Nein. Wasser Außen am Gemüse ist nicht gefährlicher als Wasser IM Gemüse. Nur feucht lagern darf man es natürlich nicht.
Beiträge von Pardona
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Der Bluttest kann auch Hinweise auf eine bisher unbekannte Parasitose oder Ähnliches geben. Leberwerte, Nieren.. Man weiß ja nicht was im Argen liegt.
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Grünzeug sollte erst langsam angefüttert werden. Also erst eine Hand voll für jeden, dann langsam steigern. Nach zwei Wochen kannst du im Grunde unbegrenzt geben. Friedhöfe sind gute Sammelplätze (sofern man niemanden stört und nichts verwüstet), verwilderte Sportanlagen, Wiesen außerhalb der normalen Leinenlänge, eher abgelegene Feldwege, wo nicht alle Städter ihre Hunde ausführen und Rasen (im besten Fall umzäunt).
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Hast bei der Blutuntersuchung ausdrücklich den T4-Wert angefordert und auch die Zahl gehört?
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Ich fürchte bei Lucy wird das Problem, die Veränderung am Kiefer sein. Wenn es ein Knochentumor ist, wird man kaum etwas machen können...
Bei Kate: hast du mal versucht Heu und Einstreu zu wechseln? Vielleicht schlägt ihr Staub auf die Lunge und das Problem wird nur bei der Anstrengung beim Fressen hörbar und sichtbar?
Ich kann euch leider nicht helfen, sondern nur die Daumen drücken. Es wurde ja letztlich alles Untersucht. Vielleicht lohnt sich noch ein Bluttest.
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Sofort wieder zum Partner. Ist immer das Beste bei der Heilung.
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Nun sind wir wieder dabei. Hoffe es sind noch ein paar Bilder eingetrudelt.

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Einige Zeit Tücherhaltung. Ansonsten war die Heilung absolut unkompliziert. Nur die Übungsphase, bis Schwein das mit dem Laufen wieder raus hat, ist ein Nervenkrieg für den Halter. In der ersten Woche habe ich doch an mir gezweifelt, ob die Entscheidung richtig war. Der Patientin hat es glaube ich deutlich weniger ausgemacht.
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Habe ein Dreibein hier sitzen. Sie hat ein paar Tage gebraucht, kommt aber generell wunderbar damit zurecht. Ihr wurde allerdings ein Hinterbein amputiert. Wichtig ist nur eine "behindertengerechte" (flache Rampen statt Stufen) Einrichtung des Geheges und die Vermeidung von Übergewicht.
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Klingt doch insgsamt als würde es in kleinen Schritten vorwärts gehen. Setz sie nur nicht wieder allein, das ist wirklich Gift für die Heilung.
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Da sollten doch noch ein paar Grünzeug-Fotos reinschneien. Vielleicht sind ja ein paar noch in den Osterferien? Werde auch noch schauen und knipsen.

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Zitat von Sasse
Bei Krebs hab ich bei Kleintieren die Meinung, dass man den durch wöchentliches ertasten auch recht spät erst erkennt und die OPs, die ich mitbekommen hab, sind darin geendet, dass die Tiere noch währenddessen eingeschläfert werden mussten oder spätestens einen Monat später.Liebe Grüße

Wir hatten hier locker ein dutzend Krebs-OPs, vielleicht auch mehr. Dadurch, das man die meisten Sachen sehr schnell und einfach ertasten kann und bei frühzeitiger Behandlung die Chancen sehr, sehr gut stehen, hat hier auch jeder noch ein paar glückliche Jahre verbringen dürfen. Funktioniert natürlich nur bei regelmäßigem Check, da gerade bösartige Tumore oft innerhalb weniger Wochen sehr viel Schaden anrichten können.
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Manchmal reicht eine Spritze und es kommt monatelang, jahrelang oder nie etwas nach. Manchmal muss man dreimal Spritzen (Abstand 10-14 Tage) und dann ist ein paar Monate Ruhe. Glückssache.
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Frischfutter, an dem Frühjahr wieder frische Gräser und Kräter von Draussen und Heu. Erfahrungsgemäß fressen die Tiere dann auch das FriFu. :wink: Zu viel Kalzium führt zu Blasensteinen, Blasengries und auch Nierenproblemen.
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Nun ja, das Zeug wird immer nachgebildet...