Beiträge von Urfnip

    Ich finde zumindest in der Schweizer Politik ist es halt ein elendes Rumgewurstel. Ein bisschen hiervon ein bisschen davon, Alibi Schutzpolitik damit der Rubel weiter rollt. Aus meiner Sicht müssen 2 Dinge separat betrachtet werden:


    Die Infektionswellen brechen (schwieriger) -> Massnahmen wie Testen, Testen, Testen, Lockdown/Shutdown/Ausgangssperren, Kontaktreduktionen auf Minimum, bis alle geimpft sind. Was mich zu Punkt 2 bringt:


    Spitaleinweisungen reduzieren -> Impflicht.


    Ich war sehr lange gegen eine Impflicht, habe mich selber eher unwillig impfen lassen, weil ich ähnliche Bedenken wie Letty hatte. Aber dieses Wischiwaschi hin und her spaltet die Gesellschaft, erhitzt die Gemüter, führt absolut zu nichts wie wir sehen.


    Ich fand die Vergleiche immer blöd aber schlussendlich ist es doch ähnlich wie mit der Anschnallpflicht im Auto. Schreibt mir ja auch der Staat zu meinem eigenen Schutz vor und es gab sicher auch schon Verletzungen durch den Gurt, insgesamt dürfte der Nutzen aber überwiegen. Als ich ein Kind war wurden die ganzen Kinderimpfungen Masern, Kinderlähmung etc. auch diskussionslos durchgeführt.


    Auch ich finde es immer noch etwas bedenklich wie schnell die Impfungen rausgebracht wurden, der Haftungsausschluss lässt mich auch nachdenklich am Kopf kratzen, dass man das alle 6 Monate nachholen muss ist unbequem und hoffentlich nur auf wenige Jahre beschränkt. Trotzdem immer noch besser, als Long Covid und allenfalls auf der Intensiv zu landen, auch wenn es in meiner Altersgruppe sehr unwahrscheinlich gewesen wäre.


    Nur beides zusammen (Impflicht + kurzfristig starke Kontaktreduktionen und Testen ohne Ende), konsequent durchgeführt, wird das Virus vielleicht endemisch werden lassen und dann ist es wie jede andere Krankheit auch. Komplett Ausrotten ist unmöglich und es wird auch immer Todesfälle dadurch geben, leider. Oder wollt ihr ewig nur über Corona reden und dauernd an die Maske im Gepäck denken? Ich jedenfalls nicht. Mir fehlt das Unbeschwerte. Ich war vor kurzem zu meinem Geburtstag in einem Wellnesshotel eingeladen. Dauernd überall trotz Impfung Maske tragen zu müssen empfand ich einfach nur als nervtötend... ich verstehe auch die Leute nicht, die sich eine Normalität heranfantasieren und scheinbar unbeschwert in den Urlaub fliegen. Das hat doch nix mit Entspannung zu tun...

    Grundsätzlich kann man Kohl nach einer Angewöhnung schon in grösseren Mengen füttern. Meine waren ein paar Wochen lang regelrecht besessen von Grünkohl und Spitzkohl, das hat sich wieder gelegt, gerade mögen sie Kohl nicht mehr so.


    Ich bevorzuge eher die blättrigen Kohlsorten, Pak Choi, Grünkohl, Spitzkohl, Chinakohl.


    Broccoli und Kohlrabi mögen meine nicht und halte ich aufgrund der Struktur auch nicht für gutes Meerifutter.

    Zu dem Aspirieren der Spritze. Das wurde schon immer so gemacht und es wurde mir auch so ebenfalls beigebracht. Dient um sicherszustellen, dass kein Gefäß getroffen wurde und die Impfung wirklich im Muskel landet. Wer es nicht beachtet führt die Intra muskälere (i. m.) Injektion nicht richtig durch.

    Ich hab mich gerade gewundert ab Maras Post zu dem Thema. Ein kleiner Bluttropfen kommt doch bei jeder Spritze hervor?!

    Ich muss zugeben, dass ich auch lange Sorge wegen Langzeitschäden hatte. Das wird aber auch furchtbar schlecht kommuniziert, keine Langzeitwirkungen - die aber wenn sie auftreten, mit ziemlich baldiger Wirkung und nicht erst in 20 Jahren.

    Jetzt kommt "my time to shine". Ich hatte einen ähnlichen Fall bei einem meiner Meeridamen: Zysten, eine leicht entartete Gebärmutter, vermutlich etwas entzündet. Sie hatte über Monate hinweg wenig Appetit und extreme Darmgeräusche sowie Blähungen, einmal war es so schlimm, dass sie für eine Nacht stationär zum TA musste. Sie hat durchgängig Antibiotika gekriegt, das hat es allerdings nur in Schach gehalten und nicht geheilt. Die Verdauungsprobleme kamen übrigens nicht vom AB. Niemand konnte/wollte mir bestätigen, dass es von den Zysten bzw. Gebärmutter kommt und ich habe lange gezögert die OP zu machen. Da ich aber vermutete, dass sie ohne OP 2021 ohnehin nicht mehr abschliessen könnte habe ich mir einen Ruck gegeben und sie in einer Uniklinik operieren lassen. Dort wird über zwei Flankenschnitte jeweils Gebärmutter und Eierstöcke entfernt.


    Seit alles draussen ist ist sie regelrecht aufgeblüht und das Darmgeblubber war nach 3-4 Tagen weg.


    Ultraschalluntersuchungen mit einem anständigen Gerät sind beim Meeri absolut machbar und sogar sehr wichtig je nach Erkrankung!


    Sollte sich die Gebärmutter als Problemherd herausstellen und das AB nichts nützen brauchst du unbedingt einen erfahrenen Operateur. Die herkömmliche Kastration über den Bauchschnitt (99% aller Fälle) ist eher riskant, bei einem routinierten TA aber kein Todesurteil wie oft geschrieben wird.

    Ich habe immer sehr trockene Haut an den Händen, da geht dieser "Reiben" Trick nicht wirklich... Aber da die Salate oft etwas Restfeuchte haben hab ich mir dann halt den Salat gegrabbelt, die Tüte mit der Restfeuchte aufgemacht und dann war gut.