Beiträge von Pardona

    Wenn das Verhalten sich in den nächsten ein, zwei Wochen nicht ändert, solltest du schon darüber nachdenken jedem ein oder zwei Weibchen zu geben und sie zu trennen. Wenn sie sich doch noch beißen, hast du kaum eine Wahl.
    Die meisten Vergesellschaftungen von Kastrat und Mädel laufen unproblematisch, manchmal stimmt aber auch die Chemie nicht. Gut ist es dann eine Notstation als Partner zu haben um die Tiere zu "tauschen", bis es passt.

    Klingt nicht so, als wäre die Behinderung ein Problem. Bitte warte die rund zwei Wochen noch ab, bis er die Frist um hat. Dann hast du auch noch genug Zeit zu entscheiden welche Mädels dein Herz erobert haben.

    Glaube nicht, das Regenwasser ein nennenswertes Problem ist. Trocknet das Gras ab, bleiben die Partikel ja auch auf den Pflanzen.
    Ich denke eher die Lagerung ist das Problem. Wer Futter nass lagert (nass gesammeltes Gras in einer Tüte, über Tage verfüttert) und dann verfüttert, kann seine Tiere mit dem gammligen Zeug umbringen. Schätze das ist der Ursprung des Mythos. Füttert man Frisches, das nass ist, hat das bei Frischfuttergewohnten Tieren keine negativen Auswirkungen.

    Kann (und wird) vermutlich beides gut funktionieren. Auch ein jüngerer Bock der nicht frühkastriert wurde wird sich vermutlich problemlos einfügen.


    Normal ist Rennen, Schreien, Hacken, Klappern, Aufreiten, Fiepen, Hintern beschnüffeln etc. Ein paar Tage ist das zu erwarten und völlig ok. Nicht ok ist es, wenn sich die Tiere blutig beissen.


    Wichtig ist ausreichend Platz für alle und die Vermeidung von Engpässen (Häuser mit nur einem Eingang, Rampen etc.).

    Für die Katzen ist die Haltung absolute Tierquälerei. Wenn sie sich zwei Hamster holt, wird ein Tier das Andere töten.
    Wenn du allerdings nicht vorhast die Haltungsbedingugen mit ihr zu besprechen oder anderweitig einzuschreiten (Tierschutz; Veterinäramt) ist es müßig sich hier darüber aufzuregen. Ein großer Teil der Tiere in Heimtierhaltung lebt unter extremen tierquälerischen Bedingungen. Da bleibt immer nur die Hoffnung, dass jemand vor Ort einschreitet oder die Halter doch noch Vernunft annehmen und sich informieren.
    Wir können hier nicht wissen, wie die Bedingungen wirklich sind und die Halterin kann sich hier nicht äußern.

    Ich hoffe die Katzen haben Freigang? Die können natürlich nicht in einer Einzimmerwohnung leben. Ansonsten sehe ich da nicht unbedingt ein Problem, solange die Tiere saubergehalten, verpflegt werden und genug Platz haben. "Einzimmer" sagt ja auch nicht alles über die Größer der Wohnung.
    Die meisten Hamster sind Einzelgänger und dürfen auf keinen Fall zusammen gehalten werden!

    Bei Apfelästen ist es meiner Bande wurscht ob Blätter dran sind oder nicht. Im Sommer werden sogar meist die Blätter abgepult und die Rinde und ein Großteil des Holzes gefressen. Die Blätter trockne ich dann für den Winter, dann fressen sie sie auch mal. An Hasel wird nicht genagt, nur die Blätter und Knospen gefressen. Bei Buche werden zuerst die Blätter gefressen. Aber Apfeläste gehen immer.

    Hab ich es jetzt überlesen, oder warst du jetzt mal in der Tierklinik? Da gibt es bestimmt auch Tierärzte, die bereit sind Meerschweinchen zu behandeln, anstatt ihnen mit einer "schei*-egal"-Einstellung immer nur den Tod vorauszusagen bei leicht behnadelbaren Allerweltsproblemchen.
    Wenn sie hormonelle Probeme hat wegen den Zysten gibts Ovogest. Ist das Problem beseitigt nimmt sie sicher auch wieder gut zu. Bei Milben hätte es normalerweise auch ein Spot-on getan, da verdient ein Tierarzt aber natürlich nicht besonders viel dran.

    Es tut mir so leid, ich weiß garnicht was sich schreiben soll. Mir kommen die Tränen. Es ist so unfair. Lebt wohl ihr beiden Süßen! :(


    Ich denke das mit der Kotprobe wird gehen. Kannst du sie nicht sonst vor der Arbeit einwerfen?


    Ich denke, es ist gut, wenn ihr den Hund von den Schweinchen fernhaltet, da ja garnicht klar ist, was sie haben. Es gibt zwar nicht viel was Meerschweinchen übertragen können, aber letztlich scheint es ja nicht "das Übliche" zu sein.


    Gib die Hoffnung nicht ganz auf. Ich wünsche euch ganz viel Kraft und das der Rest der Bande es schafft.

    Mein Schwein war 4,5 Jahre alt als endlich der Uterustumor festgestellt wurde. Das er der Grund für die SDÜ war, war erst nach der OP klar als alle Restsymptome, die trotz Behandlung (ca. 1 Jahr) noch da waren verschwunden sind. Mittlerweile, 2 Jahre später, sind die Probleme auch nicht mehr aufgetreten. Natürlich hatten / haben wir jetzt andere "Baustellen". :wink:


    Das Risiko bei den Hormonen liegt daran, dass die richtige Dosis schwer einstellbar ist, es lange dauert, bis sich eine Besserung zeigt, manche Schweinchen auf die Tabletten mit Durchfall reagieren können. Bis man alles im Griff hat, kann sich der Zustand halt immer weiter verschlechtern.


    Mammatumore entfernen ist wirklich ein Klacks, da brauchst du dir keine zusäzlichen Sorgen machen.


    Eine mögliche Heilung ist immernoch besser als es nicht zu versuchen. Letztlich musst du dir überlegen womit du besser leben kannst. Für mich steht immer ein potentiell gesundes Leben im Vordergrund, dafür muss man ggf. ein größeres Risiko eingehen. Bisher war es das hier bei jedem Schweinchen wert.

    Meine 4 leben auf etwa 10m². Es könnte auch für sie auch ruhig ein bisschen mehr sein. :wink: Zu groß gibt es nicht, Etagen werden allerdings meist nicht mit großer Begeisterung angenommen. Solange eine Ebene groß genug ist zum Rennen und sich aus dem Weg gehen, auch bis ins hohe Alter (wenn die Etagen garnicht mehr genutzt werden) ist es ok.