Storchschnabel

Storchschnabel ist in der Futterampel als „Giftig“ eingeordnet.

Futterampel

Giftig – nicht verfüttern

Dieses Futter ist als giftig eingeordnet und darf nicht verfüttert werden.

Auch bekannt als

Geranium pratense, Blutroter Storchenschnabel, brauner Storchschnabel, Reiherschnabel, Ruprechtskraut, Gottesgnadenkraut, Stinkerkraut, Warzenblume, Hahnenblume, stinkender Storchschnabel, Geranie, Wiesen-Storchschnabel

Futtertyp

  • Wildpflanze

    Wildpflanzen sind Wiesen-, Feld-, Wald- und Ruderalpflanzen, die häufig beim Sammeln draußen begegnen. Sie werden als eigener Typ geführt, weil sichere Bestimmung und Standortwahl hier besonders wichtig sind.

Storchschnabel ist eine Wildpflanze beziehungsweise ein Wiesenpflanzen-Eintrag. Sie wächst nicht als normales Küchengemüse im Regal, sondern auf Wiesen, an Wegrändern, in Gärten oder auf Ruderalflächen. Botanisch kann der Eintrag unter Geranium pratense geführt sein.

Du erkennst Wildpflanzen über die Kombination aus Standort, Wuchsform, Blättern, Stängeln, Blüten und Samenstand. Ein einzelnes Merkmal reicht nicht; unbekannte Pflanzen bleiben stehen. Bekannte Bezeichnungen sind Geranium pratense, Blutroter Storchenschnabel, brauner Storchschnabel, Reiherschnabel.

Storchschnabel ist hier als giftig eingeordnet und bleibt für Meerschweinchen tabu.

Austausch

0 Kommentare

Fragen, Erfahrungen und Ergänzungen zum Artikel sind willkommen. Antworten bleiben hierarchisch unter dem jeweiligen Kommentar sichtbar.

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Community

Passende Diskussionen aus dem Forum

2 thematisch passende Themen aus der Community.

Kurztipps im Überblick