Beiträge von Marie-Luise

    Wir hatten gestern Nacht ca. -3 Grad. Es hängt von Deiner Region ab, aber die mindestens 10 Grad in der Nacht halt ich auch für wichtig. Die Tiere werden höchstwahrscheinlich zumindest anfangs nicht gemeinsam in ein Schutzhaus gehen. Wenn es dann Stress gibt und einer im Freien übernachtet, kann das bei z.B. 5 Grad böse enden.


    Das andere ist: Wieviel Platz haben die Tiere dort dauerhaft zur Verfügung?


    Zwei fast erwachsene Böckchen mit zwei anderen vermutlich erwachsenen Böckchen zu vergesellschaften wird wahrscheinlich in einer üblen Beißerei enden. Wie erfahren ist denn der Interessent? Und sind die beiden Böckchen bei ihm alleine aufgewachsen?


    Mit anderen Worten: Ich würde das Risiko im Interesse aller vier Jungs nicht eingehen, wenn sie nicht mindestens 4qm (möglichst viel mehr) mit 2 isolierten Schlafhäusern und einen erfahrenen, fürsorglichen Halter haben. Dann wird es vermutlich trotzdem scheitern, wenn alle vier Tier keine Erfahrung mit anderen erwachsenen Böckchen gemacht haben. Aber es hätte zumindest eine kleine Chance.

    Gabapentin habe ich für Meerschweinchen noch nie gehört. Das heißt aber nicht, dass es falsch sein muss. Auf jeden Fall müssten die Schmerzmittel innerhalb von ein paar Stunden einen deutliche Besserung bringen, je nach Mittel vermutlich nach einem Tag die volle Wirkung.


    Vitamin B könnte bei Vitamin-B-Mangel bedingten Lähmungserscheinungen helfen, würde aber vermutlich ein paar Tage dauern.


    Ist es denn irgendwie besser geworden seit der ersten Schmerzmittelgabe?


    Zu Rodicare Artrin kann Löwenzahn Erfahrungen beisteuern.

    Ich verstehe, warum Letty den Vorschlag macht, aber für 4 Schweinchen, drei davon sehr jung, wären 1,8qm auf jeden Fall zu klein.


    Aber auch für 3 Tiere oder überhaupt für Meerschweinchen ist die Größe aus meiner Sicht nicht empfehlenswert. Daher hatte ich ja schon die Etage als kleine Verbesserung vorgeschlagen. Besser wäre es natürlich die Grundfläche zu vergrößern - und die Etage als Zusatz zu betrachten.


    @https://www.meerschweinchen-ra…/portal/user/23001-yve81/, ich hoffe, wir verärgern Dich nicht mit solchen Vorschlägen?


    Wir wollen Dir nicht unsere Meinung aufzwängen, sondern nennen und begründen, was wir als gut ansehen. Dann kannst Du selbst überlegen und abwägen. Wenn wir es gar nicht erst erwähnen, hast Du die Möglichkeit nicht.

    Ich soll einen Tropfen pro Woche hinter sein Ohr träufeln und bei den anderen beiden natürlich prophylaktisch ebenfalls. Und dies für insgesamt 4 Wochen.

    Das hattest Du zuerst geschrieben. Das wäre viel zu oft aus meiner Sicht.


    Ich habe die Wirkstoffstärke mit Advocate verglichen, von dem man einen kleinen Tropfen nehmen soll bei einem normalgroßen Meerschweinchen. Die Stärke ist fast gleich. Daher sehe ich auch hier einen kleinen Tropfen als das richtige Mäß an. Die Dosierung ist natürlich mit Tropfen extrem ungenau. Meerschweinchen scheinen da nicht so empfindlich zu sein, aber bei Igeln habe ich schon von mehreren Todesfällen durch zuviel von dem Spot-On gelesen.


    Man kann Haarlinge auch mit harmloseren Mitteln behandeln, aber da er es ja jetzt schon einmal bekommen hat, würde ich nur noch einmal einen Tropfen in 3 bis 4 Wochen darauftun.


    Die Parasiten sterben innerhalb von ca. 1 Tag ab. Und dann kann die Haut ja noch gereizt sein durch Parasiten und das Kratzen, In zwei oder drei Tagen nach der Behandlung sollte es aber besser werden. Ansonsten hätte er ggf. noch ein anderes Problem wie z.B. Pilz oder zu trockene Haut.


    Bitte mach das Mittel aber nicht jede Woche darauf!


    Natürlich solltest Du dem Tierarzt mehr vertrauen können als mir, aber dann lies bitte noch anderswo nach oder frage beim Tierarzt nach. Er hat sich vielleicht die Wiederholungsrate bei einem anderen Mittel gemerkt. Die passt aber nicht hier. Ich habe z.B. noch einmal nachgelesen bei "Leitsymptome bei Meerschweinchen, Chinchilla und Degu" von Anja Ewringmann u. Barbara Glöckner. (Der Vollständigkeit halber will ich erwähnen, dass sie schreibt, man solle bei Haarlingen alle Partnertiere behandeln. Dazu gibt es unterschiedliche Ansichten. Da aber Haarlinge und deren Eier gut zu sehen sind, würde ich das Gift den anderen nicht zumuten.)

    Zu Deiner Frage, Meerifan2.0 fällt mir ein: einige Tage Colosan oder eine z.B. vierwöchige Kur aus Sobamin + Apfelpektin und viele frische Wild- und Küchenkräuter sowie Gras und Bambus und frische Zweige. All dass sollte den Darm unterstützen. Du könntest es zusätzlich mit Mariendistelsamen versuchen, die gut für die Leber sind. Da Probleme mit der Leber auch den Darm beeinflussen können, wäre das auch ein Versuch, der in jedem Falle nichts schadet.


    Vermutlich kann niemand sagen, was davon einen Unterschied machen würde, aber es ist zumindest alles ungefährlich bis in jedem Falle gesund. Bei Interesse schreibe ich gerne mehr oder Du schaust über die Suchfunktion nach Beiträgen, in denen ich dazu geschrieben habe.


    Wie immer bin ich sehr daran interessiert zu hören, ob etwas geholfen hat oder nicht. Gute Besserung!

    Da die Verschutzung zumindest auf dem Foto hauptsächlich unter dem Mäulchen ist, halte ich die Überlegungen von Mara für wahrscheinlicher. Hast Du ihn gestern so gesäubert, dass Du sehen kannst, was seither wo dazugekommen ist?


    Was hast Du ggf. in Bezug auf Speicheln beobachtet?


    Im Zweifelsfalle kannst Du ihm ja mal besonders leckeres Futter vorlegen und genau beobachten während er frisst. Dann müsstest Du es sehen können, wenn er sonderbar kaut bzw. Speichel herausläuft.


    Hast Du mal geschaut, ob der Penis immer noch hervorsteht und ihn wie vorgeschlagen untersucht?

    Herzlich Willkommen hier im Forum!


    Ich kenne das Produkt nicht, habe aber mal kurz nachgelesen. Es scheint der gleiche Wirkstoff zu sein, wie in Advocate, das ich kenne und auch schon genutzt habe. Über die Dosierung kann ich allerdings nichts sagen, ehe Du nichts genaueres zur Bezeichnung schreibst, da ich nicht weiß, in welchen Konzentrationen das Mittel verfügbar ist.


    Ganz wichtig ist aber: Advocate wiederholt man nur einmal nach 3-4 Wochen. So lange wirkt das Gift. Es hier jede Woche einmal zu geben, finde ich sehr fraglich und würde das ohne weitere Nachprüfung keinesfalls machen.


    Diese Spot-Ons sind Nervengift, die in der richtigen Dosierung dem Meerschweinchen kaum schaden sollten, die Parasiten aber töten. Wenn sie überdosiert werden, können sie allerdings auch Säugetieren sehr schaden bis tötlich sein.


    Ich würde wegen oberflächlicher Parasiten nicht alle Tiere behandeln. Parasiten können sich nur so stark vermehren, dass sie Probleme machen, wenn das Tier angeschlagen ist. Oft ist dies durch Stress, z.B. beim Umzug in eine neue Gruppe, bei massivem Streit in einer Gruppe o.ä. oder durch Mangelernährung oder Krankheit versacht. Um die Tiere nicht unnötig mit dem Gift zu belasten, würde ich alle gründlich, mit einer Lupe, nach Parasiten oder deren Eiern im Fell absuchen und nur dann ein Schweinchen behandeln, wenn Du etwas findest oder es sich auffallend häufig kratzt.


    Welche Parasiten sollen es denn sein laut Tierarzt? Läuse habe Meerschweinchen so gut wie nie. Hier ist eine Beschreibung von Parasiten bei Meerschweinchen bei http://www.diebrain.de/Iext-milben.html. Die Website finde ich nicht in allem gut, aber diese Beschreibung gibt einen ersten Überblick über das Thema.

    Damit alle drei Tiere sich sicherer fühlen, würde ich möglichst noch heute für mehr Deckung sorgen. Dann würden die Schwestern vielleicht nicht immer im gleichen Haus sitzen wollen und der Kastrat hätte wahrscheinlich eher Mut, sich im ganzen Gehege zu bewegen.


    Dazu wäre es am besten - auch weil es den sehr knappen Platz erweitern würde, wenn Ihr über die ganze hintere Länge eine Brett von mindestens 40cm Tiefe legen würdet. Das können natürlich auch 2 Bretter von je 1m sein. Mir geht es nur um die durchgehende Fläche. An den Seiten müsstet Ihr es natürlich nach außen abschließen, damit keiner da aussteigt. Diese Ebene sollte nicht mehr als 20-25cm hoch sein, so dass die Schweinchen keine lange Rampe brauchen. Das Haus vorne links könnte seitlich davor gestellt vielleicht eine Rampe ersetzen, falls sie diesen steilen Aufgang nutzen.


    Ihr müsstest dann versuchen, sie durch Futter an die Etage zu gewöhnen. Aber erst einmal wäre sie wichtig für die Deckung.


    Alternativ könntet Ihr als Sofortmaßnahme große Tücher über beiden Enden als "Dach" über das Gehege legen.


    Ob mehr Deckung im Verhalten helfen wird, kann ich nicht versprechen, aber es wäre gut möglich. Und zumindest die Maßnahme mit den Tüchern ist in ein paar Minuten umgesetzt, lohnt also als Versuch den geringen Aufwand.


    Das Haus vorne links hat anscheinend die Eingänge nicht gegenüberliegend. Da kann es zu Kampf kommen, wenn das unterlegende Tier in der Ecke sitzt. Zwei Eingänge müssen daher eigentliche einander gegenüber liegen, so dass es keine Ecke gibt, in der einer gefangen sitzt, bzw. bei Ausweichen auf den Überlegenen zugehen muss. Ich würde daher einen weiteren großen Eingang in das Haus sägen.


    Vielleicht haben auch beide Tiere mit Parasiten Probleme und eines ist deshalb aggressiver? Habt Ihr das Fell von beiden mal gründlich untersucht?


    Wie alt sind Deine Kinder? Wissen sie, dass Meerschweinchen sehr schreckhaft sind?


    Die Kinder müssen es ja gar nicht böse meinen, aber wenn sie sich z.B. in der Nähe des Geheges schnell bewegen oder sich dem Gehege nähern, ohne ruhig zu reden, erschreckt das die Tiere.


    Wenn ein siebenmonatiges Tier nur im Haus sitzt ist er krank oder panisch. Ich vermute erst einmal panisch, daher finde ich u.a. die zusätzlich Deckung und ggf. den Schutz vor Störungen so wichtig.

    Ich würde versuchen, Bambus zu bekommen. Der nutzt die Zähne relativ stark ab, was hier ja erwünscht, sonst aber bei gemischter Fütterung auch kein Problem ist.


    Ich würde Ihr, was Ihr ja vielleicht schon macht, Frischfutter auch immer wieder aus der Hand und bei Wurzelgemüse o.ä. in Stiften oder Streifen geschnitten anbieten. Dabei wären frische Küchenkräuter auch gut, weil viele davon den Appetit anregen. Das heißt, statt sie zu päppeln würde ich möglichst aus der Hand Fenchel, Karotte, Kräuter, Gras u.a. anbieten und nur, wenn sie damit abnimmt, noch Päppelbrei geben.


    Colosan wäre auch gut für die Verdauung.

    Leider wurde ihr beim letzten Kontrollbesuch noch ein Abszess geöffnet, so dass jetzt erstmal wieder Antibiotikum im Spiel ist.

    Wenn er nur gespalten wurde, muss es meines Wissens in jedem Falle tagelang gespült werden. Ein Antibiotikum alleine reicht da meistens nicht. Was hat der Tierarzt gesagt?


    Oder wurde unter Narkose die ganze Abzesskapsel entfernt?


    Aber es hört sich schon mal gut an, dass sie wieder bei den anderen ist, die lieb zu ihr sind und sie anscheinend auch etwas mehr selbst frisst.

    Das hört sich gut an. Wenn Du nur 1 Reihe in der Höhe machst und die Elemente 35cm breit sind, kannst Du damit fast 6qm Gehege bauen. Das wäre natürlich sehr schön, aber soviel Platz hast Du vielleicht auch vor dem Umzug nicht. Wenn Du aber mindestens 3 Elemente in der Tiefe nimmst, hast Du 1,05m und mindestens 8 Elemente in der Breite, dann hättest Du knapp 3qm. Das wäre so aus meiner Sicht für den Anfang die Untergrenze.


    Mit Songmics, kann Du aber auch schön um die Ecken oder in unterschiedlicher Breite bauen. Das hängst halt ganz davon ab, wie die freie Fläche bei Dir ist.


    Es gibt ja grundsätzlich die Wahl zwischen Gitterelementen und solchen mit Plastik. Diese gibt es auch in halbtransparent. Wenn Du die Elemente mit Plastik wählst, würde ich solche nehmen, die extra für Tiergehege gemacht sind und daher weniger Abstand zwischen den Plastikteilen haben. Denn es gibt einige Schweinchen, die anfangen dort zu nagen. Das wäre natürlich weder schön noch gesund für die Tiere. Ich habe daher schwarze Gitterelemente gekauft. Für die Schweinchen dürften Gitterelemente schöner sein, weil sie ungehindert riechen und besser sehen können durch diese hindurch. Bei einem relativ großen Gehege am Boden dürfte das aber keinen so großen Unterschied machen - solange sie nicht das Plastik anfressen.


    Hast Du auch an einen wasserdichten Untergrund und Decken darüber gedacht?


    Ich hatte anfangs Teichfolie, finde aber die Inkontinenzunterlagen besser, das sie nicht riechen, und leichter zu legen sind. Ich verwende da hauptsächlich Meterware und schneide sie mit eine Zickzackschere zu. Das hat schon viele Wäschen ausgehalten.


    Da wir hier Parkett haben und ich sicherstellen will, dass das keinen Schaden nimmt und es gleichzeitig weich genug für die Schweinefüßchen und -gelenke ist, habe ich folgenden Aufbau von unten nach oben:

    • Molton (zum Dämmen)
    • wasserdichter Molton
    • Bettbezüge und Badetücher
    • darauf an viel benutzen Stellen:
      • kleine Stücke wasserdichten Molton
      • normal große Handtücher

    Je nach Platz pro Schweinchen und Einrichtung sowie ob man Fleece oder Baumwolle nimmt, braucht man andere Größen der Stücke. Bei Baumwolle musste ich z.B. bei 2 Schweinchen auf 2qm (nur nachts anfangs gewesen) morgens die Tücher zum trocknen herausnehmen. Aktuell muss ich nur einmal am Tag Böhnchen entfernen und 2-3 Handtücher zum Trocknen herausnehmen und andere hinlegen. Das geht aber auch nur, weil ich wieder einen Einstreubereich habe und die 5 Tiere ingesamt 13qm nutzen können und es auch tun. Mit Fleece bleibt es wahrscheinlich oberflächlich trockener, auch wenn man nicht so oft wechselt, aber das kommt für mich der Umwelt wegen leider nicht in Frage.


    Ich hoffe, ich schrecke Dich mit diesen Informationen nicht ab. Jeder findet mit der Zeit seine richtige Methode. Was ich geschrieben habe, soll Dir nur helfen, einen möglichst einfachen Anfang für das neue Gehege zu finden.

    Es gibt ja sehr, sehr viele Tiere, die in Not sind, aber hier weißt Du davon und hast noch dazu seine Schwester in Deiner Gruppe. Ich würde ihn daher dort herausholen. Das ist m.E. ein Fall für den Tierschutz!


    Die Leute im Tierheim können wahrscheinlich nichts dazu, dass sie ihn noch nicht vermittelt haben, aber dann hätten sie schon längst ein andere Lösung für ihn finden müssen! Das Tier wird so vermutlich massiv verhaltensgeschädigt und wird, falls er irgendwann aus seinem Elend erlöst wird, wahrscheinlich große Probleme in der neuen Gruppe haben.

    Ich hatte heute noch mehrfach an Deine beiden Weibchen gedacht und dabei überlegt, ob die neue ihr Verhalten verändert hat, weil sie merkt, dass ihre Jungen bald kommen werden. Vielleicht möchte sie genau Platz dafür sicher und ist deshalb ablehnend gegen das andere Weibchen. Das ist nur eine Idee. Oft ist es positiv, wenn die anderen Gruppenmitglieder in der Nähe sind, aber vielleicht kennen sich die beiden noch nicht gut genug oder der Platz ist einfach zu gering.


    Bitte überlege, wann genau Du das neue Mädel bekommen hast. Die Trächtigkeit dauert ja zwischen 62 und 72 Tagen. Wenn Du sie bereits seit 60 Tagen hast, kann es jederzeit losgehen. Wenn sie schon öfters Junge hatte, wird es hoffentlich glatt gehen.


    Die Jungen sollten mindestens 6 Wochen bei der Mutter bleiben. Sie werden zwar nur 3-4 Wochen gesäugt, aber der Wechsel in eine neue Gruppe bedeutet für die Kleinen ja einen Verlust und einigen Stress, den ich einem Tier von 4 Wochen möglichst noch nicht zumuten würden. Wenn die Böckchen frühkastriert werden, können sie direkt danach wieder zurück zur Mutter. Ansonsten müssen sie von ihr und allen anderen Weibchen getrennt werden, ehe sie 250g erreicht haben. Das Gewicht ist natürlich nur eine Faustregel. Es geht letztlich darum, wann die Hoden abgestiegen sind. Ab dann sind die Böckchen zeugungsfähig. Es gibt immer wieder ungewollten Nachwuchs, indem die Mutter und sogar die Schwestern gedeckt werdem von kleinen Böckchen. Das ist natürlich weder für die Mutter so kurz nach der Geburts noch für die viel zu jungen Schwestern gesund.


    Hast Du einen Plan, wie Du zumindest provisorisch das Gehege erweitern oder durch ein größeres ersetzen kannst? Wenn sie schon öfters Junge hatte, könnten da auch 3-5 Babies kommen und die brauchen zusammen mit den beiden Weibchen genug Platz. Kennst Du die Songmics-Gehege?


    Wir wollen gerne mit Dir gemeinsam überlegen, was da mit wenig Aufwand und Kosten möglich wäre, um den Schweinchen genug Platz zu geben. Es kommt ja auch auf die Tiefe des Geheges an. Wenn Du z.B. 100x60 + 150x60 hättest aktuell, ließe sich damit nicht viel mit Verstecken und Lauffläche machen. Jungtiere haben ja ein großes Bewegungsbedürfnis und wenn das Weibchen aus einer großen Gruppe kommt, hatte sie dort hoffentlich auch mehr Platz. Daher wenn Du magst, schreibe uns gerne, wieviel Grundfläche Du bereitstellen könntest. Wahrscheinlich können wir Dir dann ein paar Vorschläge machen.