Nein, nicht das Zähneklappern sondern das Gurren, das sie unter anderem von sich geben wenn sie ein lautes Geräusch hören oder sich anderweitig erschrecken oder halt angefasst werden. *Brrrrt*
Beiträge von Pardona
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... weil ich glaube ich tatsächlich einmal richtig tolle verwertbare Ergebnisse bei einem Versuch erhalten habe!

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Das Tier muß unbedingt Schmerzmittel bekommen!!!!!!
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Gurren ist ein Geräusch das UNWOHLSEIN ausdrückt. Das er in die Bürste beißt, hat sicher nichts mit Begeisterung zu tun. Insgesamt dulden die Tiere sehr viel, aber wenn die Tiere es angenehm finden sollten, unterdrückt (Rücken berühren), dominiert (Rücken und Hintern berühren) und bepöbelt (Seite und Hintern berühren) zu werden, solltet ihr euch echt Gedanken machen.
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Nehmt den Käfig, eine Abtrennung für einen Auslauf, eine Wachstischdecke und eine Fleecedecke und baut ihnen für das WE dort einen Auslauf.
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Gerne, gerne, her damit! Schön wäre es wenn jemand an
http://www.sciencedirect.com/s…cle/pii/S1094919409000772
oder
http://www.sciencedirect.com/science/ar
oder
http://www.sciencedirect.com/science/ar
oder
http://www.sciencedirect.com/science/aroder auch alles aus Journal of Exotic Pet Medicine rankommen könnte.
Wir haben zu tiermedizinischen Papern leider keinen Zugang... -
Nein, der Nachwuchs muß nicht besonders groß werden, das hängt schon eher davon ab, ob man vielleicht doch zu fett füttert, vor allem aber wie viele Jungtiere es werden.
Du brauchst die Tiere nicht trennen und 5qm ist ja auch schon ordentlich. Wieviele Tiere es werden sieht man dann ja später.
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Unbedingt kastrieren lassen und erst nach sechs Wochen wieder zu den Weibern. :wink:
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Doch, hätte ich. Nehm ich mir.

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Das kommt ganz darauf an, wie du dich ihnen gegenüber verhälst, was die Süßen für einen Charakter haben und was für Erfahrungen sie mit Menschen machen mußten / durften. Pablo war nach wenigen Minuten im Stall bereits im Auslauf und hat alles erkundet, Lilly brauchte einige Tage, bis sie nicht in Panik geriet als sie mich sah. Viel Spaß!

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Das tut mir soo leid. Ich kann hier nur mit dir hoffen. Wenn du wen zum quatschen brauchst...

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Oder aber er hatte einfach Todesangst, wie das bei Beutetieren, die von einem Beutegreifer gepackt werden halt so ist....
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Das Fell bitte mindestens auf bodenlänge schneiden. Auf garkeinen Fall Bürsten und Kämmen.
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Ein Meerschweinchen ohne Artgenossen hat kein artgerechtes Leben. Und "groß" und "Käfig" schließt sich praktisch von vornherein aus. Ein einzeln gehaltenes Meerschweinchen entwickelt dauerhaft Verhaltensstörungen, also Kontakt zum Menschen suchen, Panikattacken, apathisches Rumsitzen, Fell ausreißen, Gitterstäbe nagen, Dauerfressen, ununterbrochen trinken, stereotypes Hin und Her rennen... NIEMALS sollte ein Meerschweinchen über einen längeren Zeitraum hinaus allein gehalten werden.
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