Wildpflanzen sind Wiesen-, Feld-, Wald- und Ruderalpflanzen, die häufig beim Sammeln draußen begegnen. Sie werden als eigener Typ geführt, weil sichere Bestimmung und Standortwahl hier besonders wichtig sind.
Zaunrübe - Von Johann Georg Sturm (Painter: Jacob Sturm) - Public domain, Wikimedia Commons
Zaunrübe bezeichnet eine Wurzel, Knolle oder einen verdickten unterirdischen Pflanzenteil.
Du erkennst solche Teile an der festen, oft länglichen oder runden Form, der erdigen Außenhaut und daran, dass sie ohne Blätter leicht mit anderen Wurzeln verwechselt werden können. In der Futterampel kann der Eintrag auch unter Bryonia gemeint sein.
Zaunrübe ist hier als giftig eingeordnet und gehört nicht in den Napf.
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Da in unserem Gehege immer wieder Nachtkerzen durch Selbstaussaat wachsen, stellt sich irgendwann die Frage, giftig? ungenießbar? Heilpflanze? Futterpflanze? So langsam verzweifel ich bei der Recherche mit Tante…
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