebrauchen... :) finde ich!

    also zum Bett: wir haben ein Komplett set geholt, das ist ein 1,40m Bett, da kann er locker bis 4-5 Jahre drin bleiben! Wir haben einfach eine Gitterseite weg gemacht und das bei mir als Anstellbett genommen. Inklusive Nestchen und allem drum und dran. Ich hatte da nie Bedenken und das Nestchen war bisschen Zugluftschutz. Schlaftemperatur ist hier immer um die 18-20° weil ich das schon selber brauche und der Kleine auch nachts sonst zu sehr auskühlt grad die ersten paar Wochen. Jetzt ist es nicht mehr so dramatisch, wenns mal kühler ist.


    wegen Schlafposition: muss man ausprobieren, es gibt Babys, die tatsächlich auf dem Bauch ruhiger und besser schlafen. Allen Empfehlungen zum Trotz - wenn man so ein Baby hat, sollte man es auch auf dem Bauch schlafen lassen (meine Meinung!) ich war zb. immer ein Bauchschläfer.
    Jonas mochte es nicht so, er hat meist die ersten 3-4 Wochen auf dem Bauch nur geschlafen, wenn er auf mir oder meinem Mann lag. Ansonsten in Seitenlage oder inzwischen meist in Rückenlage. Das mag er am liebsten.


    Wir haben ihn die ersten 4-5 Wochen meist in eine Decke (in den wenigen Warmen nächten ein großes dünnes Moltontuch) gepuckt schlafen gelegt, Schlafsack hatten wir dann erst danach. Bettdecke etc würde ich persönlich auch nicht nehmen, wobei wir es im KH hatten, und ich es da nicht problematisch fand. Da sind sie aber auch noch so klein, dass sie sich das (vor allem eingepuckt ;) ) nicht über den Kopf ziehen und ich hatte die auch nicht bis ganz nach oben sondern nur maximal bis Bauchhöhe gezogen.

    also ich werd beim 2. kind auch keinen kurs mehr machen, ich hatte eignetlich bei Jonas schon keinen Bock drauf, aber beim 1. fand ich das schon ganz hilfreich, weil doch vieles enthalten war, wo wir uns keine gedanken gemacht hatten, wie wir bzw ich überhaupt darüber denke. war dann unter der geburt insofern hilfreich, als ich mich dann erfolgreich gegen den Dammschnitt z.b. gewehrt habe und auch nach der Geburt eine Injektion abgelehnt habe, dass die Plazenta schneller kommt (die kam 1 Minute nachdem man mir das angeboten hatte von selbst 8) ) und auch mein Mann wusste dann, wie ich über dieses und jenes denke und was er im Notfall für mich durchsetzen muss!


    wegen Hebamme: ich kann den Gedanken verstehen, aber manche hebammen bieten ja wie Ärzte den Termin in ihrer Praxis an. Grade in Geburtshäusern ist das echt entspannter.
    Und ehrlich gesagt ich fands grad die letzten beschwerlichen Wochen toll, nicht mehr aus dem Haus zum Frauenarzt zu müssen, mich hat das soooooo genervt. Komischerweise jammert grad ne Freundin auch, dass sie davon genervt ist, aber Hebamme als Alternative schließt sie aus - tja da muss man dann ohne durch ;)


    ich empfehle es einfach jeder Frau, sich zumindest mal mit ner Hebamme zu unterhalten (für die nachsorge sollte man ja eh eine suchen, und zwar rechtzeitig, nicht erst 2 monate vorher!) und dann kann man immer noch nein sagen zur Vorsorge bei ihr. :) nur so als Tip! wissen muss es jeder selber!