Allein setzen muss auch nicht sein. Lass das mit dem Verband wenn sie eh nicht drangeht.
Beiträge von Pardona
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Wieso macht das nur wenig Mut? Mein Schwein lebt und wäre glücklich, wenn nicht noch morgen eine Mammatumor-OP anstehen würde. Ist keine kleine OP, aber machbar.
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Ich drücke euch die Daumen, das es endlich aufwärts geht.
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Socke hatte auch nicht funktioniert. Genauso wenig wie ein normal gewickelter Verband, ein schlauchförmiger Verband, Damenstrumpfhose oder das schlichte Festkleben
des Verbandes an Fell und Haut. Keine Chance. Mussten wir halt ein paar Mal zum Klammern (war aber auch ziemlich sicher größer als die OP-Naht bei deiner Wutz). Vielleicht klappts ja bei deinem Schwein. -
Bin gespannt, wann der der nach mir benannte Flügel in der TK eröffnet wird. :wink:
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Ein Schwein mit 5 1/2 Jahren kastrieren zu lassen ist kein großes Ding und IN JEDEM Fall besser als allein zu hocken und dann auch noch mit dem Stress, das die Mädels direkt vor der Nase hocken!
Nunweder bekommt er einen verträglichen Bock / Frükastraten dazu, wenn er sich mit Männern versteht und der Sicht- / Riechkontakt zu den mädels wird unterbunden oder er wird kastriert und darf nach 6 Wochen zu ihnen.Heu frisst er? Das ist ja schonmal gut. Frisst er Haferflocken, Fenchel,Sonnenblumenkerne oder andere "Dickmacher"? Gemüse in Streifen schneiden, dann kann ein Zahnschwein besser damit um. Gras geht normalerweise immer. Löwenzahn und andere Wildkräuter hast du probiert?
Warum gibt es das Antibiotikum? Das kann arg auf den Appetit schlagen.
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Viel Glück weiterhin. Verbände habe ich bisher nur an einem Schwein probiert, weil sie immer gepult hat, hat aber auch nicht geklappt. Ist im Normalfall aber auch völlig unnötig.
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Jo, da sind wir wieder.
Großer diagnostischer Rundumschlag bei den beiden Mädels.
Erstmal die schlechten Nachrichten. Das Tribbelchen hat Mamma-Tumore. Ja, richtig, MEHRZAHL. Ich hatte die an der rechten Zitze ertastet, meine TA meinte dann: "Ach, auf der anderen Seite ja auch! Das hab ich auch noch nicht erlebt. Obwohl, die meisten Halter bemerken ja sowas auch nicht. Das können wir eher nicht zusammen operieren, soviel Haut hat das Schwein nicht."
Ich bin ja immer wieder froh, das die TA in der TK so viel Neues mit meinen Schweinen lernen und erleben dürfen.
Ja, am Donnerstag werden die größeren Tumore auf der linken Seite operiert. Es ist wie verhext.Allerdings gibt es auch gute Nachrichten. Meine große Angst, das vielleicht wieder eine Blasen-OP bei der Wurst ansteht hat sich erledigt. Auch nach Drehen und Wenden war kein Stein beim Ultraschall nachweisbar. Deswegen die Schmerzen und das Blut, der Stein ist vor ein paar Tagen abgegangen!
Das permanente Gelage mit nassem Salat hat geholfen. Als sie auf dem Rücken gelegen und gepullert hat, ist gleich ein Schwall Blasengries mit raus, das wäre für diese Woche dann wohl wenigstens erledigt.Bei Aria zeigt sowohl das RöBi als auch der Ultraschall Nichts und Ominöses. Ein bisschen Gas, Fettgewebe, hier ein Schatten, da ein Fleckchen. Nichts Konkretes. Ich habe jetzt eine Kotprobe zur Analyse mitgegeben. Vielleicht sind es ja doch Hefen oder so.
Dann gabs dann noch für alle Advocate, auch wenn ich nicht weiß WAS wir und eingeschleppt haben. Ich hoffe das Kratzen hört die Tage auf.
Die Rechnung bezahle ich dann am Donnerstag gesamt. Autsch. Tut aber nicht sehr weh, wenn ich dafür mein Schwein wieder mitnehmen kann.
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Wir hatten dieses Jahr eine Blasenstein-OP, da der Stein erhebliche Schmerzen verursacht hatte. Die OP war relativ kompliziert, da der Stein sich in die hinterste Ecke verkrochen hatte. Nach der OP ging es ihr schnell wieder gut, allerdings verursacht die OP natürlich massive Schmerzen an der Blase. Lass dir unbedingt ausreichend Metacam mitgeben! Antibiotische Versorgung muss auch sein. Es hat ewig gedauert, bis sich die inneren Fäden aufgelöst hatten. Die Naht in der Blase ist ein Kristallisationspunkt, innerhalb von 4 Wochen hatten sich zwei neue Steine gebildet, die jetzt aber beide alleine abgegangen sind. Nach der OP ist es essentiell MASSIG Frischfutter zu geben, vor allem auch wasserhaltiges wie Salate und Gurke um eine neue Steinbildung zu vermeiden. Ich gebe den Salat nass, direkt nach dem Abspülen, das spült die Wutz durch. Trockenfutter ist natürlich Tabu, Spinat, Luzerne und Rote Beete sind auch nicht mehr drin. Und zwar lebenslang.
Wenn der Stein in der Harnröhre steckenbleibt, ist das meist das Todesurteil.
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Kann ich nicht beurteilen, aber wenn das Auge raus muss, muss es raus. Einäugige Schweinchen kommen gut zurecht.
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Tut mir sehr leid. Machs gut Sammy.

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Wurden wirklich Milben diagnostiziert? Welche Art?
Wenn es wirklich Milben sind und der Befall häufiger auftritt ist (mindestens) eins deiner Schweine ein Trägertier mit latentem Befall, die Milben leben nicht im Holz sondern auf den Schweinen. AUSSCHLIESSLICH auf den Schweinen. Es sei denn, du warst mit dem Tier beim TA, da fängt man sich auch schonmal Milben ein. Wenns immer wieder auftritt, einfach alle einmal tropfen.Ansonsten würde ich eher trockene Haut annehmen (ggf. Rassebedingt: Teddy oder Rex?) oder eine Allergie. Sonnenblumenkerne kannst du dem Schwein gut zustecken, die Fettsäuren helfen Haut und Fell.
Mit 4 ist ein Schwein in den besten Jahren, da sollte das Immunsystem noch prima sein.
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Verstehe ich nicht ganz, du könntest doch trotzdem zum TA? Ansonsten hilft nur regelmäßig Päppeln, Wärme bieten und Leckerchen in die Nähe legen. Ansonsten viel Ruhe.
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Ich würde zum Notdienst fahren und ihm eine Infusion geben lassen. Ich drücke die Daumen. Armes Ding.

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Ich hätte die OP bereits vor drei Monaten machen lassen.
Ich hatte hier dieses Jahr 4 (oder 5, oder 6? ach, wer zählt da schon noch mit) Tumor-OPs bei meinen Schweinen. In Lage und der Schwere der OP meist deutlich schlechter gelegen als bei deinem Schwein. Alles gut verlaufen.