Partnerseiten:
Meerschweinchen sind nicht sonderlich anfällig für Krankheiten.
Wird ein Meerschweinchen jedoch einmal krank, ist ein Termin
beim Tierarzt ist für das kranke Meerschweinchen in der Regel
unerlässlich! Nur ein meerschweinchenerfahrener Tierarzt kann
Meerschweinchen Krankheiten verlässlich erkennen und behandeln.
Abszesse beim Meerschweinchen sind Ansammlungen von Eiter. Sie entstehen durch Eindringen von Bakterien durch die Haut. Die Behandlung von Abzessen ist oft langwierig. Abszesse bei Meerschweinchen fühlen sich am Anfang wie kleine harte Knoten unter der Haut an. In einigen Fällen verkapseln sie sich und wachsen dann nicht weiter.
Ampuationen von Gliedmaßen sind bei Meerschweinchen sehr selten. Betroffene Meerschweinchen kommen in den meisten Fällen sehr gut damit zurecht.
Arthrose tritt in aller Regel bei älteren Meerschweinchen auf. Die Arthrose kann man nicht komplett heilen, sie aber verlangsamen.
Atmet eines Eurer Meerschweinchen anders als noraml, pumpt es stark oder hört ihr Geräusche beim Atmen, sucht bitte umgehend einen Tierarzt auf. Atemwegserkrankungen müssen wie alle Meerschweinchen Krankheiten schnell behandelt werden. Ein Schnupfen kann schnell zu einer Lungenentzündung werden.
Jedes neue Futter muss erstmal in geringer Menge angeboten werden, damit der Darm der Meerschweinchen sich auf die ungewohnte Nahrung einstellen und sich nicht ungewollt eine Krankheit entwickeln kann. Blähungen werden zumeist von ungewohntem Futter in zu großen Mengen, die den Darm überfordern, hervorgerufen. Dadurch kommt es zu starken Fehlgärungen im Magen-Darm-Trakt des Meerschweinchen, welche Aufgasungen auslöst.
Fettaugen, Bindehautentzündung und Rollider sind nur einige Augenerkrankungen bei Meerschweinchen. Mehr zu Krankheiten der Augen findet ihr hier.
Durch Heuhalme, Äste oder auch bei Streitigkeiten kann es zu Augenverletzungen kommen. In den meisten Fällen ist die Hornhaut betroffen.
"Behandle die Persönlichkeit und nicht die Krankheit" - Bachblüten tragen diesen Namen nicht, weil sie an Bächen wachsen, sondern weil sie vom englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886 - 1936) entwickelt wurden.
Blasenentzündungen gehören zu den häufigeren Meerschweinchen Krankheiten und kommen meist vor, wenn die Tiere auf kalten Boden laufen oder permanent Zugluft ausgesetzt sind. Meerschweinchen verkühlen sich so schnell die Blase und holen sich dadurch eine Blasenentzündung. Bitte achtet deshalb auf einen warmen Boden. Oft sind Weibchen häufiger betroffen als Böcke.
Blasensteine sind für Meerschweinchen sehr schmerzhaft. Sind die Steine schon recht groß, müssen in aller
Regel operativ entfernt werden.
Blutarmut bei Meerschweinchen wird leider oft nicht entdeckt und bleibt somit unbehandelt.
Diabetes bei Meerschweinchen kommt relativ selten vor. Die Symptome sollte man dennoch kennen.
Durchfall hat ähnliche Ursachen wie Blähungen, zumeist eine Überforderung des Darms durch ungewohntes Frisch- oder Trockenfutter. Es gilt: Meerschweinchen immer langsam und in kleinen Mengen an jedes neues Futter gewöhnen, dann sind diese Krankheiten meist ausschließbar.
Eierstock- oder auch Ovarialzysten treten natürlich nur bei weiblichen Meerschweinchen auf. Auffallend oft wird
diese Krankheit bei einzeln gehaltenen Meerschweinchen diagnostiziert. Eierstockzysten entwickeln sich aus nicht
ovulierenden Eiern am Eierstock, sie entstehen also nach einer Brunst, wenn kein Eisprung erfolgt.
Ist ein Meerschweinchen so schwer krank oder verletzt, dass ihm nicht mehr geholfen werden kann, sollte man es erlösen lassen, in dem man es einschläfern lässt. Die Entscheidung zur Einschläferung ist immer sehr schwer, doch sollte man immer das Wohl des Tieres im Auge haben.
Gebärmutterentzündungen sind selten, aber gefährlich. Schlägt eine Behandlung mit Antibiotika nicht an, muss die Gebärmutter entfernt werden.
Atherome werden oft mit Tumoren verwechselt. Im Gegensatz zu Tumoren treten diese Verstopfungen der Talgdrüsen, auch Grützbeutel genannt, recht häufig auf.
Nicht immer ist Haarausfall auf Parasiten zurückzuführen. Vor allem Haarausfall und kahle Stellen ohne Juckreiz haben anderen Ursachen.
Herzerkrankungen werden bei Meerschweinchen leider oft nicht erkannt. Wichtig ist daher ein Tierarzt, der Erfahrungen mit Meerschweinchen und ihren Krankheiten hat.
Hirnhautentzündungen gehören zu den Zoonosen und sind für den Menschen ansteckend. Die Erreger sind im Blut der Tiere nachzuweisen.
Meerschweinchen vertragen Temperaturen über 22°C nicht gut. Deshalb ist es vor allem im Sommer wichtig, ihnen Abkühlung zu verschaffen, damit sie keinen Hitzschlag bekommen, was eine für das Meerschweinchen tödliche Krankheit darstellt. Auch die Fütterung muss entsprechend den Temperaturen verändert werden. Da sich die Meerschweinchen weniger bewegen, sollte energiereiches Futter weniger bis gar nicht gefüttert werden.
Erkrankungen an den männlichen Geschlechtsorganen sind bei Meerschweinchen rechrt selten. Hier muss jedoch wie bei allen anderen Erkrankungen auch schnell gehandelt werden.
Hodentumore sind eine sehr seltene Erkrankung bei Meerschweinchen
Knochenbrüche sind im eigentlichen Sinne keine Krankheiten und selten bei Meerschweinchen. Die häufigste Ursache sind Stürze, oft vom Arm von Kindern. Bitte achtet darauf, dass Kinder die Meerschweinchen richtig festhalten (ohne sie zu erdrücken). Am besten halten jüngere Kinder die Meerschweinchen nur im Sitzen.
Will ein Meerschweinchen nicht fressen und bekommt trotz mehrere Behandlungen immer wieder Durchfall, können Kokzidien die Ursache sein. Kokzidien sind Einzeller die im Kot von Meerschweinchen festzustellen sind. Kokzidien gehören zu den ernstzunehmenden Meerschweinchen Krankheiten!
Kopfschiefhaltungen können verschiedenste Ursachen haben. Eine recht häufige ist die Ohrentzündung.
Meerschweinchen, die an Leukämie erkrankt sind, leben oft noch mehrere Jahre fast beschwerdefrei. Verschlechtert sich der Zustand bleibt leider nur die Einschläferung.
Lippengrind ist eine der häufigsten Hautkrankheiten bei Meerschweinchen. Lippengrind ist aber oder gerade deshalb auch gut zu behandeln und weniger gefährlich für das Meerschweinchen.
Lähmungen können bei Meerschweinchen verschiedenste Ursachen haben. Wichtig ist zunächst die Ursachenforschung.
Die Meerschweinchenlähmung ist eine meist tödlich verlaufende Virusinfektion.
Die Meerschweinchenpest, auch Meerschweinchenseuche genannt, ist eine hochansteckende Krankheit und verläuft immer tödlich.
Meerschweinchen sind in Sachen Narkosen auf Grund ihres empfindlichen Kreislaufs Risikopatient Nr. 1! Ältere, durch Krankheit o.ä. geschwächte Tiere sowie die individuelle Narkoseempfindlichkeit sind Faktoren, die das Risiko der Narkose noch erhöhen. Solange man Narkosen vermeiden kann, sollte man es tun. Manchmal führt jedoch zur Bekämpfung bzw. der Therapie von Meerschweinchen Krankheiten kein Weg an einer Narkose vorbei.
Nekrosen entstehen bei Meerschweinchen in der Regel durch Spritzen (auch Spritzennekrosen genannt). Daher werden in diesem Artikel nur diese Nekrosen behandelt.
Erste Hilfe bei Blähungen, kleinen Verletzungen und anderen Meerschweinchenkrankheiten.
Schüttelt ein Meerschweinchen vermehrt seinen Kopf und kratzt sich an den Ohren, steckt oft eine Entzündung der Ohren dahinter.
Lange Zeit galten Meerschweinchen bei OPs und Narkosen als Risikopatienten. Die verbesserten Narkosetechniken und die Spezialisierung der Tierärzte auf Kleintiere lassen das Risiko jedoch immer kleiner werden.
Unter Osteodystrophie ("OD") versteht man eine Stoffwechselkrankheit der Knochen. Bei dieser Meerschweinchen Krankheit wird den Knochen Kalzium entzogen, jedoch kein neues mehr eingelagert. Das entzogene Kalzium wird durch Bindegewebe ersetzt, so dass die Meerschweinchen Knochen weich und instabil werden.
Bei Meerschweinchen Parasiten unterscheidet man zwischen Milben, Haarlingen und Flöhen. Die Anzeichen sind bei allen Parasiten dieselben, die Behandlungsmethoden unterscheiden sich jedoch voneinander. Parasiten sind nicht untypisch für Meerschweinchen Krankheiten.
Hautpilze gehören zu den Zoonosen und können für Menschen ansteckend sein. Deshalb ist bei jeder Form eines Pilzbefalls auf besondere Hygiene zu achten. Nach jedem Hautkontakt mit dem kranken Meerschweinchen müssen sich gründlich die Hände gewaschen werden.
Pilzbefall beim Meerschweinchen deutet immer auch ein geschwächtes Immunsystem hin!
Die Pseudotuberkulose ist eine Infektionskrankheit und zeigt sich in einem akuten oder chronischen Krankheitsverlauf. Sie gehört zu den Zoonose und ist für Menschen gefährlich.
Eine Rachitis ist bei Meerschweinchen eine sehr seltene Erkrankung, die so gut wie nie auftritt. Meist sind junge Meerschweinchn im Wachstum davon betroffen.
Schlaganfälle betreffen in der Regel ältere Meerschweinchen.
Tumorerkrankungen kommen bei Meerschweinchen selten vor. Auf Grund des Aussehens und der Größe ist es nicht möglich zu bestimmen, ob der Tumor gut- oder bösartig ist. Besteht daher nach einer Tumoroperation immer auf eine histologische Untersuchung (Gewebeprobe).
Grundsätzlich kann jedes Körperteil tumorös befallen werden.
Vergiftungen kommen bei Meerschweinchen recht selten vor, da die Besitzer meist alles außer Reichweite bringen, was den Meerschweinchen gefährlich werden könnte. Trotzdem sollte man Symptome einer Vergiftung beim Meerschweinchen kennen.
Hat ein Meerschweinchen Verstopfung muss es umgehend dem Tierarzt vorgestellt werden. Verstopfung kann schnell zu einem Darmverschluss führen, der nicht selten tödlich endet.
Die Vielzehigkeit bei Meerschweinchen ist meist erblich bedingt. Sie tritt oft in südamerikanischen Zuchtlinien
auf, die Meerschweinchen dort gegessen werden und Tiere mit vielen Zehen als besonders schmackhaft gelten.
Welche Wunden kann man selber behandeln und bei welchen Verletzungen sollte man zum Tierarzt gehen? Was kann ich zur Wundreinigung nehmen? Diese und andere Fragen werden hier beantwortet.
Ein Wurmbefall ist bei Meerschweinchen selten, aber möglich. Eine Ansteckung erfolgt meist bei Außenhaltung. Aber auch Meerschweinchen in Innenhaltung können sich durch Grünfutter von draußen mit Würmer infizieren.
Die Zähne der Meerschweinchen haben offene Wurzeln und wachsen deshalb zeitlebens. Wichtig ist, den Schweinchen genügend Nahrung anzubieten, an denen sie sich die Zähne abnutzen können, um Zahnprobleme / Zahnfehlstellungen vorzubeugen.
© 2005-2012 Meerschweinchen Ratgeber
Alle Informationen dieser Website ohne Gewähr! Sie ersetzen keinesfalls den Gang zum Tierarzt!
Sitemap
suchen
Impressum



