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| hexenbabie Anmeldedatum: 29.01.2011 Beiträge: 21 |
Hallo allerseits, nachdem meine zwei Damen sich jetzt beruhigt haben, hab ich doch noch einige Fragen, über die ich immer wieder stolpere und bei denen ich mich frage, ob ich trotz langen informieren alles richtig mache. Zum einen, es steht zwar überall, das Meeriedamen alle 14 ca Tage brünftig werden, auch in Büchern, nirgends ist allerdings die Zeitspanne der Brünftigkeit angegeben. Wieviele Tage hält die Brünftigkeit an? Habt ihr da Werte? Dann ist immer wieder zu lesen, von dem oder jenem Futter bitte wenig, oder nur selten Was ist wenig/selten? 1/10 , 1/8, 1/4 des tägl. Bedarfs an Frischfutter? 1x 2x 3x die Woche? Genauso hab ich ein Problem einzuschätzen, wieviel Gras ich ab Frühjahr anfüttern kann, und ob ich wirklich richtig liege, wenn ich z.B. anfüttere mit neuen Sorten Gemüse oder Obst, mit ca. 1/8 des Tagesbedarfs in Gramm. Momentan bekommen beide 450 und 430 gr. Damen 180 gr. Frischfutter täglich zusammen, weil ja neue Sorten u.U. nicht weggefressen werden und ich keinen verhungern lassen will. Wenn ich mir den Futterplan für eine Woche für ein ausgewachsenes Meerschwein auf diebrain durchlese, ist das aber zu viel, doch andererseits ist immer alles weg. 2 cm Gurke pro Tag pro Schwein, da würden meine nur noch fiepen*g* Mach ich was falsch, habt ihr Daten, an denen ich mich genauer orientieren kann? Danke _________________ Tiere sind die, die über uns Menschen richten werden, also seid bereit. |
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| Mr. AdSense Werbeanzeige Anmeldedatum: 01.08.2005 Beiträge: 2911 Remscheid |
_________________ Meerschweinchen Buchempfehlung: Artgerechte Haltung, ein Grundrecht auch für Meerschweinchen | Rezension |
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| Fortresca Anmeldedatum: 15.01.2010 Beiträge: 3999 |
Zur Brunft: Ca 5 Tage, wobei 1-2 die Hauptphase sind. Mädels zeigen es unterschiedlich intensiv und agressiv. Manche versuchen, die Rolle des Bocks zu übernehmen, andere versuchen zu markieren usw... bei manchen, vor allem bei rangniedrigen, merkt man es gar nicht. Zum Futter: Das liegt daran, dass es keine festen werte sind, sondern einfach Gefühlssache. Selten ist bei uns alle 2-4 Wochen, kommt auch auf die Beliebtheit an, wie oft ich es den Meeris "antun" kann. Anfüttern begintn immer in geginen Mengen, bei Gras ne Handvoll (kurzes Gras, bei langem entsprechend weniger) für 2 Tiere alle paar Tage, dann langsam täglich, dann langsam größere Mengen. Bei neuem Gemüse und co, eben erst ein, zwei Stückchen, ein paar Tage später wieder... so kann man langsam erhöhern. Anfüttern, bis man etwas zum Hauptbestandteil einer Mahlzeit macht, sollte mMn min 1 Monat dauern. |
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| Mäusle Anmeldedatum: 14.10.2009 Beiträge: 7048 Wohnort: im Herzen Mittelfrankens |
kommt aber auch drauf an, was man anfüttert. Bei Sachen, die leichter blähen können, ist das sicher sinnvoll, vorsichtig zu sein am Anfang. Bei anderen Sachen (Fenchel z.b. oder Paprika etc) würde ich nicht wirklich anfüttern sondern einfach geben. Und dann kommts drauf an, was die Meeries so "gewöhnt" sind. Meine werden in keiner Hinsicht irgendwie verhätschelt. Ich bin zwar vorsichtig, aber nicht Zaghaft, hier gibts auch Kohl im winter in nicht allzu kleinen Mengen. Und meine haben allesamt schon immer einen richtigen Saumagen gehabt. Von demher denk ich, das ist der richtige Weg für mich. Andere geben gar keine blähenden Sachen. Und haben trotzdem immer mal mit Blähungen zu kämpfen. Da muss jeder seinen eigenen Weg finden. |
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| hexenbabie Anmeldedatum: 29.01.2011 Beiträge: 21 |
Das sagt mir aber schonmal mehr, als "ein wenig". Weil wenn ich jetzt bei mir von ein wenig Gemüse ausgehe, dann mein ich immer ne Handvoll, *g* Verhätscheln werd ich meine nicht, da bin ich der Meinung von Mäusle, je mehr die Kleinen an verschiedene Sorten gewöhnt sind, desto besser vertragen sie auch was Neues, meiner Meinung nach. Zu sehr verhätscheln macht eher krank, als andersherum, nur extreme Risiken will ich halt auch nicht eingehen, deswegen die Frage nach der geeigneten Menge. Also natürlich außer giftigen Sachen, wie Bohnen. Aber Kohl werden die beiden genauso bekommen wie Broccoli. Anfangs halt kleine Stücke, wie ich jetzt weiß, Danke Euch. Ist bei uns auch so, wenn jemand mal nach langer Zeit ohne Chili z.B. wieder eine verwendet, dann ist es auch viel schärfer, als wenn man täglich scharf ißt. Bei Hunden und Katzen gibt es das Gleiche Problem mit rohem Fleisch, haben sie es als Welpen nicht versucht, kann der Magen sich nicht drauf einstellen. Und ich glaub ich weiß jetzt auch, was den Streit ausgelöst hat. Dann war Amber bestimmt brünftig, denn es waren um die 5 Tage Stress. Ich werd das mal weiter beobachten, in 14 Tagen weiß ich mehr. Hach, ich liebe es einfach, jeden Tag erfahr ich was Neues. _________________ Tiere sind die, die über uns Menschen richten werden, also seid bereit. |
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| Salatkiller Anmeldedatum: 31.12.2010 Beiträge: 247 Wohnort: Bremerhaven |
Hier sind es 1-3 Tage, wo die Mädels auffälligeres Verhalten zeigen.
Es sollten täglich mindestens 100 g pro Tag und Tier sein. Besser wären 200-300g/Tag/Tier. Im Winter brauchen sie mehr Gemüse. Im Sommer würde ich soviel Wiese, Löwenzahn etc. füttern, wie Du bekommen kannst, dann brauchen sie weniger Gemüse. Heu muss natürlich trotzdem immer zur Verfügung stehen.
Anfangs hab ich auch das Gemüse noch abgewogen. Später hat man das im Gefühl. Das wird schon. Was sie an Gemüse kennen, davon kannst Du ja erstmal noch mehr geben und dann immer ein klein wenig von etwas Neuem dazupacken. So verdrängt das Neue dann nach und nach das Alte bzw. werden die Mengen aneinander angepasst und dann kannst Du die nächste Sorte ausprobieren. Einige Schweinchen brauchen manchmal etwas länger, um sich überhaupt an eine neue Gemüsesorte ranzutrauen (man könnte ja versuchen, sie zu vergiften Viel Spaß an den Wutzen LG Heike & die Salatkiller _________________ "Ich bin nicht faul, sondern im Energiesparmodus." |
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