Unser Zahnschweinchen hatte sich nach der großen OP (Entfernung Backenzahn + kompletter Abzesshöhle am Kiefer) nach ca. 3-4 Tagen eigenständig angefangen zu fressen und ich hatte mich auch erst nicht getraut, das Zwangs-Päppeln einzustellen. Rat der Ärztin war, morgens und abends fest 10ml zuzufüttern sowie morgens und abends zu wiegen. Weitere Zufütterung dann nur je nach Gewichtsverlust im Laufe des Tages... Das hat ganz gut funktioniert. Vielleicht wäre das noch mal einen Test wert? Somit hat Lea vielleicht tagsüber einen größeren Anreiz auch selbst was zu fressen.
Ansonsten wurde auch in schwierigen Phasen (wenn anderes Futter verschmäht wurde) immer gern energiereiches Trockenfutter gefuttert, das wir noch zusätzlich mit Sonnenblumenkernen, Erbsenringen und Haferflocken "verbessert" haben. Einerseits nicht optimal, andererseits dachte ich mir dass jedes (selbst gefressene) Futter im Schweinchen besser ist als gar keins.
Drücke die Daumen dass es mit dem Fressen bald besser geht!