Beiträge von SusanneC

    Mach ihnen trotzdem erst mal einen Heuberg.


    Wirklich was basteln ist nicht so einfach, da braucht man immer einiges. Zusätzlich zum Berg kannst Du eine Socke nehmen, die Zehen abschneiden und Heu rein stopfen und aufhängen, da passt aber nicht wirklich viel rein, das ist nur ein Extra.

    Hallo!


    Bitte geh erst mal zum Tierarzt. Oft sind das gar keine Bisswunden, sondern die Spuren von Milbenbefall, das juckt so schlimm, dass die Schweinchen sich selber blutig kratzen und beißen.


    Dreistöckiger Käfig ist leider keine gute Idee, dadrin haben sie nicht genug Fläche zum laufen und machen auf Dauer ihre Gelenke kaputt. Meerschweinchen sind einfach Bodenbewohner, keine Klettertiere. Das siehst Du auch selber: Kurze Beine, kein Schwanz als Balancierhilfe, Pfoten die nicht greifen können. Die brauchen eine ebenerdige Fläche, gerne selber gebaut, sinnvoll wären 2x1 Meter Grundfläche. Wir können Dir gerne Tipps geben wie Du so ein gehege mit einfachen mitteln unter 50 Euro bauen kannst.


    Trennen würde ich die beiden nicht, ich glaube auch nicht, dass sie sich gegenseitig beißen, das sind völlig verängstigte Babys ohne Erwachsenen, die sind jetzt noch schlimmer dran als vorher. Meerschweinchen sollten im ersten halben Jahr immer Erwachsene Tiere um sich herum haben, vielleicht kannst Du schreiben in welcher gegend Du wohnst und wir können Dir helfen einen Erzieher für die beiden zu finden.

    Keine Panik. Die Narbe ist sowieso noch taub, da spüren sie nichts weiter. und das ist die absolute Ausnahme, dass schweinchen nach sowas sterben. Keine Panik.

    Hallo Topsy!


    Nein, Meerschweinchen kuscheln gar nicht gerne. Die haben da meistens einfach nur Angst.


    Außerdem sollte man sie auf keinen Fall alleine halten, sondern immer mit anderen meerschweinchen zusammen in einem großen Gehege.


    Wenn Du ein Tier zum streicheln willst, dann sind Hunde oder Katzen wesentlich besser geeignet. Wenn die nicht gehen wären vielleicht einige Farbratten eine Möglichkeit, die klettern gerne neugierig auf ihren menschen rum und krabbeln auch mal in den Pulloverärmel zum Kuscheln, aber Meerschweinchen hassen es wirklich wenn man sie einfängt und festhält.

    Hallo!


    Also wenn Du noch bei den 10% hängst würde ich Dich sehr bitten, noch ein paar mehr Fragen zu stellen, dann sind die Infos noch nicht so wirklich auf dem aktuellen Stand.


    10% ist das absolut aller aller unterste Minimum, was sie fressen sollten - und das auch nur bei ausgewachsenen Tieren mit solidem Gewicht. Davon wachsen und zunehmen können sie nicht, und üppig ist das auch nicht, also rechne mal lieber gut das Doppelte.


    Wenig ist abhängig von der Frage, was es gibt. Am besten sind immer mehr als 5 verschiedene Sachen am Tag, damit es nicht einseitig wird, und da dann auch nicht 5 Blattsalate, sondern eben eine richtige Auswahl. Da hast Du ganz automatisch nicht soooo viel von jeder Sorte dabei.


    Wirklich sparsam sein muss man mit Hartkohlsorten wie Wirsing davon für Schweinchen die es nicht gewöhnt sind höchstens 2x2cm von einem Blatt geben. Sonst dürfen es auch 30g pro Nase sein, und eben im Mix. Nicht jeden Tag was von den Sorten die man sparsam geben soll, sondern immer ein paar Tage Pause, etwa bei Sachen mit hohem Oxalsäuregehalt nicht täglich.


    Es bleiben aber genug Sachen, die die Schweinchen bedenkenlos fressen können, wie Karotten, Fenchel, Sellerie, Blattsalat - sowas bildet die Basis der Ernährung, und Dinge wie Rote Beete, Tomaten und Obst sind eher als extra und Ergänzung anzusehen.


    Anderes wie etwa Gras oder Kohlgemüse muss man einfach langsam anfüttern, eben jeden Tag ne kleine Menge und dann immer mehr davon.


    So Zeug wie Trockenfutter oder Trockengemüse kann man sich gleich ganz sparen, und bei Trockenkräutern gilt allerhöchstens 20 g pro nase und Woche.

    Ja, das ist ja gerade eben als systemische Behandlung gedacht, für Pilzbefall der zu stark ist um nur mit Salbe weg zu gehen oder an den man eben nicht ran kommt.


    Das kriegst Du sicher hin mit dem Füttern, und mit einem besseren Tierarzt wird es noch werden. Der bisherige scheint sich einfach mit Kleintieren nicht ausreichend auszukennen, die sind eben recht selten in der Praxis.

    Wenn Du Arbeiten musst, dann gibt es morgens eine besonders große Portion, ich würde da ein paar Schmelzflocken oder klein gemörserte Haferflocken mit Untermischen, damit es lange vorhält. Vielleicht kannst Du eine längere Mittagspause machen und da schnell heim flitzen und füttern. Sofort wenn die Arbeit aus ist, und dann über den Abend alle 1,5-2 Stunden nochmal füttern. Wenn Du um 17 Uhr heim kommst und um 23 Uhr schlafen gehst haben da 4 Fütterungen Zeit.


    Manche Chefs können auch damit leben wenn man ein krankes Tier mitbringt und unter dem Schreibtisch hat, wenn es sein muss. Oder man hat eine Oma, eine Arbeitslose Freundin, oder bringt das Tier zum Tierarzt fürs Zwangsernähren. Vielleicht hast Du ja auch einen Freund oder Ehemann, der Dich unterstützen kann, dann arbeitet einer eben kürzer und fängt dafür Morgens ein wenig früher an.


    Wenn Du da keine Möglichkeiten hast und in der Mittagspause nicht heim kannst, dann solltest Du dafür einmal nachts noch zusätzlich füttern, dann kann Dein Schweinchen sich tagsüber ausschlafen während Du auf Arbeit bist.


    Das Tier ist jetzt schon im wirklich gefährlichen Gewichtsbereich, es darf auf keinen Fall noch weniger werden, und alleine schon der Mangel an Nahrung verschärft die Verdauungsprobleme noch. Wie soll er denn vernünftige Köttel produzieren, wenn er viel zu wenig Nahrung aufnimmt?

    Antibiotika helfen bei Pilz sowieso nicht, sondern machen den nur schlimmer. Antibiotika töten Bakterien ab, dadurch kann sich Pilz erst recht ausbreiten. Hat er denn schon eine systemische Behandlung gegen Pilz bekommen? Program wäre sinnvoll. Das wären 100mg im Abstand jeweils zwei Wochen oral. Itrafungol wäre auch eine Option, das muss man aber drei mal täglich geben. Ob Nyastin in Frage kommt am Rachen bin ich nicht sicher, weiß das jemand?


    Also es gibt Medikamente gegen Pilz, die in aller Regel auch sehr gut vertragen werden.


    Ich würde zu einem anderen Tierarzt gehen, der mal Medikamente verabreicht. Dass Abwarten die Lage nicht verbessert weißt Du nach all der Zeit ja schon.


    Drei mal täglich päppeln ist viel zu selten, mindestens 6 mal, es muss wesentlich mehr werden.

    Um die Schafweide ist normalerweise ein Elektrozaun, der den Hund schon kräftig rauf fuchtelt und dazu führt, dass er in Zukunft Abstand hält. Auch als Sicherung vor Hunden und Raubtieren.


    Du stellst Dich schon extra dumm, nur um Deine Ansichten durch zu drücken.

    Mal auch ne doofe Frage, aber wo soll in der unteren Etage überhaupt Luft an die Tiere kommen? Gerade draußen ist auch Schimmel ein ganz großes Problem, gerade im Bereich der Schutzhütte, da muss Isolierung UND Belüftung stimmen.


    Der obere Bereich ist ja dabei völlig ungeschützt vor der Witterung, bei jedem noch so kleinen Wind regnet es rein, und das ganze Teil scheint auch nicht im Schatten zu stehen, was dazu führt, dass es im Sommer zu heiß wird.


    Weiteres Problem: wie willst Du das bei der Breite sauber machen? So lang werden Deine Arme nicht sein, dass Du das schaffst.


    Dazu fehlt Laufstrecke, ein richtig isolierter Bereich, es ist zu klein.


    Im Außenbereich wäre fest gestampfter Lehmboden pflegeleicht. Innen normale Kleintierstreu.


    Nach Außen gewöhnen frühestens im Mai, mindestens ein erwachsenes Tier, dabei ein kastrierter Bock mit Weibchen, und vor allem nicht da drin.


    Ich würde diesen Bau höchsten IN einem Gartenhaus verwenden. Aber ganz sicher nicht als einziges Haus für Außenhaltung.

    Verschenken oder Spenden wird steuerlich anders berücksichtigt als Rabatt oder Verderben der Ware. Zum Teil muss für gespendete Ware sogar noch Steuer abgeführt werden, etwa wenn ein Laden was an die Tafel gibt. Das was verdirbt kann dagegen abgesetzt werden und verringert die Steuerlast. finde ich jetzt auch verständlich, dass ein Laden da nicht auch noch für zahlen will.


    Bei uns scheinen viele Läden gleich eher knappe Mengen einzukaufen, so dass eben Samstag nachmittag oft gar nicht mehr alles zu bekommen ist.

    Der Besitzer des Hauses muss schon selber dafür Sorge tragen, dass keine fremden Tiere rein kommen. Es könnte ja auch mal ein Marder rein kommen, der gehört gar keinem.


    Fliegengitter schützen eben vor lästigen Eindringlingen aller Art.


    Und Katzen erschießen darf nur der Jagdpächter, auch nicht irgendwer mit Waffenschein, und das nur mehrere hundert Meter vom letzten Haus entfernt. Auch ein fremder Jäger der nur vorbei kommt darf nicht, sondern nur der Pächter der genau dieses Jagdrevier gepachtet hat.