Komisches Verhalten nach Kastration

  • Hallo!


    Wir haben gestern unser Männchen "Marvin" kastrieren lassen. Er ist 1 Jahr und 4 Monate alt.
    Leider gab es während seiner Operation eine Komplikation, und zwar hatte er einen Hodenbruch, somit musste ihm einiges mehr entfernt werden.


    Eigentlich ist er ein sehr aufgewecktes Kerlchen,immer wenn man am Käfig kommt springt er herum und freut sich tierisch. Beim herrausnehmen, läuft er immer erst quer durch den Käfig.


    Seit der Operation allerdings, sitzt er den ganzen Tag an ein und der selben Stelle, er nimmt keinen Kontakt zu seinen Kumpels im Käfig auf. Er gibt keine Geräusche von sich. Das positive ist das er frisst und trinkt.


    Ist das noch normal? Sollte man wieder zum Tierarzt, oder hat er einfach nur schmerzen? Wenn ja, was kann man dagegen machen?

  • nach so kurzer zeit ist das durchaus normal. gut, dass er fristt, die meisten fressen den tag und den tag darauf kaum etwas.


    ich denke das sind die schmerzen und die sollten sich ja geben. einfach weite rbeobachten und im zweifel noch mal zum doc.

    Einen Tautropfen betrachtend entdeckte ich das Geheimnis des Meeres...

  • Also, meiner war direkt nach dem Aufwachen sehr fröhlich, ein paar Stunden später aber sehr zurückgezogen und ruhig... zwei Tage lang ungefähr. Ich denke, da hatte die Betäubung nachgelassen und so eine Wunde tut ja schon weh. Ab dem dritten ATg etwa gings bergauf und jezz ist er wieder quietschfidel! ^^
    Gewicht und das Fressverhalten kontrollieren und die Wunde ansehen (dick und blutig oder geht Schwellung weg und Haut sieht normal aus?), das sollte erst mal reichen :-)