MacGullygosh danke dir für die Korrektur! ![]()
Den Wiesenbärenklau hatte ich vergessen, den sammle ich auch. Und einmal habe ich wilden Fenchel gefunden, den erkennt man auch sehr gut.
Probleme bereiten mir wilde Möhre und gefleckter Schierling...
MacGullygosh danke dir für die Korrektur! ![]()
Den Wiesenbärenklau hatte ich vergessen, den sammle ich auch. Und einmal habe ich wilden Fenchel gefunden, den erkennt man auch sehr gut.
Probleme bereiten mir wilde Möhre und gefleckter Schierling...
Es ist ein bisschen OT, aber jetzt wo alles so schön anfängt zu wachsen, merke ich, dass ich auch nach einem Jahr "üben" nur sehr begrenzt Kräuter pflücke, trotz Pflanzenbestimmungs-App, weil ich immer Angst habe, falsch zu liegen. Statt Wilde Möhre oder Kerbbel dann Hundspetersilie zu erwischen. Ich finde, vieles sieht sich einfach so ähnlich. Mal eine doofe Frage, wie "schlimm" ist es denn, wenn in einem großen Gräser-Kräuter-Gemisch mal was dabei ist, das für die Tiere als giftig eingestuft ist? Meistens bleibe ich bei Gras, Klee, Löwenzahn, Schafgarbe, das war es schon fast. Eigentlich würde ich gerne mehr pflücken, da wir sehr viel Wald- und Wiesen-Auswahl haben. #
(Viele sagen ja auch, die Dosis macht das Gift..)
Das habe ich mir auch schon überlegt... Es kommt wahrscheinlich auf die "Giftplanze" darauf an. Wahrscheinlich macht die Menge die Musik. Ob unsere verwöhnten Tiere noch selbst entscheiden können, was giftig und was nicht giftig ist, keine Ahnung... Ich würde es nicht testen wollen.
Unter den Korbblütlern gibt es wirklich giftige Gesellen, Schierlingpflanzen. Hier bei mir wächst der gefleckte Schierling massenhaft. Ich sammle daher keine Korbblütler, die dem gefleckten Schierling ähnlich sehen, dazu gehört auch die wilde Möhre. Wahrscheinlich spielt der Standort auch eine Rolle... ich mag einfach kein Risiko eingehen.
Herbstzeitlose ist leicht zu erkennen. Sie erinnert mich an eine Hyazinthe. Jetzt im Frühjahr gewisse Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, usw. meiden.
Dann gibt es noch den Hahnenfuß. Da war ich bis jetzt auch sehr pingelig. Aber keine Ahnung, wieviel davon notwendig ist, dass die Schweinchen gesundheitliche Probleme bekommen. ![]()
Hi,
ja, das Röntgen wird zeigen, wie schlimm alles ist.
Wenn es weiter geht, sprich deine Tierärztin auf das Actonel an.
Zu verlieren hat dein Schweinchen nichts mehr.
Alles Gute
Ich denke an euch und drücke die Daumen!
Und möchtest du die Dossierung jetzt einfach so mal wissen, damit du es in Zukunft weisst, würde ich dir raten, am Dienstag Frau Dr. Ewringmann zu fragen. Sie kann dir dann alles gut erklären und du schreibst einfach mit.
Dann hast du die Info von einer guten Tierärztin direkt.
Sie kann dir auch sagen, wie man im Akutfall mit dem Mittel umgeht, wie oft und wieviel man es verabreicht.
Und auch wie lange man es geben sollte, bis eine Wirkung eintritt.
Und falls es keine Wirkung zeigt, ab wann man z.B. zum Tierarzt gehen sollte.
Auch dies gehört bei der Nennung einer Dossierung dazu.
Man kann einem Tier, was mehrere Tage an Blähungen leidet nicht dauerhaft Sab geben, ohne herauszufinden woher die Blähungen kommen. Sab heilt nicht, es unterdrückt nur und hilft kurzfristig die Symptome zu lindern. Mehr nicht.
Kommt die Blähung von einem Fütterungsfehler oder einer Unverträglichkeit, dann kann Sab innerhalb 1-2 Tage helfen. Doch dann muss man wissen, woher die Blähungen kommen.....
Eigentlich soll man einfach so, über ein Forum keine Dossierungen nennen. Das ist nicht ungefährlich.
Nun ist Sab Simplex ein Mittel, was man nicht überdossieren kann.
Es kommt also drauf an, wie es dem Tier geht, in welchem Zustand es ist und dann kann man sagen, wie oft und wieviel es von dem Medikament bekommen soll....
Hinzu kommt, dass wenn es stark aufgegast ist, evtl sogar ein Fall für den Notarzt ist!
An Nils wird jetzt so lange herumgewurschtelt. Was ist nun?
Mal ist es die Atmung.
Dann ist es der Darm....
Dann wieder die Atmung...
und jetzt wieder der Darm.....
Und ja es geht darum, die Zeit bis er zu Frau Dr. Ewringmann kommen kann, zu überbrücken. Aber wie schon gesagt, wenn er nicht gut kauen kann, weil er keine Luft bekommt, oder etwas an den Zähnen nicht stimmt, kann er Luft in den Bauch bekommen.
Da die ganze Geschichte nun schon mehrere Tage geht, ist schwer zu sagen, wie akut sie tatsächlich ist, da du ja auch fast täglich deine Meinung, wie es ihm geht, änderst....
Sorry, aber ich blicke da langsam nicht mehr durch.
Und mir tut das Tier wirklich leid....
Oki...
Warum schreibst du nicht in seinem Thread weiter?
Dann ist alles zusammen....
Wenn man hier mal antwortet und dann dort mal antwortet, blickt irgendwann kein Mensch mehr durch und überall steht nur die Hälfte.... ![]()
Hi Tim,
ist das für Nils?
Hi,
es tut mir alles sehr sehr leid...
Mit der Menge an Hundemetacam + Novalgin ist sie quasi aus therapiert. Was so viel sagt, dass nach oben keine Luft mehr ist....
Alleine das ist schon wirklich besch......
Ich würde tatsächlich auch unbedingt auf ein Röntgenbild bestehen! Ohne das geht gar nichts. Weder die Diagnose von OD noch sonst eine Diagnose, was das Skelett + die Zähne des Tieres betrifft! Alles andere sind Vermutungen, auch wenn sie sehr wahrscheinlich zutreffen.
Sollte es sich tatsächlich um OD handeln (wovon ich nach deinen Schilderungen ausgehe), ist wichtig festzustellen, wie stark der Kiefer schon betroffen ist. Evlt ist eine Zahnkorrektur gar nicht mehr möglich, da der Kiefer bei der Korrektur stark beansprucht wird und auch brechen kann. Ist der Kiefer noch einigermaßen in Form und die Hüfte auch noch vorhanden, kann man eine vorsichtige Korrektur auch mit OD gut machen. Es braucht dann allerdings ein wirklich gutes Feingefühl, denn die Knochen sind nicht so stabil wie bei einem Tier ohne OD.
Wichtig ist, dass der komplette Körper geröntgt wird! Weder Kopf noch Hüfte dürfen ausgelassen werden!
OD kann bei jedem Tier in einem anderen Tempo voranschreiten!
Falls das Röntgenbild im Dezember nicht richtig gelesen worden ist, wurde evtl schon etwas übersehen...
Lieder klingt alles grausam und gar nicht gut.....
Ich wünschte, ich könnte dir etwas anderes sagen. ![]()
Hi,
meine Vorredner haben schon ganz viel geschrieben.
Es ist eine Weile her, seit ihr Meerschweinchen hattet. Tierarztkosten sind mittlerweile um ein Vielfaches gestiegen. Dh. es ist kein Vergleich mehr zu vor noch 3 Jahren! Ein dreistelliger angesparter Betrag sollte mehrfach dreistellig sein und ihr werdet euch wundern, wie schnell der aufgebraucht sein kann....
Es braucht eine finanzielle Flexibilität und tatsächlich auch eine gewisse Mobilität. Letztes ist nicht zu unterschätzen. Wenn man kein Auto hat, muss man evtl auch mal Taxikosten in Kauf nehmen. Und wenn der Tierarzt nebenan zu ist, dann muss man evtl auch mal 80 km zum nächsten Heimtierkundigen Tierarzt fahren. Dies bitte bedenken.
Die Anschaffung, Gehege + Streu, Heu und Futter sind bei Meerschweinchen tatsächlich der finanziell kleinste Posten. Da sollte niemand rechnen müssen, der in die Meerschweinchenhaltung einsteigen möchte.
Beispiel: Eines eurer Tiere hat leichte Atemprobleme. Beim Tierarzt kommt eine Allgemeinuntersuchung + Röntgen, evtl Medikamente zusammen, dann seit ihr evtl schon alleine damit bei 150 -200 €.
Eine OP, Entfernung eines Artheroms (keine große OP), könnte auf 200- 300€kommen. Dazu kommt die Nachsorge der OP, also noch einmal 100€ drauf.....
Falls ihr ein Zahnschweinchen erwischt, seit ihr evtl mit festen monatlichen Tierarztkosten von 100 - 200€ dabei.....
Und da sind noch keine Notdiensttierarztkosten mit eingerechnet. Oft wird der doppelte bis dreifache Satz verlangt.
Wichtig zu wissen: Meerschweinchen sind in der Haltung und mit Tierarztkosten um einiges teurer, als eine Katze.
Und nicht jeder Tierarzt ist geeignet, Meerschweinchen entsprechend zu behandeln! Es braucht dafür einiges an Erfahrung + Schulungen.
Meerschweinchen sind gerne auch mal zum Wochenende oder Abends krank. Dann braucht es evtl einmal die Notwendigkeit, schnell mobil zu sein. Wenn ihr kein Auto habt, wie schnell bekommt ihr jemanden an die Strippe, der euch zum Tierarzt fahrt?
Evtl muss das Tier auch mal zu einem Spezialisten, dann steht ein längerer Weg an.
Könnt ihr das stemmen?
Leider weiss man bei der Anschaffung nicht, was die Tiere so an gesundheitlichen Baustellen mitbringen. Es kann sein, dass 7 Jahre kaum etwas passiert und es kann sein, dass das Tier nach 5 Jahren den "Wert eines Kleinwagens" hat. Beides sollte man bedenken und einplanen.
Wenn ihr monatlich etwas für die Tiere zur Seite legen wollt, rate ich zu einem Konto + Dauerauftrag.
Viele Grüße,
Kleine Braunelle
Hi ihrs,
ich setzte manchmal, (wenn sie gerade draußen wachsen) Wildkräuter gezielt in der Fütterung bei meinen Gästen ein. Bedingung ist natürlich, dass sie an Futter von draußen gewöhnt sind.
Setzt ihr auch Kräuter gezielt bei der Fütterung ein?
Bei kranken Schweinchen habe ich oft die Erfahrung gemacht, dass wenn sie keinen Dill oder keine Petersilie mehr essen, es kritisch wird.
Schafgabe füttere ich nach Zahnkorrekturen, da sie auch gut für die Schleimhäute ist.
Spitzwegerich bei Atemwegsgeschichten. Äußerlich habe ich es noch nicht angewendet. (Habe ich selbst als Tee für mich getestet (Hustengeschichten) und für gut befunden)
Goldrute und Brennnessel bei Blasengeschichten. (Steht beim Blasentee mit auf der Packung)
Vogelmiere bei immunangeschlagenen Tieren.
Thymian (als gezüchtetes Kraut) gebe ich auch ab und an (gegen Darmparasiten usw.), doch das ist schon sehr speziell, nicht viele Schweinchen essen es.
Ich würde gerne mehr Wildkräuter in die Fütterung im Sommer einbauen oder auch einfach nur meine Erfahrungen damit ausbauen. Sehr wahrscheinlich kommen wieder Urlauber.
Deswegen meine Frage, ob ihr schon gezielt mit frischen Kräutern erfolgreich "gearbeitet" habt, persönliche Erfahrungen damit gesammelt habt.
Die Wildkräuter sind eine gute Idee. Wir Menschen können sie auch sehr gut für uns nutzen.
Sie sind im Geschmack milder und angenehmer.
Spitzwegerich ist sehr gut bei Atemwegserkrankungen, auch für uns Menschen. Hilft bei Husten + Co.
Bei mir ist Spitzwegerich fester Bestandteil meines Hustentees.
Breitblattwegerich soll unter anderem auch bei Magen- Darm Geschichten, wie Durchfall gut sein. Ich habe ihn immer gerne verfüttert. Selbst gegessen habe ich ihn noch nicht.
Breitwegerich ist auch entzündungshemmend. Ist man draußen unterwegs und man wird gestochen, hilft es, ein Blatt zu zerknautschen und auf den Stich zu legen. Ist so ein bisschen wie: 1. Hilfe unterwegs. ![]()
Das klingt sehr gut!
Keine Ahnung, warum sich eine "Brünstigkeit" verzögert oder auch mal aussitzt. ![]()
Ich selbst habe nie genau darauf geachtet, wenn eines meiner Schweineweibchen damals brünstig war. Ich habe es meist daran gemerkt, dass jemand Unruhe in die Gruppe gebracht hat, bzw eine Dame "wuschig" war.
Ich drücke weiterhin die Daumen, dass die andere auch bald soweit ist. ![]()
Hi Tim@Meerschwein, Ich koche Wasser auf tu es mit getrockneter Kamille oder frischem Salbei in eine Suppenschüssel, nehme mein Meerschweinchen dann auf den arm und setzte mich vor die Schüssel und unter eine decke, so das Schüssel, Meerschweinchen und ich unter der decke "eingeschlossen" sind und wenn ich merke es wird unangenehm warm mach ich eine kleine pause.
Man kann sicherlich auch andere Kräuter nehmen oder einen Beutel Tee ich nehme halt das was ich da hab und das ist in der Regel Kamille.
Hi,
dein Tip ist ganz lieb gemeint, aber leider nicht ungefährlich. Das Tier kann nicht selbst entscheiden, wenn es ihm zu viel wird und weggehen. Das ist beim Inhalieren aber wichtig, dass es dem Damp auch ausweichen kann.
Wir Menschen haben ein ganz anderes Wärme- und Kälteempfinden als die Schweinchen. Und beim Inhalieren kann es wirklich schnell gefährlich werden.
Es kann sein, dass es 10x gut geht und es kann auch sehr gut sein, dass der Kreislauf eines Tieres kollabiert. ![]()
Wahrscheinlich wirst du eh, wenn das eine verstirbt, die Gruppe, da sie das ganze Jahr draußen lebt, auf 4 aufstocken müssen, also falls deine Schutzhütte im Winter nicht geheizt ist.
Nicht einfach alles... ![]()
Alles, was bis jetzt empfohlen worden ist, aus der Ferne heraus, ohne dass das Tier hier jemand kennt, außer Tim@Meerschwein, hat dem Tier nicht geholfen. Und obwohl Tim@Meerschwein so viel Haltungserfahrung hat, gibt es kaum Ideen, was er/sie machen kann, um dem Tier zu helfen....
Und deswegen ist es für mich ein Herumexperimentieren, weil kaum Wissen dahinter ist.
Aber da hier jetzt wahrscheinlich wieder ein "Angriff auf ein User gewittert wird", muss man diesen um alles in der Welt verteidigen, egal ob gerade hier für das Tier nicht die Lage sehr optimal ist. Aber das eizugestehen wäre ja auch fatal.....
Und für den Halter ist es ein Hangeln von Strohhalm zu Strohhalm nach einer Lösung. Und jedes Mal ist es auch wieder ein Zurückfallen, da die "Ideen" nicht wirklich weiter geholfen haben. Ich gehe mal davon aus, dass hier keiner, der hier Tips gegeben hat, mich eingeschlossen, einen tiermedizinischen Hintergrund hat. Also ist es definitiv ein herumexperimentieren an einem Tier.
Das "Atemproblem" gibt es seit Februar, wenn ich die Wochen zurück rechne.
Schleim an der Nase, dann Atemprobleme.
Dann wurde hier der Gedanke frei, dass es sich um Darmprobleme handeln könnte. Das ging dann auch ein paar Tage....
Atemprobleme bedeuten, dass ein Schwein nicht richtig kauen kann und dadurch Darmprobleme entstehen können....
Atemprobleme sind für ein Tier die Hölle.... Es weiss nicht, was mit ihm Los ist, bekommt nicht anständig Luft.
Ganz zu Beginn hatte ich Allergie ins Spiel gebracht, auch Mykoplasmen..... doch alle hier schauten auf die Darmgeschichte....
Und jetzt, wird wir wild nach einer Allergie gesucht....
Der Termin ist in einer Woche.
Ich hoffe, dass dann, durch den Termin bei Frau Dr. Ewringmann dem Tier tatsächlich fachlich geholfen wird!
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