Pepino hat es geschafft, er ist jetzt bei seinem Halbbruder. Gestern war ein schmerzlicher Tag, schon morgens jammerte Pepino und zuckte immer wieder zusammen. Als ich mir sicher war, daß dies Schmerzen durch den Darmkrebs sind, rief ich beim TA an und dieser riet mir, ihn zu erlösen. Nun bin ich erleichtert, daß er nicht mehr leiden muß, aber er bleibt immer ein Teil in meinem Herzen.
Machs gut mein Kleiner.
Geschafft
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Hallo Marina,
ich fühle mit Dir. Peppino hatte eine schöne Zeit und wird Dir dankbar sein, dass Du ihn nicht hast leiden lassen.
Liebe Grüße
Nadine -
hey Marina. das tut mir echt leid für dich
auf jeden fall muss er jetzt nicht mehr leiden und hat keine schmerzen mehr.Lg von Aurum
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Liebe Nadine, liebe Aurum,
ich danke Euch für den lieben Trost. Inzwischen geht es wieder, am Sonntag machte mich nur das Schmerzjammern mürbe, ich war so machtlos und konnte ihm die Schmerzen nicht abnehmen. Er tat mir so leid, so daß ich gleich nach dem Einschläfern eine gewisse Erleichterung spürte, doch als ich zu Hause an den Stall ging, rollten die Tränen, aber das ist sicher normal.
Lg Marina -
Auf jeden Fall ist das normal! Es tut weh wenn man ein Tier leiden sieht und nichts machen kann. Hast du deinen Liebling denn wieder mitgenommen und bei dir zuhause begraben?
LG
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Hallo Aurum,
da wir einen Garten haben, nahm ich Pepino mit nach Hause, bettete ihn in eine kleine Schachtel und begrub ihn unter einen Strauch, der als Meeri-Grab dient, mittlerweile ruhen dort schon drei kleine Kerle.
Ich würde mein Tierchen auf alle Fälle mitnehmen, irgendwo gibt es immer ein Waldstück wo man ein kleines Loch graben kann, wenn kein Garten vorhanden ist.
Lg Marina