Hallo,
ich hab hier mal eine Frage. Ich musste am Sonntag abend mit meiner Medusa (ca. 5Jahre alt) zum Not-TA. Sie kam abends nicht zum fressen und atmete sehr stoßartig. Der TA stellt eine Untertemperatur von 34,x° C fest. Da sie etwas Bewegungseingeschränkt war, spritzte er ihr etwas für die Durchblutung, ein Antibiotika und etwas zur Stärkung unter die Haut. Wir sollten sie mit Wärmflasche und Rotlicht warm halten und Critikal Care (auch vom TA) zufüttern. Bezahlt habe ich 43 €. Ich sollte am nächsten Tag zu meinem TA fahren und er würde einen Bericht mailen, was er auch tat.
Ich war ca. 1 Stunde mit Medusa zuhause, sie lag recht ruhig unter der Rotlichtlampe auf meinem Schoß. Plötzlich wurde sie unruhig, verkrampfte die Hinterpfote, streckte sich ganz lang und riss dabei mehrfach das Mäulchen auf, schnappte also wohl nach Luft und hörte dann auf zu atmen.
Als ich am nächsten Tag zu meinem TA fuhr, sagte er mir, dass bei dieser Untertemperatur es klar wäre, dass meine Medusa nicht überlebt hätte. Ich komme mir richtig abgezogt vor von dem anderen TA, er hat sie behandelt und mit den Spritzen gequält obwohl keine Hoffnung mehr bestand. Gibt es eine Möglichkeit das irgendwo zu melden, denn es sieht mir so aus, als ob er nur Geld machen wollte. So ein TA sollte nicht als Not-TA arbeiten und den besorgten Tierhaltern das Geld aus der Tasche ziehen mit nutzlosen Behandlungen.
Also, kann mir jemand sagen, was man in einem solchen Fall tun kann, ausser sich bei diesem TA selbst zu beschweren.
VG, Michaela