Hallo.
Hab ja schon öfter von meinem abgemagerten Omischwein erzählt.
Sie ruht sich inzwischen deutlich öfter aus als früher - aber das darf man ja auch, wenn man alt ist und so dünn. Da ist bestimmt alles viel anstrengender als früher.
Wenn es aber Futter gibt (oder wenn sie glaubt, es könnte Futter geben), wackelt sie wieder durch den ganzen Käfig, da kanns schon sein, dass sie mal eben die drei Meter bis ans andre Ende läuft, um nachzusehen obs da was gibt, und auch wieder zurück, falls es dort was zu entdecken gibt.
Allerdings wirkt sie dabei echt wackelig, also sie stakst halt so rum, so wie alte Menschen, die dann einen Rollator benutzen wenn sie außer Haus gehen. Sie macht auch noch Männchen, wenn es Futter gibt oder wenn sie schauen will was ich mache.
Das Interesse an der Umwelt ist also noch da, nur der Körper macht nicht mehr so mit wie in jungen Jahren.
Deswegen meine Frage:
Macht es Sinn, mit ihr sowas wie Krankengymnastik zu machen?
Also sie z.B. gezielt zum Bewegen animieren, evtl auch außerhalb der Gruppe in einem extra Käfig/Auslauf? Oder würde ich sie damit eher überfordern und sie durch die Anstrengung eher in den Tod treiben, als wenn ich sie einfach mal machen lassen wie immer?
Und eine zweite Frage, die mir grad noch einfällt: irgendwer hat mal berichtet, dass sein Schwein Arthrose hat - wie stellt man sowas fest, wodurch merkt man das?
lg, mambomba