Beiträge von Pardona

    Danke. Ich hoffe ja das das Kind nur eine Phase hat.. Die dauert allerdings schon verdammt lange.
    Ja, so ein Kerl hat auch mal bei mir nebenan gewohnt, wir haben das mal bei nem Bierchen besprochen, da hat er gesagt ich soll anrufen wenns zu laut wird... :lol: Ab dann gings aber auch etwas besser. Schade das wir aus der Wohnung raus mußten (Eigenbedarf des Vermieters).


    Wegen nach Essen schreienden Wutzen... Bei mir läuft das so ab vor der Fütterung:


    (allerdings meist viel aufdringlicher, aber Darwin kaut schonmal etwas vor). :D

    Wenn es ein Tag die Woche wäre... Jeden morgen (Montag-Freitag, Samstag, Sonntag, Ostern, Pfingsten, Neujahr etc. etc. ) um zehn nach sieben (heute mal um viertel nach sechs, vielleicht Zeitumstellung) geht da oben der biologische Feueralarm los (nicht quängeln, wie am Spieß schreien!). Gegen acht verlassen sie das Haus, vorher wird unter singen, gegen das Treppengeländer treten, Hüpfen, Schreien oder auch Heulen den Kindern auf dem Hausflur dei Schuhe angezogen (ca. 10min lang). Das geht seit September so (da sind wir eingezogen, zwei Wochen später sind die eingezogen). Manchmal mag ich nicht mehr heim gehen. Und von der Mutter kommt nur: "Wir versuchen ja das sie etwas leiser ist..." (sagen tun sie es ihr nicht) Oder "tut uns leid" (sowas von aufgesetzt und gelogen das es weh tut). Wir verstehen uns mit allen Nachbarn super, aber wenn ich die Frau frage ob das nicht leiser geht ist merkt man gleich, das ich das Letzte bin weil ich Tyrann dem Kind verbieten will Kind zu sein...


    Oh Mann... ich bin echt müde.

    Es wäre echt schon super, wenn die im Flur nichtmehr komplett ausrasten würden und morgens nicht immer das Morgengebrüll ertönen würde. Wie lange ist ein Kind Kleinkind? Schätze mit 5 oder 6 kann man einen Kind schon mal sagen, das es ruhig sein soll oder? Immerhin muß die bald in die Schule, wie soll denn das gehen? Meine Vermieterin ist nicht wirklich hilfreich (verplant, langsam, fast immer im Urlaub).


    "Empfindliche Zeitgenossen müssen sich schlichtweg mit einer gewissen Menge täglichen Kinderlärms abfinden."
    Darauf wirds wohl hinauslaufen... "sind halt Kinder..."

    Dem "Kind" gehts deutlich zu gut. Völlig verzogen. Da wird auch nix mehr draus. Vielleicht ziehen die ja irgendwann aus und machen anderen Leuten das Leben zur Hölle. Gibt ja offenbar genug Leute die für alles Verständnis haben. Das "Kind" (alles andere darf man ja nicht schreiben :wink: ) bedroht meinen privaten Lebensbereich und ein essentielles Grundrecht auf Ruhe und Schlaf. Tut mir leid, selbst wenn es was niedliches und liebenswertes wie beispielsweise ein Katzenwelpe wäre und nicht nur eine verzogenes Balg, hört mein Verständnis da echt auf.
    Aber sich zu beschweren bringt nix, sind "halt Kinder". Da hören meine Grundrechte leider auf, sehr schade. Ich kann also nur auf glückliche Umstände hoffen denn eine Wohnung hier zu finden ist nahezu unmöglich, mal davon abgesehen das ich mir einen Umzug weder finanziell noch zeitlich leisten kann. Ich werde also weiter in der Lärmhölle leben, jeden Tag, jeden Tag, jeden Tag, jeden Tag.... Bitte verlangt nicht von mir freundlich zu bleiben, denn "Ding" ist echt noch das netteste was mir eingefallen ist und bei weitem nicht das was ich denke.

    Insgesamt sollte man sich aber nicht der Illusion hingeben, das Züchter auf Gesundheit und Lebenserwartung züchten, gerade Letzteres weiß man ja erst wenn das Tier tot ist, bis dahin wurde mit dem Nachwuchs, Enkeln, Urenkeln etc längst weiter gezüchtet. Gezüchtet wird eher auf unnatürliche Merkmale wie langes Fell, unnatürliche Fellstruktur, extrem kurzer Kopf, natürlich wird ein Züchter aber offensichtliche Erkrankungen nicht weiter in seiner Linie dulden... Dennoch sind die Vermehrertiere häufig auch erheblich erblich vorbelastet, da ein Krankheiten nicht gezielt aus der Linie genommen werden, häufig Inzucht stattfindet und damit eine fehlende Auskreuzung von "kranken" Genen vorliegt etc...
    Uns bleibt nur unsere Tiere bestmöglich zu versorgen und ihnen die Zeit, die wir gemeinsam haben so schön wie möglich zu machen. :)

    In Bockgruppen 1qm pro Tier (also z.B. 2mx1m) eine Garantie, das sich die Tiere verstehne gibts nicht, aber bei dem Platzangebot stehen die Chancen gut.


    Zwei Weibchen mindestesn 1qm, würde aber immer mehr geben. Kann zu Zickereien kommen. Ein Kastrat bringt Ruhe und beugt eventuell Ovarialzysten vor (letzteres umstritten).


    Ein Kastrat und ein Weibchen mindestens 1qm, oder 1,5qm, je nachdem wen man fragt. So gut wie immer harmonisch.


    Mehr Platz schadet nie, vor allem Rennen die Tiere auch mal gern.
    Ich habe zusammen mit dem 24h-Auslauf etwa 2qm pro Tier, die Wutzen freuts. :wink:

    Da würde ich dir empfehlen selber Hand anzulegen, denn ein Bodengehege ist leicht gebaut. ANsonsten mußt du einen Schreiner / Tischler beauftragen oder beispielsweise auf der Seite die ich gepostet habe deine Wünsche angeben, die bauen glaube ich nach Maß, aber das sehr teuer werden.

    Stimmt auch nicht ganz mit den 125Euro "Futterkosten" da gehen nach ca. 15 Euro Streu (1,5 550l Säcke) ab. Habs nur überschlagen und kann euch sagen ich war auch übberrascht.Ich kaufe allein schon für rund 35 Euro Fenchel im Monat, Paprika locker 10 Euro, 30 Euro Heu, ca 12 Euro Gurken, vielleicht 2 Euro Möhrchen, Mindestens einmal die Woche Dill und Petersilie (oder Basilikum, Melisse...) (also ca 8 Euro), ...
    Sonnenblumenkerne, Chicoree, Banane, Apfel, Kiwi, Weintrauben, Erbsenflocken etc also, alles was nur selten gibt nicht mitgerechnet.


    Nicht zu vergessen die Tierarztkosten, diesen Monat auch mal wieder locker flockig 110Euro, aber solche Kleinigkeiten rechne ich schon garnicht mehr mit... :wink:


    Edit: Löwenzahn, Gänseblümchen, Gräser, Apfeläste, Gänsefingerkraut, Wilde Möhre, Schafgarbe, Wilde Erdbeere, Wegerich, Buche, Ackerschachtelhalm, Giersch, Mais (das nicht zu knapp) etc. etc gibts natürlich auch.

    Nein, natürlich bist du nicht der Einzige, und genau das ist das Problem. :wink:


    Ok: Wenn was schief geht, mußt du eventuell Tag und nacht alle 2 Stunden Päppeln, vielleicht über Wochen, sicherlich kein Problem wenn man weder Arbeitet, noch Kinder hat, noch zur Schule muß.


    Tierarztkosten können sehr ins Geld gehen. Von Notdienst bis Einschläfern, alles Kostet eine Menge Geld.
    Wenn Männchen geboren werden müssen diese Kastriert werden (ca 40Euro pro Tier) und dann vermittelt werden, oder jeder eine Eigene Gruppe bekommen oder gemeinsam auf mindestetsn 1qm pro Tier als Bockgruppe Leben. Es können bis zu 6 Jungtiere sein, also solltest du schonmal 6qm + mindestens 1qm für die Eltern einplanen. Selbstverständlich muß jedes Tier mindestens ein Haus / Unterstand haben. Futterkosten sind dann entsprechend (habe hier für sechs Tiere ca 125 Euro Futterkosten im Monat).


    Über Genetik, Gendeffekte, Lethalfaktoren, Farbzucht etc mußt du dich natürlich intensiv schlau machen, da sonst verkrüppelte (z.B. ohne Augen, verkrüppelte Pfoten, Hirnschäden etc.) oder nicht lebensfähige (z.B. mit offenem Unterleib, sieht echt nicht schön aus) Babys die Folge sein können.


    Das Muttertier muß im Richtigen Alter für die Zucht sein, sonst kann sie bei der Geburt qualvoll sterben, wenn die Babys nicht durch das Becken kommen (zu alt) oder es kommt zu massiven Wachstumsstörungen und Beeinträchtigung der Gesundheit des Muttertieres (zu Jung).


    Hab ich eine deiner Fragen vergessen?